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die feministische bibliothek ist offen
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Konzert: Marco Papiro (CH/I, Synthesizer), «Human Song»
Konzert: Marco Papiro (CH/I, Synthesizer),
BelleVue verwandelt sich in einen immersiven Konzertraum mit Sitz- und Liegegelegenheiten. Bar ab 18.30 Uhr, Konzert 19.30 Uhr
Innerhalb von «Human Song — Was uns zusammenhält».
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv



Kihako Narisawa: "quite quiet"
quite quiet ist eine choreografische Performance, die die Spannungen zwischen innerer Wahrnehmung und äusserer Projektion untersucht – aus der Perspektive von vier japanischstämmigen Künstlerinnen.
Ausgehend von Referenzen kultureller Ausdrucksformen, Codes der Pop- und Subkultur oder Protestgesten untersucht quite quiet, wie Frauenrollen auferlegt, gelebt, abgelehnt oder zurückerobert werden. Hier wird Stille zum choreografischen Material, die Präsenz einer einzelnen Person im Verhältnis zu ihrem Umfeld definiert sich neu – nicht als Abwesenheit oder Unterwerfung,sondern als eine Form von nuancierten und selbstbestimmten Handlungsweisen.

