
Wir sind eine kommunistische Organisation, die sich für eine grundsätzliche Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse einsetzt.
Mit aktiven Sektionen in Basel, Winterthur und Zürich setzen wir uns in den Bereichen Arbeitskampf, Frauenkampf, internationale Solidarität und politischer Widerstand in Theorie und Praxis ein. Wir verbinden diese verschiedene Kämpfe und organisieren Veranstaltungen und unterstützen antikapitalistischen Widerstand auf der Strasse.
Ignorance Unlimited schaut hin: Wir thematisieren und kritisieren die Ökologische Zerstörung von hier ansässigen Unternehmen, die Verstrickung von Basel mit globaler Ausbeutung.
Unter dem Namen von IGNORANCE UNLIMITED vereinen sich unterschiedliche Aktionsgruppen, welche die Ignoranz der Stadt Basel anprangern wollen. Mit Aktionen unter dem Namen Ignorance Unlimited wird aufgezeigt, dass eine globalisierte Wirtschaft globale Konsequenzen und folglich eine Verantwortung hat, die nicht an Städte- oder Ländergrenzen abprallt. Die Geschichte und der Reichtum von Basel und von der Schweiz baut auf Ausbeutung von Mensch und Natur in anderen Teilen der Welt auf.
Ignorance Unlimited schaut hin: Ökologische Zerstörung von hier ansässigen Unternehmen, die Verstrickung von Basel mit globaler Ausbeutung müssen thematisiert und kritisiert werden. Kein zusätzliches Steuereinkommen und keine weitere Arbeitsstelle für Basel rechtfertigt das Verhalten grosser Multis und darf nicht als Argument zur Rechfertigung dienen. Let’s talk about ignorance.

Ausgehend von unseren eigenen Erfahrungen als Hin- und Herverdrängte in Basel setzen wir uns inhaltlich und aktiv auf der Strasse mit dem "Recht auf Stadt" auseinander. Die Gruppe "Recht auf Stadt" trifft sich regelmässig, diskutiert, publiziert und plant Aktionen.
Wir sind offen für Interessierte =)
Kontaktiere uns!
Kein Geist geht um im Stadtgebiet – sondern die Abrissbirne.
Die Geschichte der Verdrängung in Basel ist lang und sie geht weiter. Die Abrissbirne schlägt tiefe Schneisen in unsere Stadt, durch die der kalte Wind der Verdrängung weht.
Wer will das?
Versucht mal, einem Kind zu erklären, warum es gerecht ist, dass ein Investor, der nie durch ein Haus gegangen ist, nie dort gewohnt und niemals dort gearbeitet hat, nun entscheiden kann, dass diejenigen verschwinden müssen, die viel Zeit, Zuwendung und Energie in diesen Ort investiert haben:
Weil die Welt eben ungerecht ist?
Weil sie kapitalistisch ist?
Weil wir uns dem Markt unterordnen?
Weil am Rhein?
Nein.
Unsere Stadt ist nicht zu verkaufen.
Stadtbewohner* innen haben Anspruch, den Stadtraum mitzugestalten, unabhängig von Herkunft oder Grösse ihres Portemonnaies. Wir kämpfen, gemeinsam und für Alle.
Für ein Recht auf Stadt in Basel – von unten!

+41 61 331 06 36
4053 Basel
Der OFFCUT Materialmarkt ist Inspirationsort und Austauschplattform für eine proaktive Auseinandersetzung rund um die Themen Ressourcenschonung und Kreislaufdenken. Wir setzen handlungsorientierte Impulse für einen gesellschaftlichen Wandlungsprozess , sensibilisieren zu einem nachhaltigeren Lebensstil und vernetzen Gleichgesinnte.
Hast du Lust anzupacken und ein Teil der OFFCUT Bewegung zu sein?
Wir haben Grosses vor und dafür gibt es viel zu tun... Wenn du unsere Leidenschaft für Materialien, Formen, Farben und Texturen teilst, dich mit gleichgesinnten Menschen austauschen möchtest und du tollen Visionen und Ideen auch Taten folgen lassen möchtest, dann melde dich bei uns.
Als Benevol wirst du aktiv in die Aufgaben und Tätigkeiten im Materialmarkt eingebunden. Abhängig davon wie viel Zeit du hast, was du kannst und gerne machst – bei uns gibt es immer etwas zu tun: Materialspenden auspacken, sortieren und einräumen, bei Veranstaltungen mitwirken, eigene Workshops in unseren Atelierräumen anbieten und vieles mehr...
Öffnungszeit: Mo - Fr 11-18 Uhr, Sa 10 -17 Uhr

