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B-Seite

Die B-Seite ist eine Agenda um eine Übersicht über subversiven Alltag in Basel, sowie die vielfältigen selbstorganisierten Veranstaltungen und Initiativen zu ermöglichen.

Die B-Seite...

... ist eine Agenda, um eine Übersicht über subversiven Alltag in Basel, sowie die vielfältigen selbstorganisierten Veranstaltungen und Initiativen zu ermöglichen.

... soll die unterschiedlichen antikapitalistischen, DIY, ökologischen, emanzipatorischen, queer*feministischen, antirassistischen, revolutionären, spontanen, geplanten Veranstaltungen (be)stärken.

...soll diese Veranstaltungen zugänglicher machen,

... ist ein Mittel zur Vernetzung der unterschiedlichen Initiativen, sei dies auf der digitalen Plattform oder da draussen in der echten Welt, etwa mit der monatlichen Print-Version oder gegenseitiger Unterstützung.

... soll die Idee des alten, analogen B-Flyer weiterführen (danke dafür<3).

Revolutionärer Aufbau Basel

Wir sind eine kommunistische Organisation, die sich für eine grundsätzliche Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse einsetzt.

Mit aktiven Sektionen in Basel, Winterthur und Zürich setzen wir uns in den Bereichen Arbeitskampf, Frauenkampf, internationale Solidarität und politischer Widerstand in Theorie und Praxis ein. Wir verbinden diese verschiedene Kämpfe und organisieren Veranstaltungen und unterstützen antikapitalistischen Widerstand auf der Strasse.

KASKO

Burgweg 15

4053 Basel

Das KASKO versteht sich als ein Ort der Vermittlung und des experimentellen, forschenden und prozesshaften Kunstschaffens mit Schwerpunkt auf Selbstständigkeit der Projekte.

Als komplementärer Kunstort spielt das KASKO im Kontext der Basler Kunstinstitutionen eine eigenständige Rolle. Es funktioniert als flexible Struktur, in der Künstler*innen und Theoretiker*innen gemeinsam an der Schnittstelle von Kunst und Vermittlung arbeiten und den Dialog zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten anregen. Ein zentrales Anliegen ist es, Künstler*innen und Kunstvermittler*innen Freiräume zu gewähren und sie dadurch zu fördern. Weiter sucht und pflegt das KASKO die Vernetzung und Kooperation mit städtischen und regionalen Initiativen und Institutionen und mit anderen unabhängigen Kunsträumen im In- uns Ausland. Der Ort selbst steht Künstler*innen und Kunstvermittler*innen als Freiraum und Experimentierfeld zur Verfügung. Zugleich steht das KASKO auch für ein solides und nachhaltiges künstlerisches Programm mit grossem Fokus auf Performance und anderen performativen Ausdrucksformen.

Öffnungszeit: siehe Webseite

Häusertreff

4000 Basel

Eine offene Plattform für Betroffene von kapitalistischer Stadtaufwertung, Verdrängung und Kontrolle.
*Treffen nach Bedarf - kontaktiere die Betroffenenvernetzung via e-mail.

Basel wird immer exklusiver, bezahlbarer Wohnraum verschwindet, es bleibt kein Raum für das Zusammenleben.
Doch wir lassen uns nicht verdrängen und organisieren uns selbst.
Im Häusertreff bieten wir uns als Betroffene gegenseitige Unterstützung an und geben spezifisches Wissen und Erfahrungen weiter. Hier entwerfen und planen wir Strategien, leisten gemeinsam Widerstand gegen die Vereinzelung und Verdrängung.

Unterstützt uns, kommt vorbei, mischt euch ein, es geht uns alle an!

Öffnungszeit: **Treffen nach Bedarf - kontaktiere die Betroffenenvernetzung via e-mail.

QuSol - Quartier Solidarität

Das QuSol ist ein soziales Zentrum von unten im Matthäus- quartier, das Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenbringen & Raum für politische Projekte bietet.

In unserer Gesellschaft sind viele Menschen von steigenden Mieten, Arbeitsplatzverlust, Armut oder Polizeigewalt betroffen und haben damit mit psychischen und materiellen Problemen zu kämpfen. Im QuSol können wir als Nachbarschaft zusammenkommen, um einander kennenzulernen und so solidarische, emanzipatorische Netzwerke aufbauen.
Hier finden zum Beispiel jeden zweiten Freitag das offene Café, regelmässige kostenlose Deutschkurse oder das Treffen für Frauen und genderqueere Personen „Lilith“ statt. Du kannst auch mit deinen eigene Ideen kommen, wir freuen uns!

