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Juni
Mi, 10.

Weichenwärterei

Beratung/Hilfestellung

Spontanes Textcoaching, konkrete Schreibberatung, oder einfach freies Schreiben mit professioneller Begleitung: Du entscheidest, was du willst, was du brauchst und wann du kommen möchtest. Für 12-30-Jährige, kostenlos.

19:00 – 23:59
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

sipp

sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.

https://t.me/SippQueerbar

Marbled Eye (US) / Save My Skin (CH) ©hirschi

Musik/Konzert

doppel post punk aus Californien und Biel. Marbled Eyes erster Tourstopp und mit neuem Album am Start.

Do, 11.
18:00 – 20:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Queers und friends Schreibtreff / writing meetup

DIY

Wir treffen uns >>>diesen Monat ausnahmsweise am zweiten Donnerstag im Monat.<<<
📚📝 🦕
Zeit & Raum zum Schreiben, neue Texte entwerfen, vorhandene Texte bearbeiten & auf Wunsch besprechen

19:00 – 00:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Capri Sound Collective Konzert

Musik/Konzert

Die Band verbindet traditionelle Volksmusik mit internationalen Einflüssen und schafft so einen lebendigen Klang zwischen Kulturen und Geschichten.
Mit Instrumenten wie Oud, Klarinette, Tambur und Perkussion entsteht ein vielseitiger Sound, der sowohl rhythmisch als auch melancholisch sein kann. Gesungen wird überwiegend auf Kurdisch, aber auch auf Türkisch und Armenisch.
Das Capri Sound Collective ist ein vierköpfiges Musikprojekt, entstanden aus regelmässigen Jam-Sessions in der Capri Bar Basel.
Do, 11.06.2026, ab 20:00, Carambolage (Erlenstrasse 34), Eintritt frei - Kollekte

Alte Meister auf dem Strich.

Strichzeichnungen von Udo Theiss. Vernissage mit DJ Tikita

Fr, 12.
17:00 – 15:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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17:00 – 15:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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18:00 – 22:00
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 Awareness-Team vorhanden 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

rewired - Volume 01

Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

19:00 – 00:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Tichu-Turnier

Spiel/Sport

4. Tichu-Turnier in der Carambi
Wir treffen uns für einen weiteren Tichu-Abend. Spielspass, spannende Runden und Nervenkitzel stehen im Mittelpunkt. Für die Sieger:innen winken wieder Getränke an der Bar, entweder als Gutschein oder direkt in die Hand.
Anmeldung als Team oder solo per Mail an info@crmblg.ch. Wir freuen uns.

Eintreffen und Briefing: 19:00 Uhr
Turnierstart: 19:15

QAL & HIGH D

Musik/Konzert

Bar ab 20h

Konzerte ab 21h

QAL, 21h
Experimental Folk Duo aus Basel

High D, 22h
Wir jodeln, um die Feen aus den Büschen zu locken, und stampfen, um die Schlangen der Madrisa-Alp zu verscheuchen. High D sucht nach archaischen Energien, die in Vergessenheit geraten sind. Schweizer Sagen und Legenden bilden die ersten Koordinaten auf der musikalischen Reise des jungen Duos. Auf unserem Album bereisen wir acht Schauplätze von Sagen quer durchs Alpenland – von den Grotten von Vallorbe über den Basilisken in Basel bis zum Hölloch im Muotathal Schwyz.

Wir verweben Klangregen und Jützli, Gitarrenwolken und Synth-Dröhnen. Raue Soundscapes fangen die Emotionen der Geschichten ein, während Texte in Mundart deren Erzählungen und moralische Fragen weitertragen. Komposition trifft dabei auf Improvisation – zwischen archaischem Ritual, Noise, Volksmusik und experimenteller Klangforschung.

Gleichzeitig sind wir Schäfer*innen einer Herde Mini-Amps, die mit ihnen im Kreis tanzen und die Vibrationen weiter in Bergtäler, Felsritzen und Gletscherspalten tragen. Punky, queer und tief in den Alpen verwurzelt.

