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Holzrock

Bahnhofstrasse 33

79650 Schopfheim

Das Holzrock Open Air ist ein linksautonomes Musik- und Kulturfestival. Wir organisieren alles selbst. Am Holzrock geht es darum, Menschen eine Stimme zu geben, Platz zu machen, Raum zu gestalten und eine wundervoll zauberhafte Zeit entstehen zu lassen. Unsere Haltung ist antirassistisch und antifaschistisch – und vieles mehr!

Das Holzrock Open Air ist ein linksautonomes Musik- und Kulturfestival. Das Festival wird von unterschiedlichen Menschen ehrenamtlich nach dem DIY (do-it-yourself) Prinzip organisiert. In monatlich stattfindenden Plenen kann sich jede*r einbringen, dabei streben wir in Grundsatzentscheidungen einen Konsens an. Die Festivalorga steht das ganze Jahr über für interessierte Mitwirkende und neue Ideen offen.

Das Holzrock soll ein diskriminierungsfreier Ort der Vielfalt sein, in dem Grenzen anderer respektiert werden und sich jede*r unabhängig von Herkunft und Genderidentität frei entfalten kann. Wir wollen einen nachhaltigen Raum für respektvolles und bewusstes Verhalten gegenüber Mensch, Tier und Natur schaffen. Bei uns herrscht kein Konsumzwang. Es geht nicht um Profit, sondern darum, dass möglichst viele Menschen ein schönes Festival zusammen gestalten und erleben können. Das Holzrock entsteht miteinander – füreinander, weil es Spaß macht die Welt selbst zu gestalten, deshalb verstehen wir uns nicht als Dienstleistende. Unser Ziel ist es Subkultur zu fördern und die regionale Kulturszene zu unterstützen sowie einen Raum für politische Ideen und Diskussionen zu schaffen.

Entsanden ist das Holzrock aus der Punk Bewegung Ende der 80er Jahre und die Energie schwingt immernoch im schnellen Tackt. Heute ist das Musikprogramm aber diverser und experimenteller als je zuvor - vom feministischen Hiphop bis zum kratzigen 80ies Wave oder stampfigen Techno des Nachts gibts für alle Ohren etwas!

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Fiasko Magazin

critical intervention against migration regimes

Fiasko against fiasko

In der Schweiz, in Europa und vielerorts auf der Welt werden Migrant*innen als unerwünscht bewertet. Ankommende Menschen werden abgewiesen, isoliert, verwaltet und eingesperrt. Wer sich dem entgegensetzen will und zuverlässige Informati- onen sucht, steht vor einem undurchdringlichen Dschungel aus Gesetzen, Verordnungen und behördlicher Willkür. Die Medien sind voll von oberflächlichen Berichten aus der immer gleichen anmassenden Perspektive. An den Strukturen der Verhältnisse soll nicht gerüttelt werden – ganz anders der Anspruch dieser Zeitung!

face it: mehr als informieren und kommentieren

Hier sollen kritische und selbstbestimmte Texte Platz finden von Menschen, die nicht länger ein Migrationsregime mittragen wollen, das kategorisiert, unterdrückt und ausbeutet. Von Menschen, die genug haben von einer privilegierenden und ausgrenzenden Gesellschaft und ihre Stimme erheben wollen – leise und be- dacht, laut und wütend. Von Menschen, die frei wählen wollen, mit wem sie wie zusammenleben, wo sich ihr Leben abspielen soll und dies für alle fordern – offen und solidarisch.

deal with it: mitdenken, austauschen und eingreifen

Diese Zeitung soll Bewusstsein stärken und Aktion gegen jegli- che Praxis der Illegalisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung befördern. Bring dich mit eigenen Texten ein, um grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politi- schen Strukturen, die das Migrationsregime stützen, zu üben. Die Formen sind vielfältig – neben Berichten und Artikeln sollen auch gestalterische Inputs wie Fotografien, Zeichnungen, Comics und Gedichte Platz finden. Alle Texte erscheinen in Originalsprache und in englischer Übersetzung.

go further: nutzen wir (das) Fiasko

Kommende Veranstaltungen
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Mattenstrasse

Mattenstrasse 74/76

4058 Basel

Wohn- und Quartierhof im Rosental – Laufendes Mietshäuser Syndikat Genossenschaftsprojekt, ehemaliger Häuserkampf.

Inklusive grünem Innenhof, Schuppen-Veranstaltungsraum, Bistro Fräulein Schranz, Schrumpel-Gemüseoutlet, EPPA-Kräuterapotheke, Gemeinschaftsatelier uvm.

Öffnungszeit: variabel

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EPPA - die emanzipatorische, partizipative Pflanzenapotheke

Mattenstrasse 74/76

4058 Basel

Die selbstverwaltete Kräuterapotheke EPPA möchte einen Ort schaffen, wo Menschen gesundheitsspezifisches Wissen teilen und Kräutermedizin finden können.

