4056 Basel
Die Elsi ist ein besetzter Häuserkomplex an der Elsässerstr. 128-132, in Basel 4056. Die Elsi ist ein autonomer, selbstgestalteter Ort, der einerseits ein politisches Zentrum der linksautonomen Szene bildet und anderseits für viele Menschen ein Zuhause ist.
Die Elsi wurde das erste Mal im Juni 2018 besetzt. Die Liegenschaften an der Elsässerstrasse sollten für einen Luxusbau abgerissen werden. Nach der Räumung folgten zwei weitere Betzungen, die auch erfolglos blieben. Im April dieses Jahres wurde die Elsi ein erneutes mal besetzt und blieb bis heute bestehen. Die Elsi steht für die Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum, für eine Ablehnung des Immobilienhandels und für eine autonome, kollektiv gestaltete Gemeinschaft.
Mittlerweile hat es in der Elsi viele Räumlichkeiten, die auch du und deine Freund*innen jederzeit nutzen können. Folgende Räumlichkeiten findest du in der Elsi (HH= Hinterhaus, VH= Vorderhaus):
Gratisladen (Dachstock, HH)
Grosser Sportraum mit Mattenboden (1. Stock, HH)
Kollektive Werkstatt (EG, HH)
Velowerkstatt (EG,HH)
Bar jeden Donnerstag 20-24h (EG,HH)
Gemütliches Wohn- und Esszimmer (EG,HH)
Gemeinsame Küche (EG, HH)
Mittagstisch jeden Dienstag 12-14h (EG,HH)
Sitzungsraum (1. Stock, HH)
Gemüseladen Runzel (Begehbar von der Strasse, Nr. 132 beim Schaufenster - immer offen von 11-20Uhr, Selbstbedienung auf Kollekte)
meldet euch über: elsi4.0@immerda.ch
Weitere Infos findet ihr unter:
Webseite: elsilebt.blackblogs.org
Instagram: what_elsi
Elsi lebt!
4057 Basel
Ein Recht auf Stadt für Alle Menschen, die hier wohnen, ankommen, leben, arbeiten, leiden & feiern.
Der Verein Stadt für Alle setzt sich für eine sozialverträgliche, bezahlbare und ökologische Stadt ein, die frei von Renditezwängen und Ausgrenzung belebt wird. Wir dokumentieren städtische Prozesse, insbesondere auf dem Wohnungs-, Immobilien- und Bodenmarkt Basels. Wir intervenieren in die öffentlichen Diskussionen um Stadtentwicklung und Wohnpolitik. Und wir unterstützen Hausgruppen, Quartiervereine oder Mieter:innen.
Solidarisch mit geflüchteten Frauen & genderqueeren Menschen
INAYA ist eine Basel-basierte Struktur für geflüchtete Frauen und genderqueere Menschen. Sie möchte sich direkt solidarisieren. Eine Priorität ist dabei eine Umverteilung von benötigtem Geld von denjenigen, die genug haben, zu jenen, die zu wenig Geld haben. So sollen Grundbedürfnisse sicher und langfristig gedeckt werden. Für geflüchtete Frauen und genderqueere Menschen sind bestehende Unterstützungsstrukturen nicht vorhanden oder schwer zugänglich. Deswegen INAYA!
Plattform zur gegenseitigen Unterstützung selbstverwalteter Orte und Kollektive in Basel
Die selbstverwalteten Kollektive Basels, Restaurant Hirscheneck, Eiscafé Acero, Carambolage, Capri-Bar, feministische bibliothek Sp!t, SUR3*TU, UG-Kollektiv, Infoladen Magazin, Druckkollektiv Phönix, Getränkekollektiv, Elsi und Brockenbude Glubos rufen angesichts der COVID19 Pandemie und Massnahmen gemeinsam zur finanziellen Unterstützung selbstgeschaffener Strukturen auf!
kollektiv handeln
Die selbstverwalteten Orte dieser Stadt haben über Jahre hinweg eigenständige Strukturen aufgebaut, die nicht auf Gewinnmaximierung oder Prestige der Betreiber*innen ausgerichtet sind und Vielen Erwerbsarbeit und Projekte auf Augenhöhe ermöglichen.
Das Organisieren als Kollektiv erlaubt uns, interne Hierarchien immer wieder zu hinterfragen und die eröffneten Räume und Möglichkeiten mit kritischen Inhalten zu füllen. Nachbar*innenhilfe und weitere Unterstützungsarbeit zu leisten, heisst Solidarität zu leben.
kollektiv bleiben
Viele von euch nutzten und nutzen diese verschiedenen Räume, als Gäste oder Kund*innen, als Besucher*innen oder Freund*innen, um sich politisch zu organisieren. Nun geht es darum, den Kollektiven über eine schwierige Zeit hinwegzuhelfen und ein Wegbrechen dieser Strukturen zu verhindern.
Um uns als Orte gegenseitig zu unterstützen, starten wir hiermit einen gemeinsamen Fonds zum kollektiverhalt. Dort wo’s grad brennt, sollen die gesammelten Spenden direkt und nach dringendstem Bedarf und Notwendigkeit zur Begleichung von Rechnungen eingesetzt werden.