critical intervention against migration regimes
Fiasko against fiasko
In der Schweiz, in Europa und vielerorts auf der Welt werden Migrant*innen als unerwünscht bewertet. Ankommende Menschen werden abgewiesen, isoliert, verwaltet und eingesperrt. Wer sich dem entgegensetzen will und zuverlässige Informati- onen sucht, steht vor einem undurchdringlichen Dschungel aus Gesetzen, Verordnungen und behördlicher Willkür. Die Medien sind voll von oberflächlichen Berichten aus der immer gleichen anmassenden Perspektive. An den Strukturen der Verhältnisse soll nicht gerüttelt werden – ganz anders der Anspruch dieser Zeitung!
face it: mehr als informieren und kommentieren
Hier sollen kritische und selbstbestimmte Texte Platz finden von Menschen, die nicht länger ein Migrationsregime mittragen wollen, das kategorisiert, unterdrückt und ausbeutet. Von Menschen, die genug haben von einer privilegierenden und ausgrenzenden Gesellschaft und ihre Stimme erheben wollen – leise und be- dacht, laut und wütend. Von Menschen, die frei wählen wollen, mit wem sie wie zusammenleben, wo sich ihr Leben abspielen soll und dies für alle fordern – offen und solidarisch.
deal with it: mitdenken, austauschen und eingreifen
Diese Zeitung soll Bewusstsein stärken und Aktion gegen jegli- che Praxis der Illegalisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung befördern. Bring dich mit eigenen Texten ein, um grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politi- schen Strukturen, die das Migrationsregime stützen, zu üben. Die Formen sind vielfältig – neben Berichten und Artikeln sollen auch gestalterische Inputs wie Fotografien, Zeichnungen, Comics und Gedichte Platz finden. Alle Texte erscheinen in Originalsprache und in englischer Übersetzung.
go further: nutzen wir (das) Fiasko

078 209 61 75
4056 Basel
JEDEN MONTAG
...produzieren wir handgemachte,
frische Pasta und servieren euch
ab 12 Uhr ein Mittagsmenü
im St.Johann.
Kommt vorbei und esst mit uns!
WO
12 – 14.00 Uhr
Fatiostrasse 23
4056 Basel
ANMELDUNG
Bitte bis um 11.00 Uhr
anmelden via jobhack@immerda.ch
oder per SMS an 078 209 61 75,
damit wir genug zu Essen haben.
Spontane Besuche ebenfalls
herzlich willkommen!
Der Pastatag wird organisiert von Job-Hack,
eine unabhängige Gruppe Arbeitsloser und
Armutsbetroffener. Unterstützt wird die Gruppe
von der Kontaktstelle für Arbeitslose in Basel.
MITTAGSMENÜ
Vorspeise: Bunter Salat
Hauptspeise: Frische Pasta und leckere Saucen
Dessert: Kleine Überraschung
+ Espresso
Kollekte
Öffnungszeit: MO, 12-14 Uhr

079 631 90 32
4057 Basel
Wir sind ein Internetcafé, das für Menschen in Not viele Dienstleistungen kostenlos anbietet. Vor allem auch den Internetzugang. Unterstützung beim Schreiben kommt dazu, Drucken, Scannen, Deutschkurse, Englischkurse und EDV-Kurse. Sowie Veranstaltungen--> unser Bildungsangebot. uni von unten (nach Universum und nicht nach Institution).
Niederschwellig, solidarisch, Hilfe zur Selbsthilfe.
Form unseres Internetcafés: Selbstverwaltung.
Alle arbeiten ohne ehrenamtlich. Bildung, die wir uns aussuschen, ist uns wichtig. Vor allem Bildungszugang für alle.
Öffnungszeit: Dienstag, Mittwoch (Frauentag), Freitag jeweils 10.00-18.00 Uhr und Samstag/Sonntag jeweils von 14.00-17.00 Uhr.

4057 Basel
dieEcke ladet ein zum gemütlichen Zusammensein, Musizieren, Yoga, Austausch, Lesungen, Vermitteln und Diskutieren.
Wir sind ein Kollektiv aus Kleinbasel. Wir organisieren verschiedene Veranstaltungen (nicht kommerziell und nur mit Kollekte) bei uns in unserem Raum und im Garten.

