4057 Basel
Unser Kurzbeschreib folgt noch ;)
Unser kurzbeschreib kommt noch ;)
Die Critical Mass ist eine monatliche gemeinsame Fahrt mit dem Velo (Fahrrad) durch die Stadt. Sie findet in vielen Städten am letzten Freitag des Monats statt. Die Critical Mass hat keinen Organisator.
Die erste Critical Mass hat sich in San Fransisco im Jahr 1992 gebildet. Die Idee hat sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Heute gibt es in über 300 Städten weltweit eine monatliche Critical Mass.
Die Critical Mass hat keinen Organisator. Wenn am vereinbarten Treffpunkt die kritische Masse erreicht ist, fährt die Masse los. Es ist keine Route vorbestimmt. Wer zuvorderst fährt, bestimmt die Richtung.
Wer sich mit seinem Fahrrad in den Verkehr begibt, setzt sich täglich grossen Gefahren aus und wird als minderwärtiger Verkehrsteilnehmer marginalisiert. Finden sich jedoch hunderte von Velofahrer*innen, um gemeinsam eine Rundfahrt zu machen, so können sie dem motorisierten Verkehr auf Augenhöhe begegnen.
Die Critical Mass blockiert die Strasse nicht absichtlich. Durch die hohe Anzahl Teilnehmer*innen entsteht kurzfristig ein Stau. Im Gegensatz zum motorisierten Verkehr, der tagtäglich unsere Strassen versperrt, handelt es sich hierbei um einen Stau ohne jegliche Umweltverschmutzung. Zudem erlaubt dieser Stau eine soziale Interaktion zwischen den Verkehrsteilnehmer*innen, da sie sich nicht durch eine Karosserie isoliert sind.
Wo die Critical Mass auftaucht, erfahren die Autofahrenden, was den Velofahrenden täglich widerfährt: Das Auto wird zum machtlosen Gefährt, das sich den anderen Verkehrsteilnehmer*innen (hier Velos) unterordnen muss.
Während der Critical Mass wird der öffentliche Raum vorübergehend zurückerobert und wird zum Ort des sozialen Austauschs. Dadurch wird der Gesellschaft gezeigt, dass es sinnvollere Verkehrsmöglichkeiten gibt als den motorisierten Individualverkehr.
Die Critical Mass ist eine friedliche Veranstaltung.
4058 Basel
Im Wortstellwerk werden öffentliche Schreibworkshops, Textcoachings, Projekte und Veranstaltungen von und für junge Schreibende realisiert. Ausserdem gibt es Workshop-Angebote für Schulklassen nach individuellen Wünschen.
Kreatives Schreiben, Lesen und Performen von Texten soll von allen und für alle, die wollen, ermöglicht werden. Das heisst, dass wir uns in regelmässigen Austauschgefässen aktiv einbringen, Kursangebote, Projekte und Veranstaltungen intendieren und/oder selbst durchführen und neue Formate kreieren.
Wir sind als Verein organisiert und treffen uns einmal monatlich zur Mitgliedersitzung. An dieser Sitzung werden Neumitglieder aufgenommen, Projekte und Aktionen besprochen und entworfen, über Angebote informiert und neue kreiert und sich frei ausgetauscht.
Öffnungszeit: je nach Event
4057 Basel
Informations- und Vernetzungsplattform für sozialen und ökologischen Wandel in der Region Basel.
BaselWandel ist eine offene Plattform für sozial und ökologisch Engagierte und Interessierte in der Region Basel. Wir bieten eine Bühne und einen Boden, auf dem dein Projekt durch Vernetzung mit anderen Engagierten und Informieren der Öffentlichkeit wachsen kann.
Alas Vernetzungsplattform ermöglichen wir durch Veranstaltungen, dass Interessierte verschiedenen Projekten begegnen können, bringen Engagierte aus unterschiedlichen Bereichen näher zusammen und fördern die Entstehung einer starken und vielfältigen Gemeinschaft aus vielen einzelnen Initiativen.
Als Informationsplattform schaffen wir einen Überblick über alle Organisationen und Projekte, die sich in der Region Basel für einen sozialen und ökologischen Wandel einsetzen.
BaselWandel ist als Verein organisiert und versteht sich als offene Strukur, welche es Menschen und Organisationen ermöglicht, sich als Einzel- oder Kollektivmitglieder einzubringen und Vernetzungsprojekte umzusetzen.
