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Heute
11:00 – 13:00

💜🥐 Brunch zum feministischen Streik 💜🥐

Essen

Ab 11 Uhr: Mit Kaffee ☕️ von der Capribar, Waffeln, Zopf und was drauf, und alle, die wollen/können bringen etwas mit.
Starten wir diesen Tag gemütlich, gemeinsam und gestärkt. ;) Anschliessend können wir zusammen zur Demo gehen.

14:00 – 15:00
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 Rauchfrei 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Künstlerin Rut Himmelsbach, Fotografin Stephanie Meier und Kurator:in führen durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

14:00 – 17:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

NoBorder Café

Bar/Cafe

Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.

Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

15:30 – 16:30
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 Rauchfrei 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Lua Leirner führt in Gebärdensprache durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

17:00 – 15:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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17:00 – 15:00
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Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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18:00 – 20:30
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Queer feminist reading circle 📚🌈🌝 queer feministischer Lesekreis

Austauschrunde

DE
Hallo!

Wir sind ein intersektionaler queer-feministischer Buchclub, der als Kollektiv organisiert ist und Texte auf Englisch oder Deutsch liest und diskutiert, je nachdem, was der Gruppe am besten passt.
Im Buchclub lesen wir Passagen, die uns besonders bewegt oder inspiriert haben und diskutieren unsere Eindrücke vom Text.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Wir treffen uns einmal im Monat sonntags ab 16 Uhr (!diesmal ausnahmsweise um 18h!) im Sp!t.
Kommt vorbei!

Zur Zeit lesen wir: Caliban and the witch - Caliban und die Hexe (Silvia Federici)

Kommende Termine:
Sonntag, 14. Juni, 18 Uhr (Kapitel 4–5) (achtung ausnahmsweise um 18h)
Sonntag, 26. Juli, 16 Uhr (Kapitel 6–8)

kontakt: fem_bib(ät)immerda(punkt)

18:00 – 22:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Awareness-Team vorhanden 
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 Übersetzung vorhanden 

rewired - Volume 01

Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.