
4056 Basel
Gunnar bockt herum. Macht nichts.
Wir haben die Zeit.
Die Zeiger stehen konstant auf fünf vor zwölf.
Alle wissen das.
Nach einer Weile hört das Verweilen auf.
Wo ist die Würze der Utopie?
Such mal
Wir suchen hier manchmal.
Also,
Ab und an DIY Kultur im Hinterhof. Veranstaltungen aller Art.
Mit Inhalt!

4058 Basel
Das Zeitlose Wohnzimmer ist ein niederschwelliger Raum im SP!T, der allen Menschen offen steht, die sich queerfeministisches Zusammensein und Austausch wünschen.
Hier gibt es Raum für unsere Kämpfe und Träume ausserhalb von Demos und Sitzungsstrukturen, Raum um gemeinsam zu chillen, einander kennen zu lernen, zu schatzen, zu lesen oder zu planen.
Queerfeminismus soll für alle da sein und wenn es neu für dich ist oder du bisher nicht wirklich Zugang gefunden hast, bist du erst recht herzlich willkommen. Fehlerfreundlichkeit, gegenseitiger Respekt und ein diskriminierungsfreier Umgang miteinander sind uns wichtig. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten, erzähl uns also gerne von deinen Ideen, Anregungen oder Wünschen für eigene Events.
Das Wohnzimmer öffnet regelmässig jede Woche abwechselnd Donnerstagabends und Samstagnachmittags mal mit mehr mal mit weniger Programm. Offen für alle Geschlechter. Nicht barrierefrei: Drei Treppenstufen. Infos auch auf Telegramm @Zeiloseswohnzimmer.
Öffnungszeit: Do: 19-ca 21h, Sa: ab 15h

Die "Summe" ist ein Zusammenschluss der Basler Kunst- und Projekträume. Ziel ist der Austausch zwischen den Kunstschaffenden, Projekten und Raum-Betreiber:innen, sowie die Sichtbarmachung.
Die ∑ SUMME erfindet sich neu und bietet ab Herbst 2023 mit einer nagelneuen Website ein Portal für die Sichtbarkeit, Vernetzung und Stärkung der Basler Kunstszene. Die ∑ SUMME wird (noch) mehr als die bekannten biennalen Events: sie wird Agenda, Infoportal, Archiv und Ausstellungsraum.
Die "Summe" ist ein Zusammenschluss der Basler Kunst- und Projekträume. Ziel ist der Austausch zwischen den Kunstschaffenden, Projekten und Raum-Betreiber:innen, sowie die Sichtbarmachung.
Die ∑ SUMME erfindet sich neu und bietet ab Herbst 2023 mit einer nagelneuen Website ein Portal für die Sichtbarkeit, Vernetzung und Stärkung der Basler Kunstszene. Die ∑ SUMME wird (noch) mehr als die bekannten biennalen Events: sie wird Agenda, Infoportal, Archiv und Ausstellungsraum.
Gegründet wurde die ∑ SUMME 2015 vom Künwtler*innen-Kurator*innen-Kollektiv Dr. Kuckus Labrador und im Dezember 2015 wurde erstmals die Gruppenausstellung ∑ SUMME mit über 20 Projekträumen Basels organisiert. Dafür schlossen sich die Projekträume erstmals für eine grössere Aktion zusammen, was eine erhöhte Aufmerksamkeit mit sich brachte und eine Gelegenheit bot, dass sich die unterschiedlichen Initiativen und Projekte über ihre Tätigkeiten und Ziele austauschen. Seit 2019 ist die ∑ SUMME aks Verein organisiert.

4058 basel
★ feministische bibliothek/bibliothèque féministe
★ im/chez Sp!t - Raum für queer_feministische Anliegen und Praxen / espace pour des matières et pratiques queer_féministes
DE (FR plus bas)
feministische bibliothek mit büchern, zines und manchmal veranstaltungen
der raum ist rauchfrei und über 4 stufen erreichbar, eingangstür: 79cm breit, genderneutrale toilette tür: 69cm breit. bitte schreibt uns, wenn wir euch helfen können, zugang zum raum und den medien zu erhalten.
kontakt: fem_bib(ät/at)immerda(punkt/dot)ch
sp!t: https://spit.noblogs.org/
_ und * öffnen den raum für mehr als nur 2 geschlechter/gender/sex/ begehren/schubladen/gegensätze??/oder auch gruppenidentitäten/whatever …
///
FR
bibliothèque féministe participative avec des livres, des fanzines et quelquefois des évènements.
l’éspace est non-fumantxe et accessible par des 4 marches, porte d'entrée : 79 cm de large, porte de toilettes genres-neutrales : 69 cm de large. veuillez nous écrire si nous pouvons vous aider à accéder l'espace et les media.
contact: fem_bib(chez/at)immerda(point/dot)ch
_ et * ouvrent l'espace à plus que 2 genres/sexes/désirs/boîtes/opposés??/identités de groupe/quel que soit.....
fem_bib(at/ät/chez)immerda(dot/punkt/point)ch

