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18:30 – 22:00
 Rauchfrei 
 Hat Sitzgelegenheiten 
 Corona-Schutzkonzept vorhanden 

Aktionstraining Rise Up For Change

Kategorie: Aktion/Protest/Camp

Für alle Menschen die interessiert sind, für Klimagerechtigkeit und Systemwandel auf die Strasse zu gehen:
Aktionstraining zur Aktionswoche 20.-25. September in Bern: Vorbereitung für die Aktion, Austausch mit Beteiligten, Kontakt zu Interessierten und Bildung von Bezugsgruppen.

Bei schönem Wetter draussen, bei schlechtem Wetter drinnen.
Treffpunkt in jedem Fall Tramstation Kannenfeldplatz.
Anmeldung: Gerne ein kurzes Mail an info@climatejustice.ch - spontante Teilnahme ist aber gleichfalls sehr willkommen.
Für mehr Informationen & Fragen: info@climatejustice.ch

Bitte Maske mitbringen und Abstand einhalten.

18:30 – 22:00
 Rauchfrei 
 Hat Sitzgelegenheiten 
 Corona-Schutzkonzept vorhanden 

TINF*-Aktionstraining Rise Up For Change

Kategorie: Aktion/Protest/Camp

Für alle Trans-, Inter-, non-binäre Personen und Frauen, die interessiert sind, für Klimagerechtigkeit und Systemwandel auf die Strasse zu gehen:
Aktionstraining zur Aktionswoche 20.-25. September in Bern: Vorbereitung für die Aktion, Austausch mit Beteiligten, Kontakt zu Interessierten und Bildung von Bezugsgruppen.

Bei schönem Wetter draussen, bei schlechtem Wetter drinnen.
Treffpunkt in jedem Fall Tramstation Kannenfeldplatz.
Anmeldung: Gerne ein kurzes Mail an info@climatejustice.ch - spontante Teilnahme ist aber gleichfalls sehr willkommen.
Für mehr Informationen & Fragen: info@climatejustice.ch

Bitte Maske mitbringen und Abstand einhalten.

20:00 – 22:00
 Rauchfrei 
 Hat Sitzgelegenheiten 
 Corona-Schutzkonzept vorhanden 

Die endlose Nacht (Drama)

Kategorie: Film

Filmabend Freitag, 18. September 2020, 20.00 Uhr / Eintritt frei.
Die endlose Nacht (Drama)
Regie: Will Tremper (1963 / D) / Dauer: 82 Min. / Sprache: D
DarstellerInnen: Karin Hübner, Louise Martini, Harald Leipnitz, Hannelore Elsner, Bruce Low, Alexandra Stewart, Paul Esser, Mario Adorf u.a.
Der Film wurde in den Jahren 1962 – 1963 auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tempelhof gedreht. Er erzählt die Geschichte von unterschiedlichen Menschen, welche eine Nacht im Flughafen verbringen müssen, da sich ihre Flüge wegen Nebel verspäten. In der grossen Wartehalle sitzen und bewegen sich die Gestalten.
Die Gestalten verschwinden dazwischen, wo sie sich aufhalten könnten, kann man nur erahnen. Die Spannung hält an. Später tauchen sie wieder auf. Beobachtungen aus dem Alltagsleben werden fein und behutsam gesehen. Wenn dann die Nacht zu Ende geht, kommt auch der Film zu seinem Ende. Der Regisseur filmte ohne Drehbuch mit spontanen Eingebungen.