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Do, 07/05/26
18:00 – 20:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Queers und friends Schreibtreff / writing meetup

DIY

Wir treffen uns jeden ersten Donnerstag im Monat.
📚📝 🦕
Zeit & Raum zum Schreiben, neue Texte entwerfen, vorhandene Texte bearbeiten & auf Wunsch besprechen

18:00 – 22:00

Buchbesprechung 'Microvoyage' & Klimaznacht

Klimaznacht + Buchbesprechung am Do, 7. Mai 2026

Liebe klimabewegte Menschen 🌳,

In Zeiten von Übertourismus und der Überlastung des Planeten beschreibt Rémy Oudghiri in seinem Buch „Microvoyage - Le Paradies à deux pas“ Alternativen zu „Bucket Listen abhaken“ und Fernreisen: Der Microreisende sucht nicht „das Gesehen haben“, sondern „das Erlebt haben“ in seiner unmittelbaren Umgebung.

Nach der Buchvorstellung 📕📘📗 diskutieren wir gemeinsam die Frage „Wie lässt sich trotz Klimakrise verantwortungsvoll reisen bzw. aus dem Alltag auszubrechen?“ Denn wie Peter Handke einmal sagte: „Es gibt nichts Schöneres, als aufzubrechen“…

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!

📆 Ablauf:
18:00-19:15 Uhr: Einführung und Diskussion
Ab 19:30: Abendessen (vegan, Kollekte in Bar)

📍 Ort: LoLa, Lothringerstrasse 63, 4056 Basel
(https://www.google.com/maps/search/Lothringerstrasse+63,+4056+Basel?entry=gmail&source=g

📩 Anmeldung:
Meldet euch gerne via Telegram (Umfrage): https://t.me/+puyI2yCMJlhlZDRk
oder per Mail an: kontakt@klimaznacht.ch

19:00 – 20:30
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Gespräch zum Buch «Foto Jeck Basel. Eine Welt aus Bildern», «Human Song»

Ausstellung

Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Florian Blumer, Historiker und Herausgeber des Buchs, und dem BelleVue-Team. Mit Büchertisch des Christoph Merian Verlags und Apéro.
Innerhalb von «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

19:00 – 20:00

Gedenksprotest Ni Una Menos

Aktion/Protest/Camp

Am Donnerstag dem 7.5.2026
gedenken wir denen, alle nicht menr unter uns sind, den Uberlebenden und Hinterbliebenen.
Wir nehmen uns den Ni Una Menos-Platz, weil wir wütend sind.
Wütend, weil erneut zwei FEMINIZIDE geschehen sind.
Wir gedenken den 9 FEMINIZIDEN im Jahr 2026 in der Schweiz, von denen wir wissen. Doch wir wissen auch, dass die Dunkelziffer viel höher ist.
Keiner dieser FEMINIZIDE war ein Einzelfall, sie sind nur die Spitze der strukturellen Gewalt, die im Patriarchat fusst. Es sind keine Beziehungsdelikte, es sind keine Familiendramen, es sind FEMINIZIDE!
Kommt alle am 7.5.2026 um 19:00 auf den Mi Una Menos-Platz (ehemals Marktplatz)!
Die Kundgebung ist nicht bewilligt!
Toxische Männlichkeit und anderes toxisches und diskriminierendes Verhalten wird nicht toleriert.