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Carambolage

Erlenstrasse 34

4058 Basel

Carambolage…

…ist ein kollektiv selbstverwalteter Ort seit 2015

…ist eine Bar mit Raum für Begegnung, Austausch & Quartierbeiz

…ist ein Veranstaltungsort, für Freude an Musik, Film, Ausstellungen und politischen Auseinandersetzungen

…hat den Wunsch nach hierarchie- und diskriminierungsfreieren Räumen

…wird von verschiedenen Menschen durch gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit belebt

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Kommende Veranstaltungen

Öffnungszeit: Do-Sa, 19-24

zur Bleibe

ZurBleibe ist ein Kochkollektiv welches zum Ziel hat durch gemeinsames kochen und essen Menschen zusammenzubringen.

Die ZurBleibe Crew besteht aus verschiedenen Menschen, die Freude am kochen haben. Du bist also herzlich eingeladen mitzukochen oder auch einfach zum essen zu kommen. Einige von uns haben kaum oder erschwerten Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten. Darum wird drei viertel der Kollekte für einen Solibeitrag zur Unterstützung dieser Menschen verwendet. Das letzte viertel brauchen wir, um für Nahrungsmittel und Küchenutensilien aufzukommen.

Unser Essen soll für alle möglich sein, egal wieviel Geld jemensch hat! Deshalb gibt es bei uns aus Prinzip eine freiwillige Kollekte. Falls du über ein Einkommen verfügst, denk bitte daran, dass wir auf die Einnahmen der Kollekte angewiesen sind - eben um die Ziele von ZurBleibe unterstützen zu können.

SUR3*TU

SUR3*TU - ein Treffpunkt ohne Grenzen

Jeden Sonntag von 12 bis 17h öffnet das NO BORDER CAFÉ und bietet Gelegenheit, sich der Separierung, wie sie durch die Bundes(asyl)lager errichtet wird, buchstäblich entgegen-zu-setzten. Und sei es lediglich bei einer Tasse Tee.

Du findest SUR3*TU am Waldrand zwischen dem Naherholungsgebiet Lange Erle und dem Gefängnis Bässlergut bzw. dem Bundes(asyl)lager an der Freiburgerstrasse 36 in 4057 Basel

SUR3*TU:
- ist Treffpunkt, um sich kennenzulernen und zu vernetzen.
- ist eine politische Gegenperformance zum Migrationsregime.
- ist ein Raum für Zusammenarbeit, kreatives Schaffen und Selbstermächtigung.
- bleibt ein unabhängiger Raum, der von Privatpersonen und Unterstützer_innen getragen wird.
- wird gemacht von allen Menschen, die sonntags von 12-17Uhr das NO BORDER CAFÉ öffnen, dazustossen und dort ihre Zeit verbringen.
- legt Wert auf gegenseitigen Respekt im Umgang miteinander.
- versucht ein Saferspace für TINF*-Personen (trans, inter, nonbinäre Menschen und Frauen) zu sein.
- könnte auch für dich und deine Ideen ein Freiraum sein.

Kommende Veranstaltungen
  • 🗒 NoBorder Café
    📅 01. Februar 14:01, Freiburgerstrasse 36, 4057 Basel
  • 🗒 NoBorder Café
    📅 08. Februar 14:01, Freiburgerstrasse 36, 4057 Basel

Öffnungszeit: Sonntag 12 - 17h

For

For ist ein nicht gewinnorientierter Ausstellungsraum in Basel (CH), der zeitgenössische Kunst zeigt. Der Fokus liegt auf Arbeiten, die sich gemeinsam mit dem Publikum kritisch-imaginativ mit populären Phänomenen unserer Gegenwart auseinandersetzen. Ergänzend zu den Ausstellungen erscheint ein kulturwissenschaftliches Magazin.

For ist ein nicht gewinnorientierter Ausstellungsraum in Basel (CH), der zeitgenössische Kunst zeigt. Der Fokus liegt auf Arbeiten, die sich gemeinsam mit dem Publikum kritisch-imaginativ mit populären Phänomenen unserer Gegenwart auseinandersetzen. Ergänzend zu den Ausstellungen erscheint ein kulturwissenschaftliches Magazin.

Öffnungszeit: Samstags 11-17

Kollektiv Beiz&Konzertkeller Hirscheneck

beiz@hirscheneck.ch

+41 61 692 73 33

Lindenberg 23

4058 Basel

DIE ÄLTESTE SELBSTVERWALTETE BAIZ IN BASEL. SEIT 1979 WIRD HIER VERSUCHT KOLLEKTIV HERRSCHAFTSVERHÄLTNISSE AUFZUBRECHEN.
ESSEN TRINKEN GENIESSEN KONZERTE PARTYS SOLI-INFOVERANSTALTUNGEN HÄNGEN DISKUTIEREN POGO
VIVA ANARCHI(A)

http://www.hirscheneck.ch/die-philosophie.html

Öffnungszeit: https://www.hirscheneck.ch/das-restaurant.html

KASKO

Burgweg 15

4053 Basel

Das KASKO versteht sich als ein Ort der Vermittlung und des experimentellen, forschenden und prozesshaften Kunstschaffens mit Schwerpunkt auf Selbstständigkeit der Projekte.