Nach dem Streik ist vor dem Streik! Wir sind feministisch, wir sind solidarisch und wir stellen uns queer. Offen für alle FINTA Personen (Frauen, inter, nicht-binären, trans und agender Personen)!
www.frauenstreik-bs.ch
aktiv@frauenstreik-bs.ch | t.me/feministischer_streik_basel | instagram.com/fem_streik_bs | facebook.com/StreikBS
Kommt noch! <3
critical intervention against migration regimes
Fiasko against fiasko
In der Schweiz, in Europa und vielerorts auf der Welt werden Migrant*innen als unerwünscht bewertet. Ankommende Menschen werden abgewiesen, isoliert, verwaltet und eingesperrt. Wer sich dem entgegensetzen will und zuverlässige Informati- onen sucht, steht vor einem undurchdringlichen Dschungel aus Gesetzen, Verordnungen und behördlicher Willkür. Die Medien sind voll von oberflächlichen Berichten aus der immer gleichen anmassenden Perspektive. An den Strukturen der Verhältnisse soll nicht gerüttelt werden – ganz anders der Anspruch dieser Zeitung!
face it: mehr als informieren und kommentieren
Hier sollen kritische und selbstbestimmte Texte Platz finden von Menschen, die nicht länger ein Migrationsregime mittragen wollen, das kategorisiert, unterdrückt und ausbeutet. Von Menschen, die genug haben von einer privilegierenden und ausgrenzenden Gesellschaft und ihre Stimme erheben wollen – leise und be- dacht, laut und wütend. Von Menschen, die frei wählen wollen, mit wem sie wie zusammenleben, wo sich ihr Leben abspielen soll und dies für alle fordern – offen und solidarisch.
deal with it: mitdenken, austauschen und eingreifen
Diese Zeitung soll Bewusstsein stärken und Aktion gegen jegli- che Praxis der Illegalisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung befördern. Bring dich mit eigenen Texten ein, um grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politi- schen Strukturen, die das Migrationsregime stützen, zu üben. Die Formen sind vielfältig – neben Berichten und Artikeln sollen auch gestalterische Inputs wie Fotografien, Zeichnungen, Comics und Gedichte Platz finden. Alle Texte erscheinen in Originalsprache und in englischer Übersetzung.
go further: nutzen wir (das) Fiasko
DAS FEM*FEST #3 2020
DAS FEM*FEST #3 2020
Als aktive Queer_Feminist*innen sehen wir die gesellschaftliche Verantwortung für Inklusion, Sichtbarkeit und Öffentlichkeit. Durch ein vielfältiges Programm rund um den 8. März wollen wir auf die verschiedenen Lebenswelten von Frauen, trans* und queeren Menschen aufmerksam machen. Zudem wollen wir zeigen, wie plural Feminismus ist und wie vielfältig Feminismus gelebt werden kann.
Das fem*fest soll offen sein für alle Menschen. Für die Veranstaltungen und workshops verlangen wir keinen Eintritt (mit einer Ausnahme!), sondern eine freiwillige Spende, um keine Person aufgrund ihrer finanziellen Lage auszuschliessen. Zudem werden wir bei Bedarf Flüstergruppen zur Übersetzung organisieren und die jeweiligen Raumpolitiken (z. B. „für alle gender“, „fehlerpositiver Raum“, „nur frauen*lesben*inter*trans* Menschen etc.) und Sprechweisen (wie wollen Anwesende angesprochen werden: Name, Pronomen, Gender...) erklären!
+41 61 331 06 36
4053 Basel
Der OFFCUT Materialmarkt ist Inspirationsort und Austauschplattform für eine proaktive Auseinandersetzung rund um die Themen Ressourcenschonung und Kreislaufdenken. Wir setzen handlungsorientierte Impulse für einen gesellschaftlichen Wandlungsprozess , sensibilisieren zu einem nachhaltigeren Lebensstil und vernetzen Gleichgesinnte.
Hast du Lust anzupacken und ein Teil der OFFCUT Bewegung zu sein?
Wir haben Grosses vor und dafür gibt es viel zu tun... Wenn du unsere Leidenschaft für Materialien, Formen, Farben und Texturen teilst, dich mit gleichgesinnten Menschen austauschen möchtest und du tollen Visionen und Ideen auch Taten folgen lassen möchtest, dann melde dich bei uns.
Als Benevol wirst du aktiv in die Aufgaben und Tätigkeiten im Materialmarkt eingebunden. Abhängig davon wie viel Zeit du hast, was du kannst und gerne machst – bei uns gibt es immer etwas zu tun: Materialspenden auspacken, sortieren und einräumen, bei Veranstaltungen mitwirken, eigene Workshops in unseren Atelierräumen anbieten und vieles mehr...
