



NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.


Antirassistischer Stadtspaziergang in Basel
Schon lange kämpfen Migrant*innen und solidarische Menschen in der Schweiz gegen Rassismus, Polizeigewalt und Ausschaffungen – sowie gegen Tod und Elend an den europäischen Aussengrenzen.
Doch allzu oft geraten diese Geschichten in Vergessenheit. Bei einem Spaziergang durch Kleinbasel erinnern wir an diese Kämpfe und lernen von ihnen. Menschen, die selbst beteiligt waren, teilen ihre Erinnerungen und Erfahrungen.
Lasst uns gemeinsam erinnern und die Erfahrungen dieser Kämpfe weitertragen!
Organisiert von Bewegung für den Sozialismus (BfS) & Bewegungsfreiheit für Alle (Bfa)
Das Magazin ist geöffnet!
Das Magazin - die anarchistische Bibliothek Basel - ist heute geöffnet.




Zur Bleibe kocht in der Capri Bar
Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h
Weichenwärterei
Spontanes Textcoaching, konkrete Schreibberatung, oder einfach freies Schreiben mit professioneller Begleitung: Du entscheidest, was du willst, was du brauchst und wann du kommen möchtest. Für 12-30-Jährige, kostenlos.


sipp x Queers for Palestine
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.



Teamgeist zeigen, «Human Song»
Eine Gesprächsrunde zum Fotografieren und Fotografiertwerden mit Michael Arends (Sustainability & Social Affairs, FC Basel), Spieler:innen des DreamTeams – dem inklusiven Fussballteam des FC Basel – und Fotografin
Stephanie Meier.
Innerhalb von «Human Song — Was uns zusammenhält».
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