Zusammen können wir diese Orte am Leben erhalten, für alle, die sie nutzen und betreiben!
Überweist per Einzahlung an:
Solikonto: CH62 0900 0000 1548 5487 4
Wir sind ein revolutionäres Klimakollektiv in Basel bestehend aus Klimaaktivist*innen und revolutionären Organisationen. Komme an unsere offenen Treffen und beteilige dich am Kampf gegen dieses System und für eine soziale und ökologische Welt. Wir haben keine Zeit zu verlieren: Ziehen wir aus unserem Wissen und unserer Überzeugung auch die praktischen Konsequenzen!
Antikapitalistisch, queer-feministisch und antirassistisch - für eine revolutionäre Perspektive!
Wir, von »Jetzt kämpfen« – dem revolutionären Klimakollektiv aus Basel, sind eine revolutionäre, ausserparlamentarische und antikapitalistische Klimagruppe, bestehend aus Einzelpersonen und Menschen aus politischen Zusammenschlüssen. Die Dringlichkeit der Klimakrise und die Unmöglichkeit diese im Kapitalismus zu lösen, treibt uns an, für eine revolutionäre Perspektive zu kämpfen.
Unsere politischen Positionen könnt ihr auf unserer Website lesen: https://jetztkaempfen.wordpress.com/selbstverstandnis/
Breisacherstrasse 50 (im Hinterhof)
4057 Basel
BelleVue ist der Ort in der Region, wo zeitgenössische Fotografie ausgestellt und diskutiert wird. Im kulturellen Wandel sind Orte wie BelleVue als «Kochtopf» kreativer und kritischer Ideen und innovativer Beiträge wichtig. Sie bieten die «Reibfläche» zum gängigen Mainstream.
Wir bieten eine etablierte Plattform für zeitgenössische Fotografie, die regelmässig Werke bekannter FotografInnen und junger Talente in unserem Ausstellungsraum einem breiten Publikum zugänglich macht. Geplant und organisiert werden die Anlässe von Fotografinnen und Fotografen oder Interessierten, die sich leidenschaftlich für die Fotografie einsetzen. Wir arbeiten ehrenamtlich und sind in einem gemeinnützigen Verein organisiert, mit 200 Mitgliedern, davon 30 Aktive. Seit 10 Jahren gestalten wir ein fotografisch vielfältiges, spannendes und inhaltlich anspruchsvolles Programm mit Ausstellungen und Veranstaltungen für Professionelle, aber auch Fotointeressierte, die ihre eigenen Projekte im Rahmen von BelleVue verwirklichen.
Sie unterstützen unser vielfältiges Programm und werden Mitglied!
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🗒 Führung Fotografie-Ausstellung «Weiterwirken»
📅 01. November 14:01, BelleVue – Ort für Fotografie, Breisacherstrasse 50, 4057 Basel
Öffnungszeit: Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr
The internet is not only about the sharing ideas and information. It's about decentralizing power. That's why nearly every government and corporation on the planet is against net neutrality. - And why we must fight for it!
Unter dem Namen wolke7 bieten wir eine lokale, verschlüsselte und unabhängige Cloud an um Daten mit anderen Menschen zu teilen und zu sichern.
Ein kleines Team von Freiwilligen verwaltet und betreut den Server, die Website und alles Administrative drum und dran. Uns verbindet einerseits ein Interesse am Umgang mit Daten, sowie die Möglichkeit, mit einem unseren Engagement einen Beitrag zu einer komplexen, gesammtgesellschaftlichen Herausforderung leisten zu können.
Das Projekt verwendet open source Software von Nextcloud und läuft auf unseren eigenen Servern.
Lotta ist eine revolutionäre, basisdemokratische Organisation aus Basel. Wir kämpfen für eine gerechte, herrschaftsfreie Gesellschaft, an der alle gleichermassen teilhaben können und in der die zentralen Entscheidungen gemeinsam von unten getroffen und umgesetzt werden. Gesellschaftliche Bereiche wie die Produktion, der Wohnraum und die Infrastruktur sollen gemeinschaftlich verwaltet und organisiert sein.
Die heute herrschenden Verhältnisse sind erdrückend. Wenige Konzerne besitzen unglaubliche Mengen an Ressourcen und Macht. Nach wie vor prägen sexistische Strukturen unsere Leben. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Aussehens diskriminiert und ausgegrenzt. Arbeitsbedingungen verschlechtern sich und die sozialen Verhältnisse verschärfen sich für die Mehrheit der Bevölkerung. Während die Umwelt zerstört wird, der Rechtsextremismus erstarkt und sich Millionen Menschen auf der Flucht befinden, glauben viele Menschen nicht, dass eine grundlegende Veränderung der Verhältnisse möglich ist.
Doch Widerstände und hoffnungsvolle Kämpfe gibt es überall. Von der neuen weltweiten feministischen Bewegung, zu migrantischen Kämpfen über die gilets jaunes in Frankreich. Von dem revolutionären Gesellschaftsprojekt in Rojava bis hin zur neuen, jungen Klimabewegung.
