

Filmabend - Triangle of Sadness
Wenn es draussen wieder dunkel und kalt ist, wird es Zeit für einen gemütlichen Filmabend. Wir schauen "Triangle Of Sadness" und knabbern dabei Popcorn. Der Film startet um 20:00 Uhr.



Filmfestival FRAUENSTARK 2026: Les Courageux
Les Courageux
Jasmin Gordon
Schweiz 2024
80 min OV*/D
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Eröffnungsabend mit Apéro, Feier und einem DJ-Set von Taliesin.
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In einem Walliser Dorf riskiert die alleinerziehende Jule alles, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Jasmin Gordon zeichnet das Portrait einer unangepassten Mutter, die stolz, unbeirrt und unberechenbar gegen ein System kämpft, dass ihre prekäre Lage aufrechterhält. Eine berührende Geschichte, die Armut in einem Land thematisiert, das vor allem für seinen Wohlstand bekannt ist und unsere Vorstellungen von Recht, Moral und Mutterschaft infrage stellt.
In der Schweiz verweisen politische und institutionelle Rahmenbedingungen (etwa die kurze Elternzeit) auf bestehende Ungleichheiten und die mangelnde Anerkennung von Care-Arbeit. Was würde sich verändern, wenn Care als gemeinsame Verantwortung verstanden würde? Nach dem Film wechseln wir mit Simona Isler (Büro für Feminismus) die Perspektive und sprechen über feministische Ökonomie. Wir fragen, wie eine Gesellschaft organisiert sein könnte, in der Sorgearbeit mit Zeit, Unterstützung, Wertschätzung und finanzieller Sicherheit einhergeht.
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Zugänglichkeit: Der Kinosaal ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es besteht die Möglichkeit, die Filmvorführung kostenlos im Barbereich zu verfolgen.



Filmfestival FRAUENSTARK 2026: Truck Mama
Truck Mama
Zipporah Nyaruri
Kenia, Südafrika, Saudi-Arabien, Niederlande 2025
85 min OV*/E
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Der Dokumentarfilm begleitet Eva, eine alleinerziehende Mutter, auf der gefährlichen Strecke zwischen Kenia und Südsudan, auf der sie als Fernfahrerin unterwegs ist. Als Frau und Mutter hinter dem Steuer eines Lastwagens verdient sie den Lebensunterhalt für ihre Familie und bricht gleichzeitig mit gesellschaftlichen Konventionen und Gendernormen. Ein Film über Selbstbestimmung, Einsamkeit und über die emotionalen Kosten wirtschaftlicher Unabhängigkeit.
Was denken wir uns, wenn wir hören, dass eine alleinerziehende Mutter als Fernfahrerin arbeitet? Begegnen wir ihr mit Wertschätzung oder mit Vorurteilen? Im Gespräch mit Regisseurin Zipporah Nyaruri geht es um die Schnittstelle von Mutterschaft, Arbeiter*innenklasse und Gendernormen im kenianischen und im schweizerischen Kontext. Ausserdem erfahren wir mehr über die 10-jährige Entstehungsgeschichte von «Truck Mama». Film und Gespräch finden auf Englisch statt.
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Anita Maïmouna Neuhaus eröffnet den Abend mit einer Performance.
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Zugänglichkeit: Der Kinosaal ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es besteht die Möglichkeit, die Filmvorführung kostenlos im Barbereich zu verfolgen.

