Revolutionäres 1.Mai Fest: Die Reichen wollen Krieg, wir eine Zukunft!
Die Reichen wollen Krieg, wir eine Zukunft!
Solidarität und Klassenkampf gegen Militarisierung und Kapital!
Der Faschismus klopft an die Tür
Es bläst ein rauer Wind. Rechtsextreme Parteien greifen nach der Macht. Die grössten Konzerne der Welt bringen sich in Position und verabschieden sich von ihrer liberalen Fassade. Vom Kampf gegen die Klimakrise wird kaum mehr gesprochen, auch wenn Feuer und Überschwemmungen immer grössere Landstriche zerstören. Aufrüstung, Abschottung und Sparprogramme, das sind die Gebote der Stunde.
In der Schweiz heisst das: Ein SP-Bundesrat feiert sich dafür, dass er die Zahl der Ausschaffungen massiv steigern konnte. Die Regierung macht 4 Milliarden für die Aufrüstung der Armee locker - und möchte im Gegenzug Milliarden beim Sozialstaat einsparen. Es wird ohne Unterbruch gegen Queerness gehetzt und die zahlreichen Feminizide sind nur die Spitze der patriarchalen Gewalt. Für die Arbeitenden in allen Branchen nimmt der Stress auf Arbeit zu. Die Löhne bleiben gleich - bei steigenden Preisen.
Während die Kriege um Ressourcen und Einflusssphären unter den imperialistischen Mächten eskalieren, werden Migrant:innen für die Krise verantwortlich gemacht. Dabei sind die Gründe sowohl für Flucht im globalen Süden, als auch für die Verschlechterungen der Lebensbedingungen im globalen Norden, dieselben: Das kapitalistische System sorgt für Zerstörung und Verarmung, um die Profite einer kleinen Minderheit zu schützen.
Gemeinsam kämpfen: Mit kühlem Kopf und heissem Herz
Die aktuellen Entwicklungen können lähmend wirken. Staunend reiben wir uns die Augen und fragen uns: Passiert das gerade tatsächlich? Wir brauchen jetzt zwei Dinge gleichzeitig. Mit kühlem Kopf müssen wir die Verschiebungen analysieren und mit heissem Herzen Widerstand aufbauen.
Denn es ist auch eine Zeit, die das Potenzial dafür hat, dass sich ganze Generationen politisieren. Eine Entscheidung drängt sich geradezu auf: Willst du deine Augen verschliessen oder willst du handeln und gemeinsam mit anderen kämpfen? Aus den Abwehrkämpfen gegen Genozid, Faschismus und Militarisierung können sich gleichzeitig offensive Momente entwickeln, in denen die Möglichkeit einer anderen Welt aufscheint. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben und Hoffnung entsteht als selbstbestimmt kämpfende Bewegung.
Deshalb: Schliess dich organisierten Strukturen, (Basis-)Gewerkschaften, antirassistischen Kollektiven oder antipatriarchalen Bündnissen an. Komm am 1. Mai mit uns auf die Strasse, wenn wir unsere gemeinsame Kraft als antikapitalistische Bewegung bündeln und gleichzeitig mit Millionen Arbeiter:innen weltweit gegen das Erstarken des Faschismus und für ein Ende des Kapitalismus auf die Strasse gehen.
Alle in den antikapitalistischen Block am 1.Mai!
9:45 Uhr - Messeplatz Basel.
Revolutionäres 1.Mai Fest:
26.04. ab 14:00 - Kasernenhof Basel.
1. Mai Demo Liestal – 14:30 Bahnhof Liestal.
Revolutionäres 1. Mai-Bündnis 2025