Als komplementärer Kunstort spielt das KASKO im Kontext der Basler Kunstinstitutionen eine eigenständige Rolle. Es funktioniert als flexible Struktur, in der Künstler*innen und Theoretiker*innen gemeinsam an der Schnittstelle von Kunst und Vermittlung arbeiten und den Dialog zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten anregen. Ein zentrales Anliegen ist es, Künstler*innen und Kunstvermittler*innen Freiräume zu gewähren und sie dadurch zu fördern. Weiter sucht und pflegt das KASKO die Vernetzung und Kooperation mit städtischen und regionalen Initiativen und Institutionen und mit anderen unabhängigen Kunsträumen im In- uns Ausland. Der Ort selbst steht Künstler*innen und Kunstvermittler*innen als Freiraum und Experimentierfeld zur Verfügung. Zugleich steht das KASKO auch für ein solides und nachhaltiges künstlerisches Programm mit grossem Fokus auf Performance und anderen performativen Ausdrucksformen.

Öffnungszeit: siehe Webseite

Capribar

capribar@gmx.ch

061 632 05 56

Inselstrasse 79

4057 Basel

Die Capribar ist eine kollektiv (un)geführte Café-Bar im Klybeck.

Öffnungszeiten:
mo 9-13 + 17-22 uhr
di geschlossen
mi 9-13 + 17-22 uhr
do 9-13 + 17-22 uhr
fr 9-24 uhr
sa 9-24 uhr
so 9-22 uhr

Über 10 Jahre gibt es nun die Capribar als kollektiv (un)geführte Café-Bar, als Ort zum Zeitunglesen und Verweilen, ganz ohne Konsumzwang. Neben Kaffee, Tee, Bier und Schnaps gibts hier immer wieder auch Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen. Wir versuchen unsere Preise tief zu halten und die verschiedenen Veranstaltungen sind immer ohne Eintrittspreis (dafür Kollekte).

Das Barkollektiv sucht auch immer wieder Verstärkung. Falls du also Interesse hast, bei uns mal hereinzuschauen, kannst du dich gerne melden. Auch wenn ihr ein Konzert oder eine Veranstaltung durchführen möchtet, ist dies in den meisten Fällen problemlos möglich. Schreibt uns einfach eine mail oder kommt vorbei!

Der Ort ist nur sehr bedingt barrierefrei. Da sind zwei Stufen beim Eingang und die Platzverhältnisse sind eher eng. Es gibt einen kleinen Aussenbereich.

Kommende Veranstaltungen
  • 🗒 Johnny Campbell
    📅 07. Februar 21:01, https://johnnycampbell.co.uk/

Öffnungszeit: siehe oben

OFF

Das OFF ist ein kollektiv geführter Ort, selbstorganisiert, besetzt und partizipativ.

Lasst uns zusammen kühle Getränke trinken, diskutieren, spannende Veranstaltungen veranstalten, Konzerte spielen, Karaoke Abende organisieren, Pub-Quiz erfinden, manchmal Rauchen, manchmal zusammen essen und einfach nur Chillen, ohne Konsumzwang.

Das jeweilige Monatsprogram findet ihr auf unserem Telegramkanal oder in Print-Version.

Die OFF ist nur über 3 Treppenstufen begehbar.
Die Toilette ist nicht Rollstuhl geeignet.

sp!t fem_bib

Lindenberg 21

4058 basel

★ feministische bibliothek/bibliothèque féministe
★ im/chez Sp!t

DE (FR plus bas)
feministische bibliothek mit büchern, zines und manchmal veranstaltungen

kontakt: fem_bib(ät/at)immerda(punkt/dot)ch
sp!t: https://spit.noblogs.org/

_ und * öffnen den raum für mehr als nur 2 geschlechter/gender/sex/ begehren/schubladen/gegensätze??/oder auch gruppenidentitäten/whatever …

///
FR
bibliothèque féministe participative avec des livres, des fanzines et quelquefois des évènements.

contact: fem_bib(chez/at)immerda(point/dot)ch

_ et * ouvrent l'espace à plus que 2 genres/sexes/désirs/boîtes/opposés??/identités de groupe/quel que soit.....