Die Critical Mass ist eine monatliche gemeinsame Fahrt mit dem Velo (Fahrrad) durch die Stadt. Sie findet in vielen Städten am letzten Freitag des Monats statt. Die Critical Mass hat keinen Organisator.
Die erste Critical Mass hat sich in San Fransisco im Jahr 1992 gebildet. Die Idee hat sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Heute gibt es in über 300 Städten weltweit eine monatliche Critical Mass.
Die Critical Mass hat keinen Organisator. Wenn am vereinbarten Treffpunkt die kritische Masse erreicht ist, fährt die Masse los. Es ist keine Route vorbestimmt. Wer zuvorderst fährt, bestimmt die Richtung.
Wer sich mit seinem Fahrrad in den Verkehr begibt, setzt sich täglich grossen Gefahren aus und wird als minderwärtiger Verkehrsteilnehmer marginalisiert. Finden sich jedoch hunderte von Velofahrer*innen, um gemeinsam eine Rundfahrt zu machen, so können sie dem motorisierten Verkehr auf Augenhöhe begegnen.
Die Critical Mass blockiert die Strasse nicht absichtlich. Durch die hohe Anzahl Teilnehmer*innen entsteht kurzfristig ein Stau. Im Gegensatz zum motorisierten Verkehr, der tagtäglich unsere Strassen versperrt, handelt es sich hierbei um einen Stau ohne jegliche Umweltverschmutzung. Zudem erlaubt dieser Stau eine soziale Interaktion zwischen den Verkehrsteilnehmer*innen, da sie sich nicht durch eine Karosserie isoliert sind.
Wo die Critical Mass auftaucht, erfahren die Autofahrenden, was den Velofahrenden täglich widerfährt: Das Auto wird zum machtlosen Gefährt, das sich den anderen Verkehrsteilnehmer*innen (hier Velos) unterordnen muss.
Während der Critical Mass wird der öffentliche Raum vorübergehend zurückerobert und wird zum Ort des sozialen Austauschs. Dadurch wird der Gesellschaft gezeigt, dass es sinnvollere Verkehrsmöglichkeiten gibt als den motorisierten Individualverkehr.
Die Critical Mass ist eine friedliche Veranstaltung.

Wir sind ein revolutionäres Klimakollektiv in Basel bestehend aus Klimaaktivist*innen und revolutionären Organisationen. Komme an unsere offenen Treffen und beteilige dich am Kampf gegen dieses System und für eine soziale und ökologische Welt. Wir haben keine Zeit zu verlieren: Ziehen wir aus unserem Wissen und unserer Überzeugung auch die praktischen Konsequenzen!
Antikapitalistisch, queer-feministisch und antirassistisch - für eine revolutionäre Perspektive!
Wir, von »Jetzt kämpfen« – dem revolutionären Klimakollektiv aus Basel, sind eine revolutionäre, ausserparlamentarische und antikapitalistische Klimagruppe, bestehend aus Einzelpersonen und Menschen aus politischen Zusammenschlüssen. Die Dringlichkeit der Klimakrise und die Unmöglichkeit diese im Kapitalismus zu lösen, treibt uns an, für eine revolutionäre Perspektive zu kämpfen.
Unsere politischen Positionen könnt ihr auf unserer Website lesen: https://jetztkaempfen.wordpress.com/selbstverstandnis/

Nach dem Streik ist vor dem Streik! Wir sind feministisch, wir sind solidarisch und wir stellen uns queer. Offen für alle FINTA Personen (Frauen, inter, nicht-binären, trans und agender Personen)!
www.frauenstreik-bs.ch
aktiv@frauenstreik-bs.ch | t.me/feministischer_streik_basel | instagram.com/fem_streik_bs | facebook.com/StreikBS
Kommt noch! <3

DAS FEM*FEST #3 2020
DAS FEM*FEST #3 2020
Als aktive Queer_Feminist*innen sehen wir die gesellschaftliche Verantwortung für Inklusion, Sichtbarkeit und Öffentlichkeit. Durch ein vielfältiges Programm rund um den 8. März wollen wir auf die verschiedenen Lebenswelten von Frauen, trans* und queeren Menschen aufmerksam machen. Zudem wollen wir zeigen, wie plural Feminismus ist und wie vielfältig Feminismus gelebt werden kann.
Das fem*fest soll offen sein für alle Menschen. Für die Veranstaltungen und workshops verlangen wir keinen Eintritt (mit einer Ausnahme!), sondern eine freiwillige Spende, um keine Person aufgrund ihrer finanziellen Lage auszuschliessen. Zudem werden wir bei Bedarf Flüstergruppen zur Übersetzung organisieren und die jeweiligen Raumpolitiken (z. B. „für alle gender“, „fehlerpositiver Raum“, „nur frauen*lesben*inter*trans* Menschen etc.) und Sprechweisen (wie wollen Anwesende angesprochen werden: Name, Pronomen, Gender...) erklären!