Öffnungszeit: Jeden zweiten Freitag 17-21 Uhr

Jetzt Kämpfen - Revolutionäres Klimakollektiv Basel

Wir sind ein revolutionäres Klimakollektiv in Basel bestehend aus Klimaaktivist*innen und revolutionären Organisationen. Komme an unsere offenen Treffen und beteilige dich am Kampf gegen dieses System und für eine soziale und ökologische Welt. Wir haben keine Zeit zu verlieren: Ziehen wir aus unserem Wissen und unserer Überzeugung auch die praktischen Konsequenzen!

Antikapitalistisch, queer-feministisch und antirassistisch - für eine revolutionäre Perspektive!

Wir, von »Jetzt kämpfen« – dem revolutionären Klimakollektiv aus Basel, sind eine revolutionäre, ausserparlamentarische und antikapitalistische Klimagruppe, bestehend aus Einzelpersonen und Menschen aus politischen Zusammenschlüssen. Die Dringlichkeit der Klimakrise und die Unmöglichkeit diese im Kapitalismus zu lösen, treibt uns an, für eine revolutionäre Perspektive zu kämpfen.
Unsere politischen Positionen könnt ihr auf unserer Website lesen: https://jetztkaempfen.wordpress.com/selbstverstandnis/

Fiasko Magazin

critical intervention against migration regimes

Fiasko against fiasko

In der Schweiz, in Europa und vielerorts auf der Welt werden Migrant*innen als unerwünscht bewertet. Ankommende Menschen werden abgewiesen, isoliert, verwaltet und eingesperrt. Wer sich dem entgegensetzen will und zuverlässige Informati- onen sucht, steht vor einem undurchdringlichen Dschungel aus Gesetzen, Verordnungen und behördlicher Willkür. Die Medien sind voll von oberflächlichen Berichten aus der immer gleichen anmassenden Perspektive. An den Strukturen der Verhältnisse soll nicht gerüttelt werden – ganz anders der Anspruch dieser Zeitung!

face it: mehr als informieren und kommentieren

Hier sollen kritische und selbstbestimmte Texte Platz finden von Menschen, die nicht länger ein Migrationsregime mittragen wollen, das kategorisiert, unterdrückt und ausbeutet. Von Menschen, die genug haben von einer privilegierenden und ausgrenzenden Gesellschaft und ihre Stimme erheben wollen – leise und be- dacht, laut und wütend. Von Menschen, die frei wählen wollen, mit wem sie wie zusammenleben, wo sich ihr Leben abspielen soll und dies für alle fordern – offen und solidarisch.

deal with it: mitdenken, austauschen und eingreifen

Diese Zeitung soll Bewusstsein stärken und Aktion gegen jegli- che Praxis der Illegalisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung befördern. Bring dich mit eigenen Texten ein, um grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politi- schen Strukturen, die das Migrationsregime stützen, zu üben. Die Formen sind vielfältig – neben Berichten und Artikeln sollen auch gestalterische Inputs wie Fotografien, Zeichnungen, Comics und Gedichte Platz finden. Alle Texte erscheinen in Originalsprache und in englischer Übersetzung.

go further: nutzen wir (das) Fiasko

LILITH

Offenes Treffen für Frauen und genderqueere Menschen

Bei Lilith treffen sich Frauen und genderqueere Personen aus ganz unterschiedlichen Teilen der Welt. Wir sprechen miteinander über alltägliche und politische Themen, die uns beschäftigen. Was uns alle verbindet, ist, dass wir aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet eine Frau oder genderqueere Person zu sein, in einer Welt die von sozialen Ungleichheiten und Gewalt geprägt ist. Wir sehen uns auch als Teil einer grösseren feministischen Bewegung, tauschen uns aus über feministische Kämpfe in verschiedenen Ländern und solidarisieren uns mit diesen Kämpfen.

EPPA - die emanzipatorische, partizipative Pflanzenapotheke

Mattenstrasse 74/76

4058 Basel

Die selbstverwaltete Kräuterapotheke EPPA möchte einen Ort schaffen, wo Menschen gesundheitsspezifisches Wissen teilen und Kräutermedizin finden können.

Die EPPA bietet eine Alternative für alle, die wie wir unabhängiger von Schulmedizin und den Pharmakonzernen werden möchten. In Auseinandersetzung mit Gesundheit, möchten wir uns gegenseitig die Werkzeuge in die Hand geben, zu uns Sorge zu tragen.

Konkret gibt es diesen Raum, um Wissen zu Heilpflanzen und medizinischen Themen zu teilen, um sich dazu beraten zu lassen, um Teekräuter, Tinkturen oder Salben abzuholen.