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Filmscreening, by: a dozen roses

Film

'A FIDAI FILM'

JAHR 2024
DAUER 78’
SPRACHEN Arabisch, Englisch, Hebräisch

Im Sommer 1982 marschierte die israelische Armee in Beirut ein. Während dieser Zeit durchsuchte sie das Palästinensische Forschungszentrum und plünderte dessen gesamtes Archiv. Das Archiv enthielt historische Dokumente zu Palästina, darunter eine ganze Sammlung von Stand- und bewegten Bildern.
Ausgehend von dieser Prämisse will „A Fidai Film“ eine Gegenerzählung zu diesem Verlust schaffen und präsentiert eine Form filmischer Sabotage, die darauf abzielt, die geraubten Erinnerungen an die palästinensische Geschichte zurückzugewinnen und wiederherzustellen. Es ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und Widerstand, erzählt durch eine einzigartige Mischung aus dokumentarischen und experimentellen Filmtechniken.

The Long Way Home (Ausgabe #2)

Kunst/Kultur

Herzliche Einladung zum Long Way Home # 2!

The Long Way Home ist ein Nachtspaziergang.
Ein kollektiver Akt des Schlenderns.
Ein intimes Ritual.
Eine Ode an den Umweg.

Wir treffen uns am 12.06.2026 um 22.00 Uhr beim Brunnen am Meret-Oppenheim-Platz und bringen uns eine*n nach der*m anderen nach Hause. In jedem Zuhause wird eine kurze (bei Bedarf auch längere) Rast eingelegt, um sich aufzuwärmen und eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen, bevor es zurück auf die Strasse geht.

Es ist möglich, dass wir nach drei Stunden alle wieder zu Hause sind – vielleicht gehen wir aber auch bis zum Morgengrauen. Grundsätzlich sind Ausdauer und die Bereitschaft zu einer potenziell schlaflosen Nacht erwünscht. Wem es unterwegs dennoch zu viel, zu kalt oder zu anstrengend wird, darf natürlich auch früher aussteigen (oder beim nächsten Zwischenstop powernappen

Wichtig sind warme Kleidung für die kühle Nacht und bequeme Laufschuhe. Ausserdem wäre es schön, wenn jede*r Teilnehmer*in bereit wäre, in seinem*ihrem Zuhause einen Moment der Gastfreundlichkeit und eine kleine Stärkung zu gewähren – dabei geht es nicht um fancy Wohnorte oder besondere Delikatessen, sondern um basale Regeneration

// Das Format wurde 2003 vom Zürcher Künstler San Keller ins Leben gerufen – während eines ganzen Jahres traf er sich einmal im Monat an der New Yorker Grand Central Station mit einer Gruppe von Menschen, um diese zu Fuss nachhause zu bringen, bis nur noch er selbst übrig blieb. Dieses Format veranstalten wir seit diesem Jahr auch in Basel..

23:00 – 04:00
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

rewired - Volume 01 - Afterparty

Party

Im Anschluss an die Vernissage der queeren Kunstaustellung *rewired - Volume 01* findet im R1 im Hafen die Afterparty statt.

Die Hips zum schwingen bringen:
23:30 — 2Rs — MENA Disco
01:00 — Apinti — breaks | dub | deconstructed club
02:30 — Lucianne Blue — neoperreo | dembow

Zugänglichkeit: Die Afterparty findet im dritten Stock statt und ist über die Aussentreppe oder mit dem Aufzug erreichbar. Die Bar und der Sitzbereich innen sind stufenfrei. Rooftop 1 (DJ-Bereich) hat eine Stufe. Rooftop 2 (zusätzlicher Sitzbereich) ist nur über eine Treppe erreichbar.

Pack deine Friends ein und komm vorbei <3

Sa, 13.
09:30 – 20:00

13. Juni

Kurs/Workshop

1 3. J U N I
Informationsveranstaltung zur Asylreform, die ab Anfang Juni in der EU und in der Schweiz in Kraft tritt

Wir wollen das gewaltvolle System besser verstehen um darin und dagegen handlungsfähig zu bleiben <3 !