Die EPPA bietet eine Alternative für alle, die wie wir unabhängiger von Schulmedizin und den Pharmakonzernen werden möchten. In Auseinandersetzung mit Gesundheit, möchten wir uns gegenseitig die Werkzeuge in die Hand geben, zu uns Sorge zu tragen.

Konkret gibt es diesen Raum, um Wissen zu Heilpflanzen und medizinischen Themen zu teilen, um sich dazu beraten zu lassen, um Teekräuter, Tinkturen oder Salben abzuholen.

Öffnungszeit: jeden ersten Samstag im Monat (14-17:00)

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KASKO

Burgweg 15

4053 Basel

Das KASKO versteht sich als ein Ort der Vermittlung und des experimentellen, forschenden und prozesshaften Kunstschaffens mit Schwerpunkt auf Selbstständigkeit der Projekte.

Als komplementärer Kunstort spielt das KASKO im Kontext der Basler Kunstinstitutionen eine eigenständige Rolle. Es funktioniert als flexible Struktur, in der Künstler*innen und Theoretiker*innen gemeinsam an der Schnittstelle von Kunst und Vermittlung arbeiten und den Dialog zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten anregen. Ein zentrales Anliegen ist es, Künstler*innen und Kunstvermittler*innen Freiräume zu gewähren und sie dadurch zu fördern. Weiter sucht und pflegt das KASKO die Vernetzung und Kooperation mit städtischen und regionalen Initiativen und Institutionen und mit anderen unabhängigen Kunsträumen im In- uns Ausland. Der Ort selbst steht Künstler*innen und Kunstvermittler*innen als Freiraum und Experimentierfeld zur Verfügung. Zugleich steht das KASKO auch für ein solides und nachhaltiges künstlerisches Programm mit grossem Fokus auf Performance und anderen performativen Ausdrucksformen.

Öffnungszeit: siehe Webseite

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kollektiv8*

DAS FEM*FEST #3 2020

DAS FEM*FEST #3 2020

Als aktive Queer_Feminist*innen sehen wir die gesellschaftliche Verantwortung für Inklusion, Sichtbarkeit und Öffentlichkeit. Durch ein vielfältiges Programm rund um den 8. März wollen wir auf die verschiedenen Lebenswelten von Frauen, trans* und queeren Menschen aufmerksam machen. Zudem wollen wir zeigen, wie plural Feminismus ist und wie vielfältig Feminismus gelebt werden kann.

Das fem*fest soll offen sein für alle Menschen. Für die Veranstaltungen und workshops verlangen wir keinen Eintritt (mit einer Ausnahme!), sondern eine freiwillige Spende, um keine Person aufgrund ihrer finanziellen Lage auszuschliessen. Zudem werden wir bei Bedarf Flüstergruppen zur Übersetzung organisieren und die jeweiligen Raumpolitiken (z. B. „für alle gender“, „fehlerpositiver Raum“, „nur frauen*lesben*inter*trans* Menschen etc.) und Sprechweisen (wie wollen Anwesende angesprochen werden: Name, Pronomen, Gender...) erklären!

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March against Bayer & Syngenta

March against Bayer & Syngenta zeigt die Menschen- und Umweltverachtenden Praktiken der Argrargrosskonzerne auf und fordert eine nachhaltige, zukunftsfähige und gerechte Landwirtschaft für alle.

Über 70 Prozent des weltweiten Saatgut- und Pestizidmarktes werden aktuell von vier Grosskonzernen kontrolliert. Diese Konzerne stehen für ein Landwirtschaftssystem, das die Biodiversität zerstört, Böden erodiert, Grundwasser vergiftet und Unmengen an fossiler Energie verschlingt.
In der Schweiz und in Basel muss Verantwortung übernommen werden! Seit 2015 organisieren wir regelmässige Demonstrationen, vielfältige Aktionen und Veranstaltungen um die dunklen Seiten von Syngenta, Bayer, BASF + Co. ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Alternativen aufzuzeigen.

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R.A.B.

R.A.B. – Revolutionäres Antipatriarchales Bündnis Basel

R.A.B. ist ein Bündnis aus anti-patriarchalen Kräften der ausserparlamentarischen Linken in Basel. Wir fokussieren uns auf den Kampftag am 8. März¹ und den internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und genderqueeren Personen am 25. November.
Wir erleben jeden Tag, wie das Patriarchat uns unterdrückt und uns kaputt macht. Patriarchale Strukturen führen im Kapitalismus zur besonderen Ausbeutung von Frauen und genderqueeren Personen.
Wir wollen nicht mehr Geschlechterdiversität in der Chefetage, sondern die Abschaffung des kapitalistischen Systems. Dazu gehört die Überwindung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, insbesondere eine gerechte Verteilung von Reproduktions- und Care-Arbeiten. Wir möchten binäre Geschlechterrollen von «Frau» und «Mann» überwinden.
Weiter muss die Befreiung vom Patriarchat Hand in Hand gehen mit der Befreiung von Imperialismus.
In R.A.B. bündeln wir unsere Wut gegen den viel zu alltäglichen Sexismus und Transfeindlichkeit, die viel zu alltägliche Gewalt, die viel zu oft gar in Feminiziden und Ermordungen von trans Personen mündet. Wir beziehen uns aufeinander und nutzen unsere Differenzen als Stärke.
Gemeinsam gegen das Patriarchat!
R.A.B. – Revolutionäres Antipatriarchales Bündnis Basel
¹ historisch: internationaler Frauenkampftag