Öffnungszeit: jeden ersten Samstag im Monat (14-17:00)

Kollektiverhalt

4000

Plattform zur gegenseitigen Unterstützung selbstverwalteter Orte und Kollektive in Basel

Die selbstverwalteten Kollektive Basels, Restaurant Hirscheneck, Eiscafé Acero, Carambolage, Capri-Bar, feministische bibliothek Sp!t, SUR3*TU, UG-Kollektiv, Infoladen Magazin, Druckkollektiv Phönix, Getränkekollektiv, Elsi und Brockenbude Glubos rufen angesichts der COVID19 Pandemie und Massnahmen gemeinsam zur finanziellen Unterstützung selbstgeschaffener Strukturen auf!

kollektiv handeln

Die selbstverwalteten Orte dieser Stadt haben über Jahre hinweg eigenständige Strukturen aufgebaut, die nicht auf Gewinnmaximierung oder Prestige der Betreiber*innen ausgerichtet sind und Vielen Erwerbsarbeit und Projekte auf Augenhöhe ermöglichen.
Das Organisieren als Kollektiv erlaubt uns, interne Hierarchien immer wieder zu hinterfragen und die eröffneten Räume und Möglichkeiten mit kritischen Inhalten zu füllen. Nachbar*innenhilfe und weitere Unterstützungsarbeit zu leisten, heisst Solidarität zu leben.

kollektiv bleiben

Viele von euch nutzten und nutzen diese verschiedenen Räume, als Gäste oder Kund*innen, als Besucher*innen oder Freund*innen, um sich politisch zu organisieren. Nun geht es darum, den Kollektiven über eine schwierige Zeit hinwegzuhelfen und ein Wegbrechen dieser Strukturen zu verhindern.
Um uns als Orte gegenseitig zu unterstützen, starten wir hiermit einen gemeinsamen Fonds zum kollektiverhalt. Dort wo’s grad brennt, sollen die gesammelten Spenden direkt und nach dringendstem Bedarf und Notwendigkeit zur Begleichung von Rechnungen eingesetzt werden.
Zusammen können wir diese Orte am Leben erhalten, für alle, die sie nutzen und betreiben!

Überweist per Einzahlung an:
Solikonto: CH62 0900 0000 1548 5487 4

ignorance unlimited

Ignorance Unlimited schaut hin: Wir thematisieren und kritisieren die Ökologische Zerstörung von hier ansässigen Unternehmen, die Verstrickung von Basel mit globaler Ausbeutung.

Unter dem Namen von IGNORANCE UNLIMITED vereinen sich unterschiedliche Aktionsgruppen, welche die Ignoranz der Stadt Basel anprangern wollen. Mit Aktionen unter dem Namen Ignorance Unlimited wird aufgezeigt, dass eine globalisierte Wirtschaft globale Konsequenzen und folglich eine Verantwortung hat, die nicht an Städte- oder Ländergrenzen abprallt. Die Geschichte und der Reichtum von Basel und von der Schweiz baut auf Ausbeutung von Mensch und Natur in anderen Teilen der Welt auf.

Ignorance Unlimited schaut hin: Ökologische Zerstörung von hier ansässigen Unternehmen, die Verstrickung von Basel mit globaler Ausbeutung müssen thematisiert und kritisiert werden. Kein zusätzliches Steuereinkommen und keine weitere Arbeitsstelle für Basel rechtfertigt das Verhalten grosser Multis und darf nicht als Argument zur Rechfertigung dienen. Let’s talk about ignorance.

Zeitloses Wohnzimmer

Erlenstrasse 44

4058 Basel

Das Zeitlose Wohnzimmer ist ein niederschwelliger Raum im SP!T, der allen Menschen offen steht, die sich queerfeministisches Zusammensein und Austausch wünschen.
Hier gibt es Raum für unsere Kämpfe und Träume ausserhalb von Demos und Sitzungsstrukturen, Raum um gemeinsam zu chillen, einander kennen zu lernen, zu schatzen, zu lesen oder zu planen.

Queerfeminismus soll für alle da sein und wenn es neu für dich ist oder du bisher nicht wirklich Zugang gefunden hast, bist du erst recht herzlich willkommen. Fehlerfreundlichkeit, gegenseitiger Respekt und ein diskriminierungsfreier Umgang miteinander sind uns wichtig. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten, erzähl uns also gerne von deinen Ideen, Anregungen oder Wünschen für eigene Events.
Das Wohnzimmer öffnet regelmässig jede Woche abwechselnd Donnerstagabends und Samstagnachmittags mal mit mehr mal mit weniger Programm. Offen für alle Geschlechter. Nicht barrierefrei: Drei Treppenstufen. Infos auch auf Telegramm @Zeiloseswohnzimmer.

Öffnungszeit: Do: 19-ca 21h, Sa: ab 15h