Die B-Seite ist eine Agenda um eine Übersicht über subversiven Alltag in Basel, sowie die vielfältigen selbstorganisierten Veranstaltungen und Initiativen zu ermöglichen.
Die B-Seite...
... ist eine Agenda, um eine Übersicht über subversiven Alltag in Basel, sowie die vielfältigen selbstorganisierten Veranstaltungen und Initiativen zu ermöglichen.
... soll die unterschiedlichen antikapitalistischen, DIY, ökologischen, emanzipatorischen, queer*feministischen, antirassistischen, revolutionären, spontanen, geplanten Veranstaltungen (be)stärken.
...soll diese Veranstaltungen zugänglicher machen,
... ist ein Mittel zur Vernetzung der unterschiedlichen Initiativen, sei dies auf der digitalen Plattform oder da draussen in der echten Welt, etwa mit der monatlichen Print-Version oder gegenseitiger Unterstützung.
... soll die Idee des alten, analogen B-Flyer weiterführen (danke dafür<3).

Gruppe kämpfender Nachbar*innen gegen Aufwertung und Verdrängung in Basel.
Der Steinengraben musste nach fünf Jahren Mieter*innenkampf der Aufwertung weichen. Ein Luxusbauprojekt der Eigentümerin Helvetia-Versicherung verschandelt nun mit teuren Büros und Loft Wohnungen die einstige Stadt-Oase an bester Lage.
Wir, die Gemeinschaft der Steinengrabenhäuser, sind nun in alle Winde verstreut. Doch nicht alles was zwischen uns gewachsen ist konnte mit dem Abbruch zerstört werden..

Wir setzen uns für Klimagerechtigkeit ein. In Basel und global!
Die Stimmbevölkerung hat der Klimagerechtigkeitsinitiative Basel2030 mit 56.7% zugestimmt. In der Stichfrage wurde mit einem Mehr von 61.9% der Gegenvorschlag angenommen. Mit dem Resultat werden Klimagerechtigkeit, das Verursacherprinzip und „1.5°C“ als Leitlinie staatlichen Handelns in die Verfassung geschrieben! Der Wunsch der Basler*innen nach konsequenten Klimazielen ist gross. Jetzt geht es um die Umsetzung.
Massnahmen für Klimagerechtigkeit
Wir fordern, die Emissionen in den nächsten 5 Jahren besonders rasch zu reduzieren. Die Bevölkerung soll mit in den Prozess einbezogen werden und besonders betroffene Personen zusätzlich unterstützt. Es ist wichtig, in vielen verschiedenen Bereichen vorwärts zu machen, z.B. geht es darum, klimaschädliche Projekte wie der Rheintunnel sofort zu stoppen, innovative Start-Ups zu fördern oder Weiterbildungen für Lehrpersonen einzuführen, um diese bei der Vermittlung der Klimakrise im Unterricht zu unterstützen.
Das alles und vieles mehr fordern wir. In den “Notwendigen Massnahmen für Klimagerechtigkeit und Netto Null bis 2037” haben wir uns Gedanken gemacht, was die Umsetzung der Initiative alles verlangt. Wir haben die Massnahmenliste der Regierung übergeben und freuen uns, auch in Zukunft dabei zu bleiben, die Initiative umzusetzen. Es gibt viel zu tun.

4058 Basel
Carambolage…
…ist ein kollektiv selbstverwalteter Ort seit 2015
…ist eine Bar mit Raum für Begegnung, Austausch & Quartierbeiz
…ist ein Veranstaltungsort, für Freude an Musik, Film, Ausstellungen und politischen Auseinandersetzungen
…hat den Wunsch nach hierarchie- und diskriminierungsfreieren Räumen
…wird von verschiedenen Menschen durch gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit belebt
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🗒 Ab 20:00 Vernissage der Ausstellung Beyond Molotovs, Apero und Austausch
📅 04. April 19:01, Erlenstrasse 34
Öffnungszeit: Do-Sa, 19-24