Wir wollen nicht bloss zusehen. Wir organisieren uns. Um der Vereinzelung und Ohnmacht entgegenzuwirken, möchten wir damit beginnen, den Aufbau von selbstorganisierten, ausserparlamentarischen und solidarischen Strukturen zu stärken. Lokal im Quartier verankert und doch verbunden mit Bewegungen an anderen Orten auf der Welt. Beteiligt am Aufbau von kontinuierlichen Strukturen, welche uns in den Problemen des Alltags Stärke geben – und gleichzeitig fähig mit Aktionen und Demos spontan in das Zeitgeschehen einzugreifen und revolutionäre Positionen in die Gesellschaft zu tragen. Gemeinsam möchten wir Erfahrungen sammeln und einen Schritt vor den anderen setzen.
Überall auf der Welt gibt es Menschen, die für ein anderes Leben einstehen und kämpfen. Durch unser Handeln haben wir die Macht, unsere eigene Zukunft zu gestalten. Erkämpfen wir uns unser Leben zurück!
+41 61 222 27 28
4057 Basel
Das Eiscafé Acero ist seit bald 10 Jahren ein kollektiv geführter Gastrobetrieb. Das Hauptmerkaml ist das hausgemachte Eis, ganz nach italienischer Art. Kommt gerne auch zu unseren regulären Öffnungszeiten vorbei und mach dir einen Eindruck von uns, unserem schönen Lokal und den leckeren Produkten!
Um verschiedene Projekte in Basel und anderen Orten der Welt zu unterstützen, gibt es während dem Sommer (bis mitte September) jeden Montag Soli-Glacé-Verkauf.
Nebst den finanziellen Beiträgen, ist es dem Acero-Kollektiv wichtig, mit den Soli-Montagen ein Zeichen zu setzen. Gegen staatliche Repression und zur
Unterstützung von widerständigen Ideen.
Der Gewinn all dieser Montage wird
solidarisch unter den verschiedenen
Projekten aufgeteilt.
Infos zu den Projekten findest du jeweils vor Ort
Öffnungszeit: Di-Sa 11-22Uhr, So 11-18Uhr
Offenes Antifaschistisches Treffen Basel
Für das gute Leben!
In Zeiten, in denen Rassismus, Antisemitismus, Xenophobie und Ausgrenzung sowohl offen zu Tage treten als auch systemimmanent wirksam sind, empfinden wir es als notwendig, uns gegen solche Tendenzen zu organisieren. Wir tauschen Wissen über aktuelle Vorgänge und Widerstandsstrategien aus, organisieren Veranstaltungen und sind vernetzt mit anderen Gruppen, die ebenfalls aktiv und solidarisch gegen Rassismus und neofaschistische Tendenzen und für ein gutes Leben einstehen.
Wir treffen uns jeden letzten Montag im Monat.
4058 basel
es gibt über 12 monate verteilt tanzworkshops in basel. dabei geht es darum, räume zu schaffen, in denen menschen zusammentreffen, sich anregen, sich zusammen bewegen.
jeden ersten sonntag im monat gibt es einen workshop zu einer anderen tanzart oder inhaltliche diskussionen. wenn es nicht vermerkt ist, sind die workshops für alle geschlechter offen. die workshops sind auf kollektenbasis.
bitte beachtet, ob die workshops mit anmeldung sind und bis wann anmeldeschluss ist.
lasst uns tanzen!
wir öffnen einen raum, indem menschen ihre begeisterung und ihr können für das tanzen teilen. um an den workshops teilzunehmen, musst du keine tanzerfahrung mitbringen. wir bewegen uns zusammen in neue richtungen.
teilnehmer*innen bestimmen individuell was sie zahlen können und möchten. die kollekte geht an die workshopleitende person und den raum. wenn nicht vermerkt, sind die workshops offen für alle geschlechter und ohne anmeldung. die workshops sollen in einem möglichst achtsamen, inklusiven und diskriminierungsarmen raum stattfinden können. dafür sind wir alle mitverantwortlich.
078 209 61 75
4056 Basel
JEDEN MONTAG
...produzieren wir handgemachte,
frische Pasta und servieren euch
ab 12 Uhr ein Mittagsmenü
im St.Johann.
Kommt vorbei und esst mit uns!
WO
12 – 14.00 Uhr
Fatiostrasse 23
4056 Basel
ANMELDUNG
Bitte bis um 11.00 Uhr
anmelden via jobhack@immerda.ch
oder per SMS an 078 209 61 75,
damit wir genug zu Essen haben.
Spontane Besuche ebenfalls
herzlich willkommen!
Der Pastatag wird organisiert von Job-Hack,
eine unabhängige Gruppe Arbeitsloser und
Armutsbetroffener. Unterstützt wird die Gruppe
von der Kontaktstelle für Arbeitslose in Basel.
MITTAGSMENÜ
Vorspeise: Bunter Salat
Hauptspeise: Frische Pasta und leckere Saucen
Dessert: Kleine Überraschung
+ Espresso
Kollekte
Öffnungszeit: MO, 12-14 Uhr