11:00 – 17:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.

11:00 – 17:00
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 Barrierefrei 
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Speed Loop Time Cheat

Kunst/Kultur

In Speed Loop Time Cheat erzählt Marion Mangelsdorf die Geschichte des gemeinsamen Werdens von Menschen und den ältesten, wendigsten und schnellsten Hunden der Welt. Es ist eine Verbindung voller Freude und Müll, an deren Verlauf wir konstant mitwirken. Im Zeitalter des Kapitalozäns bedeutet dies: verdinglichen und entfremden, um zu besitzen und Profite zu erzielen. Bevor mit Eigenkapital spekuliert werden kann, muss es messbar und vergleichbar gemacht werden. Wie Kris Belden-Adams anschaulich darlegt, werden dafür eigens Techniken entwickelt, die unsere Wahrnehmung zugunsten akkurater Messbarkeit verzerren und dabei absolut unmanipulierbar bleiben. Denn Betrug wittern die Spieler*innen des Kapitalozäns, die ihr unternehmerisches Potenzial nutzen, um alle gegen alle zu spielen, überall. Und das Rachegefühl, das daraus hervorgeht, versteht Max Haiven als Motor für den aufkommenden Faschismus der Gegenwart. Auf diesem Spielfeld, auf dem die Spielregeln festlegen, was Erfolg bedeutet, und die Spieler*innen mit ungleichen Chancen darauf ausgestattet werden, geht Clara Chavan der Frage nach, welche Räume verbleiben, wenn das Spiel, das längst kein Spiel mehr ist, der kollektiven Sinnstiftung beraubt wurde.

Während des Magazin Release kann die Ausstellung "Racetrack" von Roman Selim Khereddine besucht werden.

14:00 – 16:00
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Versammlung

Austauschrunde

Am kommenden Samstag wollen wir weiter über Strukturvorschläge und Gestaltungsideen diskutieren.

Kommt vorbei und diskutiert mit!

17:00 – 15:00
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Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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17:00 – 15:00
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Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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18:00 – 22:00
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rewired - Volume 01

Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

20:30 – 02:00
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"sleep paralysis but the demon keeps asking if it's SchissLife" - hardcore/deathcore night

Musik/Konzert

Einlass: 20:30 Uhr
Start: 21:00 Uhr

market saturée - powerviolence, grindcore
(bs)

sleep on wednesdays - hardcore, screamo
(bs)

forced to breathe - hardcore, deathcore
(bs)

vor dem fall - post-hardcore
(bs)

So, 14.

💜🥐 Brunch zum feministischen Streik 💜🥐

Essen

Ab 11 Uhr: Mit Kaffee ☕️ von der Capribar, Waffeln, Zopf und was drauf, und alle, die wollen/können bringen etwas mit.
Starten wir diesen Tag gemütlich, gemeinsam und gestärkt. ;) Anschliessend können wir zusammen zur Demo gehen.

14:00 – 15:00
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Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Künstlerin Rut Himmelsbach, Fotografin Stephanie Meier und Kurator:in führen durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

14:00 – 17:00
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NoBorder Café

Bar/Cafe

Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.

Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

15:30 – 16:30
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Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Lua Leirner führt in Gebärdensprache durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

17:00 – 15:00
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Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

Anmeldeformular: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/iRJNZFtwv-KFXhPjM96EFbiAcuGoPGj31fLRbVSJdAI/

Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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17:00 – 15:00
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Workshop zu Geld und Aktivismus - Wie finanieren wir unser politisches Leben?

Kurs/Workshop

Austausch- und Entscheidungsfindungswochenende: Wie finanzieren wir unser politisches Leben?