4057 Basel
Offenes Treffen für Frauen und genderqueere Menschen
Bei Lilith treffen sich Frauen und genderqueere Personen aus ganz unterschiedlichen Teilen der Welt. Wir sprechen miteinander über alltägliche und politische Themen, die uns beschäftigen. Was uns alle verbindet, ist, dass wir aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet eine Frau oder genderqueere Person zu sein, in einer Welt die von sozialen Ungleichheiten und Gewalt geprägt ist. Wir sehen uns auch als Teil einer grösseren feministischen Bewegung, tauschen uns aus über feministische Kämpfe in verschiedenen Ländern und solidarisieren uns mit diesen Kämpfen.

Lotta ist eine revolutionäre, basisdemokratische Organisation aus Basel. Wir kämpfen für eine gerechte, herrschaftsfreie Gesellschaft, an der alle gleichermassen teilhaben können und in der die zentralen Entscheidungen gemeinsam von unten getroffen und umgesetzt werden. Gesellschaftliche Bereiche wie die Produktion, der Wohnraum und die Infrastruktur sollen gemeinschaftlich verwaltet und organisiert sein.
Die heute herrschenden Verhältnisse sind erdrückend. Wenige Konzerne besitzen unglaubliche Mengen an Ressourcen und Macht. Nach wie vor prägen sexistische Strukturen unsere Leben. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Aussehens diskriminiert und ausgegrenzt. Arbeitsbedingungen verschlechtern sich und die sozialen Verhältnisse verschärfen sich für die Mehrheit der Bevölkerung. Während die Umwelt zerstört wird, der Rechtsextremismus erstarkt und sich Millionen Menschen auf der Flucht befinden, glauben viele Menschen nicht, dass eine grundlegende Veränderung der Verhältnisse möglich ist.
Doch Widerstände und hoffnungsvolle Kämpfe gibt es überall. Von der neuen weltweiten feministischen Bewegung, zu migrantischen Kämpfen über die gilets jaunes in Frankreich. Von dem revolutionären Gesellschaftsprojekt in Rojava bis hin zur neuen, jungen Klimabewegung.
Wir wollen nicht bloss zusehen. Wir organisieren uns. Um der Vereinzelung und Ohnmacht entgegenzuwirken, möchten wir damit beginnen, den Aufbau von selbstorganisierten, ausserparlamentarischen und solidarischen Strukturen zu stärken. Lokal im Quartier verankert und doch verbunden mit Bewegungen an anderen Orten auf der Welt. Beteiligt am Aufbau von kontinuierlichen Strukturen, welche uns in den Problemen des Alltags Stärke geben – und gleichzeitig fähig mit Aktionen und Demos spontan in das Zeitgeschehen einzugreifen und revolutionäre Positionen in die Gesellschaft zu tragen. Gemeinsam möchten wir Erfahrungen sammeln und einen Schritt vor den anderen setzen.
Überall auf der Welt gibt es Menschen, die für ein anderes Leben einstehen und kämpfen. Durch unser Handeln haben wir die Macht, unsere eigene Zukunft zu gestalten. Erkämpfen wir uns unser Leben zurück!

4057 Basel
Ein Recht auf Stadt für Alle Menschen, die hier wohnen, ankommen, leben, arbeiten, leiden & feiern.
Der Verein Stadt für Alle setzt sich für eine sozialverträgliche, bezahlbare und ökologische Stadt ein, die frei von Renditezwängen und Ausgrenzung belebt wird. Wir dokumentieren städtische Prozesse, insbesondere auf dem Wohnungs-, Immobilien- und Bodenmarkt Basels. Wir intervenieren in die öffentlichen Diskussionen um Stadtentwicklung und Wohnpolitik. Und wir unterstützen Hausgruppen, Quartiervereine oder Mieter:innen.

March against Bayer & Syngenta zeigt die Menschen- und Umweltverachtenden Praktiken der Argrargrosskonzerne auf und fordert eine nachhaltige, zukunftsfähige und gerechte Landwirtschaft für alle.
Über 70 Prozent des weltweiten Saatgut- und Pestizidmarktes werden aktuell von vier Grosskonzernen kontrolliert. Diese Konzerne stehen für ein Landwirtschaftssystem, das die Biodiversität zerstört, Böden erodiert, Grundwasser vergiftet und Unmengen an fossiler Energie verschlingt.
In der Schweiz und in Basel muss Verantwortung übernommen werden! Seit 2015 organisieren wir regelmässige Demonstrationen, vielfältige Aktionen und Veranstaltungen um die dunklen Seiten von Syngenta, Bayer, BASF + Co. ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Alternativen aufzuzeigen.