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Unfug (Grob)

Gunnar bockt herum. Macht nichts.
Wir haben die Zeit.
Die Zeiger stehen konstant auf fünf vor zwölf.
Alle wissen das.
Nach einer Weile hört das Verweilen auf.
Wo ist die Würze der Utopie?
Such mal

Wir suchen hier manchmal.

Also,
Ab und an DIY Kultur im Hinterhof. Veranstaltungen aller Art.
Mit Inhalt!

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Tanzjahr/Danceyear

burgweg 15

4058 basel

es gibt über 12 monate verteilt tanzworkshops in basel. dabei geht es darum, räume zu schaffen, in denen menschen zusammentreffen, sich anregen, sich zusammen bewegen.
jeden ersten sonntag im monat gibt es einen workshop zu einer anderen tanzart oder inhaltliche diskussionen. wenn es nicht vermerkt ist, sind die workshops für alle geschlechter offen. die workshops sind auf kollektenbasis.
bitte beachtet, ob die workshops mit anmeldung sind und bis wann anmeldeschluss ist.

lasst uns tanzen!
wir öffnen einen raum, indem menschen ihre begeisterung und ihr können für das tanzen teilen. um an den workshops teilzunehmen, musst du keine tanzerfahrung mitbringen. wir bewegen uns zusammen in neue richtungen.
teilnehmer*innen bestimmen individuell was sie zahlen können und möchten. die kollekte geht an die workshopleitende person und den raum. wenn nicht vermerkt, sind die workshops offen für alle geschlechter und ohne anmeldung. die workshops sollen in einem möglichst achtsamen, inklusiven und diskriminierungsarmen raum stattfinden können. dafür sind wir alle mitverantwortlich.

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BETREFF: VERSCHWINDEN

Kultur für alle. Ein Literaturkanal auf Telegram zum Lesen und Mitschreiben.

Hier entstehen Texte für eine Zeit, in der Gewissheiten nicht mehr ganz so gewiss sind. Texte für eine Zeit, in der das Geschehene schon in der Sekunde des Geschehens kommentiert und dabei beinahe durchsichtig wird. Texte für eine Zeit, die uns entgleitet. Texte wie Zeitsplitter, die aufflackern, gelesen und vergessen werden. Heimliche Texte.

Texte über das Verschwinden und die Kunst des Verschwindens. Über das Verschwinden, das eine Kunst ist und Kunst, die verschwindet, wenn wir sie nicht sehen. Texte zum Nachdenken.
Was wird verschwinden? Was bleibt?

Du hast etwas zum Verschwinden zu sagen und möchtest dich an diesem Kanal beteiligen?
Schicke ein kurzes Gedicht oder einen kurzen Prosatext an: kunstdesverschwindens@gmail.com
Bitte gib an, ob dein Text anonym oder unter deinem Namen veröffentlicht werden soll.

Dies ist ein deutschsprachiger Kanal. Texte in anderen Sprachen können mit einer deutschen Übersetzung gepostet werden. Die Übersetzungen lesen wir gerne Korrektur. Bei Übersetzungen aus dem Englischen oder Spanischen können wir behilflich sein.

Texte, die dem Konzept des Kanals entsprechen, werden gepostet.
Alle Rechte verbleiben bei den Urheber*innen.

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Wortstellwerk

Lindenberg 21

4058 Basel

Im Wortstellwerk werden öffentliche Schreibworkshops, Textcoachings, Projekte und Veranstaltungen von und für junge Schreibende realisiert. Ausserdem gibt es Workshop-Angebote für Schulklassen nach individuellen Wünschen.

Kreatives Schreiben, Lesen und Performen von Texten soll von allen und für alle, die wollen, ermöglicht werden. Das heisst, dass wir uns in regelmässigen Austauschgefässen aktiv einbringen, Kursangebote, Projekte und Veranstaltungen intendieren und/oder selbst durchführen und neue Formate kreieren.

Wir sind als Verein organisiert und treffen uns einmal monatlich zur Mitgliedersitzung. An dieser Sitzung werden Neumitglieder aufgenommen, Projekte und Aktionen besprochen und entworfen, über Angebote informiert und neue kreiert und sich frei ausgetauscht.

Öffnungszeit: je nach Event