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Obwohl wir unsere vereinte Energie für einen Systemwandel einsetzen, sind unsere Lebensumstände stark von den kapitalistischen Strukturen geprägt, in denen wir leben. Dabei stellen sich zentrale Fragen:
- Wie können wir unser tägliches Leben (gemeinsam) finanzieren?
- Was kann uns kollektive finanzielle Sicherheit für die Zukunft bieten?

Geld ist oft ein Tabu, und die damit verbundenen Fragen sind häufig von Scham und Angst begleitet. Diese Emotionen führen dazu, dass wir die Entscheidungen über unsere Finanzen oft individualisiert und im privaten Rahmen treffen.
Wie wir über Geld denken und sprechen hängt außerdem stark von den (finanziellen) Privilegien ab, die wir besitzen oder nicht besitzen. Es ist wichtig, dass wir über unsere finanziellen Positionen reflektieren und darüber, was uns Sicherheit gibt.

Wir möchten mit diesem Wochenende einen Raum schaffen, in dem wir unsere Überlegungen, Pläne, Ängste, Hoffnungen und Reflexionen gemeinsam austauschen und diskutieren können. Gemeinsam wollen wir konkrete, kollektive Lösungen suchen, die auf Solidarität basieren und die Ängste, die mit Geldfragen verbunden sind, offen ansprechen. Dieser Raum soll offen für unterschiedliche Lösungen sein.

Dieses Wochenende organisieren wir nun zum dritten Mal. Wir sind aktuell drei Menschen, die selbst viele Fragen rund um ihre Finanzierung haben und seit längerem in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv sind.
Unser Ziel ist es, einen offenen Raum für unterschiedliche Lösungen zu schaffen, in dem wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Wir glauben, dass wir unsere Finanzierung politisch und kollektiv lösen können und dass wir in dieser Diskussion noch viel von einander lernen können.

Wenn ihr Interesse habt, aber keine Zeit an dem Termin, schreibt eine kurze Mail an politischeslebenfinanzieren@systemli.org und wir nehmen euch in unseren Mail-Verteiler auf. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt auch.

Der Workshop ist vom 12.06.-14.06. von Freitag 17h– Sonntag 15h in Freiburg. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr auch den ganzen Zeitraum da sein könnt. Da die meisten Kosten durch andere Quellen gedeckt werden ist die Teilnahme gegen Spende. Es wird einen Solitopf für Anreisekosten geben.

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18:00 – 20:30
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Queer feminist reading circle 📚🌈🌝 queer feministischer Lesekreis

Austauschrunde

DE
Hallo!

Wir sind ein intersektionaler queer-feministischer Buchclub, der als Kollektiv organisiert ist und Texte auf Englisch oder Deutsch liest und diskutiert, je nachdem, was der Gruppe am besten passt.
Im Buchclub lesen wir Passagen, die uns besonders bewegt oder inspiriert haben und diskutieren unsere Eindrücke vom Text.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Wir treffen uns einmal im Monat sonntags ab 16 Uhr (!diesmal ausnahmsweise um 18h!) im Sp!t.
Kommt vorbei!

Zur Zeit lesen wir: Caliban and the witch - Caliban und die Hexe (Silvia Federici)

Kommende Termine:
Sonntag, 14. Juni, 18 Uhr (Kapitel 4–5) (achtung ausnahmsweise um 18h)
Sonntag, 26. Juli, 16 Uhr (Kapitel 6–8)

kontakt: fem_bib(ät)immerda(punkt)

18:00 – 22:00
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rewired - Volume 01

Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

Mo, 15.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

18:00 – 22:00
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rewired - Volume 01

Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

19:00 – 22:00
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Zur Bleibe kocht in der Capri Bar

Essen

Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h

Di, 16.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

18:00 – 22:00
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Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

Mi, 17.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

18:00 – 22:00
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rewired - Volume 01

Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

19:00 – 23:59
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sipp

sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.

https://t.me/SippQueerbar

20:00 – 22:00
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Frozen Strawberry Daiquiri

Bar/Cafe

Wir servieren in der Ausstellung "Racetrack" von Roman Selim Khereddine Frozen Strawberry Daiquiri.