Kommende Veranstaltungen
Fiasko Magazin

critical intervention against migration regimes

Fiasko against fiasko

In der Schweiz, in Europa und vielerorts auf der Welt werden Migrant*innen als unerwünscht bewertet. Ankommende Menschen werden abgewiesen, isoliert, verwaltet und eingesperrt. Wer sich dem entgegensetzen will und zuverlässige Informati- onen sucht, steht vor einem undurchdringlichen Dschungel aus Gesetzen, Verordnungen und behördlicher Willkür. Die Medien sind voll von oberflächlichen Berichten aus der immer gleichen anmassenden Perspektive. An den Strukturen der Verhältnisse soll nicht gerüttelt werden – ganz anders der Anspruch dieser Zeitung!

face it: mehr als informieren und kommentieren

Hier sollen kritische und selbstbestimmte Texte Platz finden von Menschen, die nicht länger ein Migrationsregime mittragen wollen, das kategorisiert, unterdrückt und ausbeutet. Von Menschen, die genug haben von einer privilegierenden und ausgrenzenden Gesellschaft und ihre Stimme erheben wollen – leise und be- dacht, laut und wütend. Von Menschen, die frei wählen wollen, mit wem sie wie zusammenleben, wo sich ihr Leben abspielen soll und dies für alle fordern – offen und solidarisch.

deal with it: mitdenken, austauschen und eingreifen

Diese Zeitung soll Bewusstsein stärken und Aktion gegen jegli- che Praxis der Illegalisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung befördern. Bring dich mit eigenen Texten ein, um grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politi- schen Strukturen, die das Migrationsregime stützen, zu üben. Die Formen sind vielfältig – neben Berichten und Artikeln sollen auch gestalterische Inputs wie Fotografien, Zeichnungen, Comics und Gedichte Platz finden. Alle Texte erscheinen in Originalsprache und in englischer Übersetzung.

go further: nutzen wir (das) Fiasko

kollektiv8*

DAS FEM*FEST #3 2020

DAS FEM*FEST #3 2020

Als aktive Queer_Feminist*innen sehen wir die gesellschaftliche Verantwortung für Inklusion, Sichtbarkeit und Öffentlichkeit. Durch ein vielfältiges Programm rund um den 8. März wollen wir auf die verschiedenen Lebenswelten von Frauen, trans* und queeren Menschen aufmerksam machen. Zudem wollen wir zeigen, wie plural Feminismus ist und wie vielfältig Feminismus gelebt werden kann.

Das fem*fest soll offen sein für alle Menschen. Für die Veranstaltungen und workshops verlangen wir keinen Eintritt (mit einer Ausnahme!), sondern eine freiwillige Spende, um keine Person aufgrund ihrer finanziellen Lage auszuschliessen. Zudem werden wir bei Bedarf Flüstergruppen zur Übersetzung organisieren und die jeweiligen Raumpolitiken (z. B. „für alle gender“, „fehlerpositiver Raum“, „nur frauen*lesben*inter*trans* Menschen etc.) und Sprechweisen (wie wollen Anwesende angesprochen werden: Name, Pronomen, Gender...) erklären!

Critical Mass

Die Critical Mass ist eine monatliche gemeinsame Fahrt mit dem Velo (Fahrrad) durch die Stadt. Sie findet in vielen Städten am letzten Freitag des Monats statt. Die Critical Mass hat keinen Organisator.

Die erste Critical Mass hat sich in San Fransisco im Jahr 1992 gebildet. Die Idee hat sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Heute gibt es in über 300 Städten weltweit eine monatliche Critical Mass.

Die Critical Mass hat keinen Organisator. Wenn am vereinbarten Treffpunkt die kritische Masse erreicht ist, fährt die Masse los. Es ist keine Route vorbestimmt. Wer zuvorderst fährt, bestimmt die Richtung.

Wer sich mit seinem Fahrrad in den Verkehr begibt, setzt sich täglich grossen Gefahren aus und wird als minderwärtiger Verkehrsteilnehmer marginalisiert. Finden sich jedoch hunderte von Velofahrer*innen, um gemeinsam eine Rundfahrt zu machen, so können sie dem motorisierten Verkehr auf Augenhöhe begegnen.

Die Critical Mass blockiert die Strasse nicht absichtlich. Durch die hohe Anzahl Teilnehmer*innen entsteht kurzfristig ein Stau. Im Gegensatz zum motorisierten Verkehr, der tagtäglich unsere Strassen versperrt, handelt es sich hierbei um einen Stau ohne jegliche Umweltverschmutzung. Zudem erlaubt dieser Stau eine soziale Interaktion zwischen den Verkehrsteilnehmer*innen, da sie sich nicht durch eine Karosserie isoliert sind.

Wo die Critical Mass auftaucht, erfahren die Autofahrenden, was den Velofahrenden täglich widerfährt: Das Auto wird zum machtlosen Gefährt, das sich den anderen Verkehrsteilnehmer*innen (hier Velos) unterordnen muss.

Während der Critical Mass wird der öffentliche Raum vorübergehend zurückerobert und wird zum Ort des sozialen Austauschs. Dadurch wird der Gesellschaft gezeigt, dass es sinnvollere Verkehrsmöglichkeiten gibt als den motorisierten Individualverkehr.
Die Critical Mass ist eine friedliche Veranstaltung.