Kreuzstich & Chat
Teilst du das selbe Hobby? Wir würden uns freuen mit dir zusammen zu sticken! Bring dein eigenes Kreuzstich-Projekt mit oder finde hier etwas um es auszuprobieren. Fühl dich frei zu Stricken, Häkelen, Nähen oder Zeichnen, ist alles willkommen. (Anmeldung/Absage nicht erforderlich)
Weichenwärterei
Spontanes Textcoaching, konkrete Schreibberatung, oder einfach freies Schreiben mit professioneller Begleitung: Du entscheidest, was du willst, was du brauchst und wann du kommen möchtest. Für 12-30-Jährige, kostenlos.


sipp
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.
https://t.me/SippQueerbar


Legibitea Karaoke
Ein monatlicher Karaoke-Abend, moderiert von @Legibitea, organisiert von und für Queers und friends. Kommt vorbei, zeigt eure innere Diva und lasst uns gemeinsam Spaß haben!




cinéclub @ OFF
cinéclub @ OFF
Wir zeigen Filme, die berühren, überraschen und das gemeinsame Filmerlebnis wieder ins Zentrum rücken.
In diesem Monat wollen wir den Hungerstreik von Gefangenen im Bässlergut thematisch begleiten.
Am Mittwoch 20.Mai zeigen wir
The Strike
20Uhr | Doku | english | 86min
Der Film dokumentiert den 2013er Hungerstreik von 30.000 Häftlingen im kalifornischen Pelican Bay gegen unbefristete Isolationshaft, mit Zeugenaussagen und Archivmaterial.
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The Collective - Anna Chiedza Spörri: PERSPECTIVES
Welche Grenzen legt eine weisse Mehrheitsgesellschaft Schwarzen Männern auf? Und welche Räume tun sich auf, wenn sie die Last fremder Zuschreibungen abstreifen und sich in ihrer eigenen Sprache definieren?
PERCEPTIONS, das neue Stück von Anna Chiedza Spörri, spürt den Blicken der Gesellschaft nach, die das Bild von Schwarzen Männern in der Schweiz formen und verzerren. Aus der Perspektive von Schwarzen Männern befasst es sich mit der Frage, wie diese äusseren Bilder in ihr Inneres sickern, sich mit ihren eigenen Vorstellungen verweben und ihr Selbstverständnis prägen. Zwischen Begrenzung und Befreiung, zwischen Erwartungen und gelebten Realitäten porträtieren vier Tänzer durch Tanz und Spoken Word ihre Erfahrungen mit Rassismus in einer weissen Mehrheitsgesellschaft.
Mit kraftvollen, verletzlichen und widerständigen Bewegungen laden sie das Publikum ein und fordern es heraus, die eigene Wahrnehmung Schwarzer Männer zu hinterfragen.