Ausstellungstext:
Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

Do, 18.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

18:00 – 22:00
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Kunst/Kultur

Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

19:00 – 00:00
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Instant Rave

Party

131.2 Minuten Instant dancen, Instant Kaffee, Instant vibe, Instantnudeln.

Brunnenlesungen

Kunst/Kultur

Die Basler Brunnenlesungen gehen in die dritte Saison!

Am 1., 8. und 18. Juni um 19h gibt es erneut Lesungen aus unveröffentlichten Texten an Basler Brunnen, mit Pastis und Kollekte. Als Autorinnen sind dieses Jahr Luise Maier, @derungs.karin, Stephanie Tangerding und @kollektivliter mit dabei. ✨️

Und am 23. September gibt es ein Herbst-Special mit Valeska Marina Stach.

Organisiert und kuratiert von Valerie K. Meyer & Julia Rüegger

Schellack vom Feinsten

Maître Didier mit seinen Schellack-Platten und Grossvaters Grammophon

Art Handlers Noise Contest Nr.1 w/plattfon records

Musik/Konzert

art handlers noise contest #1
18.06.26 at Hirscheneck

the first international art handlers noise contest at the collectively run club-restaurant hirscheneck.

featuring international and local artists from the noise and experimental music scene — all connected through the responsible work of art handling.

with acts from berlin (formerly canada), poland / zurich, glasgow (formerly texas), and local art handlers from basel and across switzerland.

art handlers are usually known as calm, pragmatic people — often with jamiroquai in their ears. with this evening, we want to highlight a different side of the profession: those who handle fragile artworks with the same care they bring to feedback, contact microphones, and sonic experimentation.

studio halblegal will also be present, ready to leave a lasting memory under your skin.

Line-up:
hexakaidecagon & dj chewbacca socks https://www.humansacrifice.net/
operant (instruments of discipline) https://instrumentsofdiscipline.bandcamp.com/
public display (total black) https://totalblack.bandcamp.com/
sneila https://sneila.bandcamp.com/
r. skoczek (czarnagora) https://czarnagora.bandcamp.com/
dejay varni https://mattiacomuzzi.com/

art handler and feeling left out?
join the next edition: contact@klappfon.info

noise by those who usually move art.

Fr, 19.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

18:00 – 22:00
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Während sich die Kunstwelt rund um die Art Basel versammelt, öffnen wir einen alternativen Raum für queere Kunst, Begegnungen, Gespräche, Widerstand und Celebration.
Neun Tage lang wird die Galerie zu einem Ort für queere Barabende, Lesungen, Screenings, Diskussionen und vieles mehr. Ein Programm, gestaltet von Künstler*innen, Filmschaffenden, Aktivist*innen und Communities aus unterschiedlichen Kontexten und Perspektiven.
Die Vernissage findet am 12.Juni statt, mit Lesungen, einem Artist Talk, Essen und Drinks, mit DJ-Set Begleitung und anschliessender Afterparty im Hafen.
Am 20. Juni schliessen wir mit einer Finissage, die die Galerie ein letztes Mal verwandelt: Die Ausstellungsräume werden zu einem Tattoo-Studio umgestaltet und saasink & vernaritattoo laden ein zu Kunst, die unter die Haut geht.

19:00 – 22:00
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Soli Bar🇵🇸

Bar/Cafe

Wir sammeln Geld für eine Familie aus Gaza.
Kommt zahlreich und geniesst unseren Special-Soli-Drink.
Auf ein solidarisches Miteinander
❤️🖤🤍💚!!

Sa, 20.
11:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.

14:00 – 17:00

DEMO IN LIESTAL: NOCONEX 26 - Militarisierung schafft keine Sicherheit!

Vom 1. Bis 28. Juni 2026 soll im Raum Nordwestschweiz die Armeeübung CONEX26 stattfinden. Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee proben die Landesverteidigung im «hybriden» Kriegsfall. Es wird ein düsteres Bedrohungsszenario gezeichnet, in dem die Neutralität der Schweiz nicht mehr gewahrt werden kann.

