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Heute
11:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.

11:00 – 17:00

Matthäus Quartierflohmi

Flohmarkt im ganzen Quartier mit vielen Ständen, Musik und anderem

Wie jedes Jahr gibt's auf dem Matthäusplatz der Bring&Nimm Stand, an dem ihr nicht mehr gebrauchtes abgeben und kostenlos Sachen mitnehmen könnt.

Immer wieder & überall im ganzen Quartier Sets mit dem Wood Trio
Drei begnadete Jazzstudis spielen verschiedene Sets von Amerikanischen Jazz Standards, u.a. Matthäusplatz, Bläsibeach, Bärenfelserstrasse, Superblock (mit freundlicher Unterstützung vom Quartierverein Matthäusplatz)

15.00 | 16.00 Kamishibai auf dem Matthäusplatz
Japanisches Papiertheater mit Johanna Metzler für Kinder ab 4

13.00–15.00 Pingpong-Rundlaufparty - Ecke Bläsiring / Müllheimerstrasse
getrieben von DJ Tommy und Kaffee von Somos Café.
Bring your own Schläger. Sonderpreis für den ausgefallensten Schläger

14:00 – 17:00

DEMO IN LIESTAL: NOCONEX 26 - Militarisierung schafft keine Sicherheit!

Vom 1. Bis 28. Juni 2026 soll im Raum Nordwestschweiz die Armeeübung CONEX26 stattfinden. Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee proben die Landesverteidigung im «hybriden» Kriegsfall. Es wird ein düsteres Bedrohungsszenario gezeichnet, in dem die Neutralität der Schweiz nicht mehr gewahrt werden kann.

Gleichzeitig wird über die Verschärfung des Zivildienstgesetzes abgestimmt und die steigenden Aufrüstungskosten – zusätzliche 31 Milliarden – sollen durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Das bedeutet für uns: Alles wird teurer. Zusätzlich wird in den Bereichen des Sozialen und Ökologischen gespart, noch mehr Abgaben, noch weniger Unterstützung. Im Dezember 2025 beschloss das Parlament zudem eine Lockerung des “Kriegsmaterialgesetzes”, das den Export von Kriegswaffen und deren Bestandteilen vereinfacht.

Bereits heute profitiert die Schweiz von Angriffen anderer wie in Gaza, Sudan, Ukraine und dem Iran. An diesen Orten von Krieg und Genozid suchen Schweizer Firmen Gewinn, sei es durch die Extraktion von Rohstoffen, dem Verkauf von Waffen oder dem Finanzieren der Kriegsmaschine.

Damit trägt die Schweiz aktiv dazu bei, die globalen kolonialen und ausbeuterischen Verhältnisse aufrecht zu erhalten. Menschen die von der Schweiz mitverursachten Krisen und Kriege fliehen, werden im Mittelmeer und der Sahara dem Tod überlassen, an den EU-Aussen- und Innengrenzen kriminalisiert, verprügelt, abgeschoben oder ermordet. Mit der Übernahme der GEAS-Reformen ist die Schweiz Teil von diesem unsichtbaren Krieg gegen Migrant:innen.

Zugegeben, die aktuelle Weltlage ist bedrohlich. Aber die Militarisierung ist keine Antwort darauf, sie ist der Ursprung der Gefahr. Uns wird erzählt, dass wir Menschen töten sollen, um nicht selbst getötet zu werden. Anstatt einer gerechteren Verteilung der Güter zu erkämpfen, sollen wir lernen den „fremden“ Feind zu fürchten und zu bekämpfen. Männer sollen gewalttätiger werden, sexualisierte Gewalt nimmt zu. Ganze Ökosysteme werden verschmutzt und dem Erdboden gleichgemacht. Der Militarismus zerstört uns und das Leben um uns herum.

Dies alles ist bereits jetzt spürbar. Es wird argumentiert, dass die Schweiz sich selbst und ihre Werte verteidigen muss. Wir fragen uns welche Werte, welche Gemeinschaft verteidigt werden soll. Wir sollten uns nicht täuschen lassen, denn es geht hier nicht um unsere Sicherheit und Freiheit. Es geht darum, die Interessen von Staat, Klassengesellschaft, Patriarchat, CEO`s, Tech-Giganten und Bonzen zu Sschützen und voranzutreiben.

Sicherheit entsteht nicht aus mehr Konkurrenz und Aufrüstung. Sicherheit entsteht aus kollektiver Organisation, solidarischer Unterstützung und dem Überwinden der herrschenden Ordnung. Unsere Feinde sind nicht an der Ostfront oder Gaza. Unsere Feinde sind das Kapital, Patriarchat und Rassifizierung. Es sind Investor:innen, Politiker:innen, Autokrat:innen und Grosskonzerne. Ihre Sicherheit bedeutet unsere Zerstörung.

Nur gemeinsam können wir den Krisen solidarisch begegnen und Hoffnung auf eine Zukunft für alle schaffen.

Deshalb rufen wir zur Störung der Übung Connex26 auf.
Organisiert euch gegen die Militarisierung unserer Leben!

NOCONEX 26! Militarisierung schafft keine Sicherheit - Kein Frieden mit ihren Kriegen!

Alle auf zur Demo am 20.6.26 um 14:00, Bahnhofsplatz Liestal!

15:00 – 18:30
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Die feministische Bibliothek ist offen!

Book Shop/Info Shop/ Bibliothek

DE ~ Die feministische Bibliothek ist offen! Kommt vorbei um Bücher auszuleihen, Zines anzuschauen, lesen, chillen, für einen Tee, oder einfach zum da sein. Wir freuen uns auf euer Besuch :D

FR ~ La bibliothèque féministe est ouverte! Venez pour emprunter des livres, regarder des fanzines, lire, se détendre, pour un thé, ou simplement pour être là. Nous nous réjouissons de votre visite :D

21:30 – 00:00
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Kumbia Ambassadors

Musik/Konzert

Kumbia Ambassadors ist eine experimentelle Cumbia-Punk-Band aus Chile, die von ehemaligen Mitgliedern der Band Anarkia Tropikal – Christian Peña, Ricardo Troncoso und Ignacio Weiss – gegründet wurde.
Ihre Musik ist ebenso unbeschreiblich wie unberechenbar und verbindet die Fröhlichkeit der Cumbia, die Intensität des Punk und alle möglichen elektronischen Einflüsse – verpackt in energiegeladenen Shows, bei denen nonstop Tanzen das oberste Gebot ist.

Mit einem Debütalbum, das live in Berlin im Nachtclub „Sysiphos“ aufgenommen wurde, und fast 100 Live-Auftritten in Deutschland, österreich, Spanien, Tschechien, Großbritannien, der Schweiz, Polen und Chile haben sich die Kumbia Ambassadors in nur zwei Jahren seit ihrer Gründung in einen Namen gemacht.

Bar, geöffnet ab: 21:30h
Konzertbeginn: 22:00h