Öffnungszeit: Mo - Fr 11-18 Uhr, Sa 10 -17 Uhr
079 631 90 32
4057 Basel
Wir sind ein Internetcafé, das für Menschen in Not viele Dienstleistungen kostenlos anbietet. Vor allem auch den Internetzugang. Unterstützung beim Schreiben kommt dazu, Drucken, Scannen, Deutschkurse, Englischkurse und EDV-Kurse. Sowie Veranstaltungen--> unser Bildungsangebot. uni von unten (nach Universum und nicht nach Institution).
Niederschwellig, solidarisch, Hilfe zur Selbsthilfe.
Form unseres Internetcafés: Selbstverwaltung.
Alle arbeiten ohne ehrenamtlich. Bildung, die wir uns aussuschen, ist uns wichtig. Vor allem Bildungszugang für alle.
Öffnungszeit: Dienstag, Mittwoch (Frauentag), Freitag jeweils 10.00-18.00 Uhr und Samstag/Sonntag jeweils von 14.00-17.00 Uhr.
Gruppe kämpfender Nachbar*innen gegen Aufwertung und Verdrängung in Basel.
Der Steinengraben musste nach fünf Jahren Mieter*innenkampf der Aufwertung weichen. Ein Luxusbauprojekt der Eigentümerin Helvetia-Versicherung verschandelt nun mit teuren Büros und Loft Wohnungen die einstige Stadt-Oase an bester Lage.
Wir, die Gemeinschaft der Steinengrabenhäuser, sind nun in alle Winde verstreut. Doch nicht alles was zwischen uns gewachsen ist konnte mit dem Abbruch zerstört werden..
4058 Basel
Wohn- und Quartierhof im Rosental – Laufendes Mietshäuser Syndikat Genossenschaftsprojekt, ehemaliger Häuserkampf.
Inklusive grünem Innenhof, Schuppen-Veranstaltungsraum, Bistro Fräulein Schranz, Schrumpel-Gemüseoutlet, EPPA-Kräuterapotheke, Gemeinschaftsatelier uvm.
Öffnungszeit: variabel
Queerfeministische Organisation gegen Feminizide
Was sind Feminizide?
Alle Menschen werden in der Gesellschaft in die binäre Geschlechterordnung von “Frau” und “Mann” gewiesen. Morde an Frauen und genderqueeren Personen die aufgrund dieser Geschlechtszuweisung als “Frau” begangen werden, werden als Feminizide bezeichnet. Feminizide geschehen meistens innerhalb der Familie, in häuslichen Einheiten und in anderen zwischenmenschlichen Beziehungen. Diese vermeintlich privaten Umgebungen, in denen Feminizide oftmals stattfinden, lassen die Verantwortung des Staates gegenüber Feminiziden vergessen, denn staatliche Behörden begehen und tolerieren Feminizide. In Medien wird von Familiendramen oder Mord aus Leidenschaft berichtet. Dadurch wir die Systematik hinter den Morden verschleiert und die Motive der Täter banalisiert und verharmlost.
Das muss sich ändern: Feminizide müssen klar als solche benannt werden.
Wer sind wir?
Ni Una Menos Basel ist eine offene Gruppe aus jungen Frauen und genderqueeren Personen, die sich Anfang 2021 zusammengefunden hat. Ihren Ursprung hat die "Ni Una Menos"-Bewegung (deutsch: Nicht eine* weniger) in Argentinien. Die Bewegung entstand 2015 als Reaktion auf einen Feminizid, bei dem ein 14-jähriges schwangeres Mädchen von ihrem Freund ermordet wurde. Seitdem hat sich die Bewegung zuerst in Südamerika und später auf der ganzen Welt ausgebreitet.
Ni Una Menos Basel organisiert nach jedem Feminizid, der in der Schweiz geschehen ist oder in Verbindung zur Schweiz steht, einen Gedenkprotest.
Wir kämpfen gegen das Vergessen, in dem wir denen gedenken, die nicht mehr unter uns sind. Den Verstorbenen versuchen wir eine Stimme zu geben, da sie keine mehr haben. Wir sind da für alle Überlebenden und Hinterbliebenen. Ni Una Menos Basel möchte jedoch nicht nur die Trauer zum Ausdruck bringen, sondern auch die Wut auf das patriarchale System, welches die Täter schützt.
Ni Una Menos, Vivas Nos Queremos!
(Deutsch: Nicht eine* weniger, wir wollen uns lebend)
Anlaufstellen:
Opferhife beider Basel
T 061 205 09 10 info@opferhilfe-bb.ch
Frauenhaus beider Basel
T 061 681 66 33 info@frauenhaus-basel.ch
Telefon gegen Gewalt
T 076 516 26 76 info@telefon-gegen-gewalt.ch
Mehr zu Ni Una Menos Basel:
Instagram: @niunamenosbasel
Website: www.contre-les-feminicides.ch