Gleichzeitig wird über die Verschärfung des Zivildienstgesetzes abgestimmt und die steigenden Aufrüstungskosten – zusätzliche 31 Milliarden – sollen durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Das bedeutet für uns: Alles wird teurer. Zusätzlich wird in den Bereichen des Sozialen und Ökologischen gespart, noch mehr Abgaben, noch weniger Unterstützung. Im Dezember 2025 beschloss das Parlament zudem eine Lockerung des “Kriegsmaterialgesetzes”, das den Export von Kriegswaffen und deren Bestandteilen vereinfacht.

Bereits heute profitiert die Schweiz von Angriffen anderer wie in Gaza, Sudan, Ukraine und dem Iran. An diesen Orten von Krieg und Genozid suchen Schweizer Firmen Gewinn, sei es durch die Extraktion von Rohstoffen, dem Verkauf von Waffen oder dem Finanzieren der Kriegsmaschine.

Damit trägt die Schweiz aktiv dazu bei, die globalen kolonialen und ausbeuterischen Verhältnisse aufrecht zu erhalten. Menschen die von der Schweiz mitverursachten Krisen und Kriege fliehen, werden im Mittelmeer und der Sahara dem Tod überlassen, an den EU-Aussen- und Innengrenzen kriminalisiert, verprügelt, abgeschoben oder ermordet. Mit der Übernahme der GEAS-Reformen ist die Schweiz Teil von diesem unsichtbaren Krieg gegen Migrant:innen.

Zugegeben, die aktuelle Weltlage ist bedrohlich. Aber die Militarisierung ist keine Antwort darauf, sie ist der Ursprung der Gefahr. Uns wird erzählt, dass wir Menschen töten sollen, um nicht selbst getötet zu werden. Anstatt einer gerechteren Verteilung der Güter zu erkämpfen, sollen wir lernen den „fremden“ Feind zu fürchten und zu bekämpfen. Männer sollen gewalttätiger werden, sexualisierte Gewalt nimmt zu. Ganze Ökosysteme werden verschmutzt und dem Erdboden gleichgemacht. Der Militarismus zerstört uns und das Leben um uns herum.

Dies alles ist bereits jetzt spürbar. Es wird argumentiert, dass die Schweiz sich selbst und ihre Werte verteidigen muss. Wir fragen uns welche Werte, welche Gemeinschaft verteidigt werden soll. Wir sollten uns nicht täuschen lassen, denn es geht hier nicht um unsere Sicherheit und Freiheit. Es geht darum, die Interessen von Staat, Klassengesellschaft, Patriarchat, CEO`s, Tech-Giganten und Bonzen zu Sschützen und voranzutreiben.

Sicherheit entsteht nicht aus mehr Konkurrenz und Aufrüstung. Sicherheit entsteht aus kollektiver Organisation, solidarischer Unterstützung und dem Überwinden der herrschenden Ordnung. Unsere Feinde sind nicht an der Ostfront oder Gaza. Unsere Feinde sind das Kapital, Patriarchat und Rassifizierung. Es sind Investor:innen, Politiker:innen, Autokrat:innen und Grosskonzerne. Ihre Sicherheit bedeutet unsere Zerstörung.

Nur gemeinsam können wir den Krisen solidarisch begegnen und Hoffnung auf eine Zukunft für alle schaffen.

Deshalb rufen wir zur Störung der Übung Connex26 auf.
Organisiert euch gegen die Militarisierung unserer Leben!

NOCONEX 26! Militarisierung schafft keine Sicherheit - Kein Frieden mit ihren Kriegen!

Alle auf zur Demo am 20.6.26 um 14:00, Bahnhofsplatz Liestal!

15:00 – 18:30
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Die feministische Bibliothek ist offen!

