The Greatness Of The Miniature
14.5. 10:00–18:00
15.5. 11:00–18:00
16.5. 14:00–18:00
Öffentliche Abschlusspräsentation: 16.5. 20:00
Dreitägiger Workshop mit der Künstlerin Omayra Martínez Garzón zum Lambe-Lambe-Theater. (www.imayramartinezgarzon.com)
Lambe-Lambe ist eine Form des Miniatur- und Objekttheaters, in der sich ganze Welten in einem kleinen Kasten entfalten. Das Theater erschliesst sich jeweils einer einzelnen Person durch ein Guckloch und über Kopfhörer.
Im Zentrum des Workshops steht das Erfinden und Gestalten eigener Miniaturstücke, in denen Klang, Bild und Bewegung miteinander in Beziehung treten.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung von Soundscapes: Wie entsteht Atmosphäre durch Klang? Wie erzählt Ton in verdichteten, intimen Räumen?
Gemeinsam entstehen fragile Theaterwelten aus Material, Stimme, Objekt und Sound.
Der Workshop richtet sich an Künstler*innen und alle Interessierten – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Sprache: Spanisch und Englisch.
Max. 12 Teilnehmer*innen
Kosten: 100 - 150 CHF (Solidaritätsplätze auf Anfrage möglich)
Das Magazin ist geöffnet!
Das Magazin - die anarchistische Bibliothek Basel - ist heute geöffnet.


Pfefferkorn-Konzert
Ab ca. 20:30
Pfefferkorn spielt euch ein pre-listening aus seinem bald erscheinendem Debutalbum "VIA CAROLINA". Mit seiner unverwechselbar warmen Stimme erzählt Philippe Pavlu Geschichten, die zwischen Poesie, Politik und Familiengeschichte schwingen. Der Sound vereint Indiepop mit Sprechgesang, elektronischen Beats und elektrisierenden Basslinien. Mal tanzbar, mal nachdenklich. Eine Mischung aus Sehnsucht, Reiselust und kritischer Haltung.
HeissKalt Festival im Robi Horburg
Diesen Freitag und Samstag öffnen sich die Tore um 18 Uhr zum HeissKalt Festival, das Wetter spielt mit. Euch erwarten Kunstwerke von Aleksandra Milosavljevic, GregWallno und Yann Martins oder hol dir ein Tattoo von Majnun@taz.
Ab 20 Uhr spielt Baba Djordje während Essen von Dubirosa-Deliziosa vorbereitet wird. Ab 10 Uhr spielen Bongoheads in der Stube und dann wird die Küche vom Iklos eingeheizt.
Um Mitternacht werden in der Küche die kalten Funk, Dub und groovy Platten von Space Yugo, Rainer, Herr Hummus und Tomba la Bomba aufgelegt. Gleichzeitig wird die Stube vom Sladoled b2b mit Chez Latina zum dampfen gebracht und zum krönenden Abschluss spielt Jaby, die auch nicht wirklich zum abkühlen verleitet. Es gibt vieles zum entdecken und mitmachen, inkl. einer Chillraum-Kunstinstallation von semiwise.
Am Samstag geht es ähnlich weiter. Um 18 Uhr gehts los. Ihr dürft für den Frühlingsputz euren Schrank ausräumen und maximal drei funky Kleidungsstücke für den Kleidertausch mitbringen. Um 20 Uhr spielt Avgostinos griechische Lieder, während sich die Pizzateige vor dem Holzofen stretchen. Um 21 Uhr spielt das Safran Trio Erinnerungsstücke aus dem Osten. Ab 22 Uhr wirds kühl mit dem Darkwave Projekt Infesta. Das Feuer kommt 23 Uhr zurück mit den Raptexten von Zairandy in der Küche. Darauf folgt ein kurzes Firedance Intermezzo von Silja und es werden in der Küche heisse Teller von Chefkoch, Bass Wonder und Funky Ciorba bis 4 Uhr morgens serviert. In der Stube wird eine elektronische, coole Soundscape von Chalanga und Luci aufgebaut und von modular Synthesizers vom Muowo abgeschlossen.
Lights vom Strobi



Dagger Wound + ANNIHIL + SNEILA
Wir freuen uns riesig, an diesem Abend drei Acts aus dem Noise- und Experimentalbereich in der Capribar präsentieren zu können.
- Dagger Wound (US)
Ein Harsh-Noise- und Performance-Projekt, das mit extremen Dynamiken, physischen Gesten und rohen Klangtexturen arbeitet. Die Performances bewegen sich zwischen Konfrontation und Intimität und erzeugen eine direkte, körperlich erfahrbare Klangpräsenz.
- ANNIHIL (US)
Ein experimentelles Elektronikprojekt mit Fokus auf Hardware-Live-Sets. Analoge und digitale Klangquellen werden zu dichten, fragmentierten Strukturen verwoben, die zwischen Kontrolle und Zerfall oszillieren und eine intensive, atmosphärische Spannung aufbauen.
- SNEILA (CH)
Ein Noise- und Performance-Duo aus Luzern/Zürich, das mit rhythmischem Noise, fragmentierten Alltagsklängen und rohen Synthesizer-Sounds arbeitet. Ihre Sets entwickeln sich als immersive, körperliche Erfahrungen, in denen sich strukturierte Chaosmomente und improvisatorische Offenheit zwischen Ritual und Auflösung entfalten.
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Wie immer Entritt frei - Kollekte für die Artists
Capribar Basel, Inselstrasse 79, 4057 Basel

