



NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.



Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»
Kurator:innen Nikolaj Jaberg und Nora Martin führen durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

Medienarbeit unter Kolonialismus und Besatzung - Im Gespräch mit Mohammed Mayara von équipe média.
3. MAI 17:30 VERANSTALTUNG im Gewerkschaftshaus an der Rebgasse 1:
1975 annektierte Marokko die Westsahara brutal. Daraufhin wurden Tausende sahrauische Menschen gezwungen, nach Algerien zu flüchten. In den seither von Marokko besetzten Gebieten herrscht eine Informationsblockade, die Medienarbeit erschwert. Informationen über Menschenrechtsverletzungen, aber auch über den Widerstand der sahrauischen Bevölkerung gelangen nur dank der mutigen Arbeit von medienschaffenden im besetzten Gebiet an die internationale Öffentlichkeit.
In einem Gespräch mit Mohammed Mayara sprich Info LoRa Redaktion über Journalismus als Mittel im Kampf für eine freie Westsahara.
Die Veranstaltung ist auf Englisch mit deutscher Übersetzung.
Offene Bühne
wenn schön&warm geniessen wir den lauschigen innenhof
auf dem programm stehen
cesar galera y sus amiguitos - rumba flamenca!
michi blatter und el ritschi - alles wahr!
mario espinoza - volkslieder und geschichten aus venezuela.
eintritt frei, kollekte, bar mit kollekte
mehr informationen auf www.offene-bühne.ch
Offene Bühne
wenn schön&warm geniessen wir den lauschigen innenhof
auf dem programm stehen
cesar galera y sus amiguitos - rumba flamenca!
michi blatter und el ritschi - alles wahr!
mario espinoza - volkslieder und geschichten aus venezuela.
eintritt frei, kollekte, bar mit kollekte
mehr informationen auf www.offene-bühne.ch
Offene Bühne
wenn schön&warm geniessen wir den lauschigen innenhof
auf dem programm stehen
cesar galera y sus amiguitos - rumba flamenca!
michi blatter und el ritschi - alles wahr!
mario espinoza - volkslieder und geschichten aus venezuela.
eintritt frei, kollekte, bar mit kollekte
mehr informationen auf www.offene-bühne.ch




cinéclub @ OFF
cinéclub @ OFF
Wir zeigen Filme, die berühren, überraschen und das gemeinsame Filmerlebnis wieder ins Zentrum rücken.
In diesem Monat wollen wir den Hungerstreik von Gefangenen im Bässlergut thematisch begleiten.
Wir zeigen:
F Tipi
20Uhr | Spielfilm | Türkisch | Eng sub | 120min
Der Film aus neun Kurzgeschichten erzählt von der Isolation von Gefangenen in engen Zellen, ihrem Alltag und den Hungerstreiks in türkischen Gefängnissen.
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