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DE ~ Die feministische Bibliothek ist offen! Kommt vorbei um Bücher auszuleihen, Zines anzuschauen, lesen, chillen, für einen Tee, oder einfach zum da sein. Wir freuen uns auf euer Besuch :D

FR ~ La bibliothèque féministe est ouverte! Venez pour emprunter des livres, regarder des fanzines, lire, se détendre, pour un thé, ou simplement pour être là. Nous nous réjouissons de votre visite :D

So, 21.
14:00 – 17:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

NoBorder Café

Bar/Cafe

Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.

Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

17:00 – 19:30
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Finissage «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Rückblick auf die Ausstellung «Human Song – Was uns zusammenhält», die Gruppenporträts von der Vernissage und die vierteilige Ausstellungsreihe «Im-Bild», realisiert von BelleVue in Kooperation mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt und initiiert von der Christoph Merian Stiftung.

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

CINÉCLUB MEETS FIASKO - "A World Not Ours"

Film

A WORLD NOT OURS
Dok | Mahdi Fleifel | 2014 | Sprache: Arabisch, Untertitel: Englisch | 1h 33min

Im Rahmen der Refugee Film Week zeigen wir "A World Not Ours" - ein leidenschaftlicher, bittersüsser Bericht über die generationsübergreifenden Erfahrungen einer Familie, die im Exil lebt. Der Regisseur Mahdi Fleifel, der heute in Dänemark lebt, wuchs im Flüchtlingslager Ain el-Helweh im Süden Libanons auf. Das Camp wurde 1948 als vorübergehende Zuflucht für vertriebene Palästinenser*innen gegründet. Heute beherbergt das Lager 70'000 Menschen und ist die Heimat von mehreren Generationen von Palästinenser*innen. Die Kindheitserinnerungen des Filmemachers sind überraschend warmherzig und humorvoll – ein Zeugnis für die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft. Doch seine jährlichen Besuche offenbaren die wachsende Verzweiflung von Familie und Freund*innen, die in einer psychologischen wie politischen Schwebe gefangen bleiben.

Mo, 22.
19:00 – 22:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

Zur Bleibe kocht in der Capri Bar

Essen

Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h

Mi, 24.
19:00 – 23:59
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

sipp

sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.

https://t.me/SippQueerbar

19:00 – 23:59
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

sipp x Queers for Palestine

sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.

Fr, 26.
18:30 – 23:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Rauchfrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Hööggle, Strigge & Cüple

DIY

​Linggi Masche, rächti Masche. Deggi, Bulli, Sogge, Gamasche.
Faade, Stääbli, Wulle, Noodle. Bierli, Teeli, Wisse, Roote.
Ob noch Vorlag oder ob Unikate.
Hööggle, Strigge, Cüple an folgende Date:
24 | April | 18:30 - 23:00 Uhr
29 | Mai | 18:30 - 23:00 Uhr
26 | Juni | 18:30 - 23:00 Uhr

19:00 – 23:00
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Legibitea Karaoke

Party

Ein monatlicher Karaoke-Abend, moderiert von @Legibitea, organisiert von und für Queers und ihre Freunde. Kommt vorbei, zeigt eure innere Diva und lasst uns gemeinsam Spaß haben!

Sa, 27.
19:00 – 00:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Hat Sitzgelegenheiten 

Flohmi und Usdringgede

(Free)shop/ Markt

Ab 14 Uhr Flohmarkt, Snacks und Spassgetränke.

Ab 19 Uhr Bar leer trinken: "Alles" muss weg vor der Sommerpause. Je später die Stunde, desto günstiger dein Getränk- wir trinken so lange, bis Bier und Getränkeflaschen leer sind. Aber wir schliessen trotzdem nicht erst spätmorgens.

So, 28.
14:00 – 17:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
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 Barrierefrei 
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

NoBorder Café

Bar/Cafe

Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.

Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

Mo, 29.
19:00 – 22:00
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 Alkoholfreie Getränke vorhanden 
smoke free symbol
 Rauchfrei 
event has seats symbol
 Hat Sitzgelegenheiten 
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Zur Bleibe kocht in der Capri Bar

Essen

Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h