Kultur für alle. Ein Literaturkanal auf Telegram zum Lesen und Mitschreiben.
Hier entstehen Texte für eine Zeit, in der Gewissheiten nicht mehr ganz so gewiss sind. Texte für eine Zeit, in der das Geschehene schon in der Sekunde des Geschehens kommentiert und dabei beinahe durchsichtig wird. Texte für eine Zeit, die uns entgleitet. Texte wie Zeitsplitter, die aufflackern, gelesen und vergessen werden. Heimliche Texte.
Texte über das Verschwinden und die Kunst des Verschwindens. Über das Verschwinden, das eine Kunst ist und Kunst, die verschwindet, wenn wir sie nicht sehen. Texte zum Nachdenken.
Was wird verschwinden? Was bleibt?
Du hast etwas zum Verschwinden zu sagen und möchtest dich an diesem Kanal beteiligen?
Schicke ein kurzes Gedicht oder einen kurzen Prosatext an: kunstdesverschwindens@gmail.com
Bitte gib an, ob dein Text anonym oder unter deinem Namen veröffentlicht werden soll.
Dies ist ein deutschsprachiger Kanal. Texte in anderen Sprachen können mit einer deutschen Übersetzung gepostet werden. Die Übersetzungen lesen wir gerne Korrektur. Bei Übersetzungen aus dem Englischen oder Spanischen können wir behilflich sein.
Texte, die dem Konzept des Kanals entsprechen, werden gepostet.
Alle Rechte verbleiben bei den Urheber*innen.
4057 Basel
dieEcke ladet ein zum gemütlichen Zusammensein, Musizieren, Yoga, Austausch, Lesungen, Vermitteln und Diskutieren.
Wir sind ein Kollektiv aus Kleinbasel. Wir organisieren verschiedene Veranstaltungen (nicht kommerziell und nur mit Kollekte) bei uns in unserem Raum und im Garten.
Solidarisch mit geflüchteten Frauen & genderqueeren Menschen
INAYA ist eine Basel-basierte Struktur für geflüchtete Frauen und genderqueere Menschen. Sie möchte sich direkt solidarisieren. Eine Priorität ist dabei eine Umverteilung von benötigtem Geld von denjenigen, die genug haben, zu jenen, die zu wenig Geld haben. So sollen Grundbedürfnisse sicher und langfristig gedeckt werden. Für geflüchtete Frauen und genderqueere Menschen sind bestehende Unterstützungsstrukturen nicht vorhanden oder schwer zugänglich. Deswegen INAYA!
4056 Basel
Gunnar bockt herum. Macht nichts.
Wir haben die Zeit.
Die Zeiger stehen konstant auf fünf vor zwölf.
Alle wissen das.
Nach einer Weile hört das Verweilen auf.
Wo ist die Würze der Utopie?
Such mal
Wir suchen hier manchmal.
Also,
Ab und an DIY Kultur im Hinterhof. Veranstaltungen aller Art.
Mit Inhalt!
4057 Basel
Das QuSol ist ein soziales Zentrum von unten im Matthäus- quartier, das Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenbringen & Raum für politische Projekte bietet.
In unserer Gesellschaft sind viele Menschen von steigenden Mieten, Arbeitsplatzverlust, Armut oder Polizeigewalt betroffen und haben damit mit psychischen und materiellen Problemen zu kämpfen. Im QuSol können wir als Nachbarschaft zusammenkommen, um einander kennenzulernen und so solidarische, emanzipatorische Netzwerke aufbauen.
Hier finden zum Beispiel jeden zweiten Freitag das offene Café, regelmässige kostenlose Deutschkurse oder das Treffen für Frauen und genderqueere Personen „Lilith“ statt. Du kannst auch mit deinen eigene Ideen kommen, wir freuen uns!
Öffnungszeit: Jeden zweiten Freitag 17-21 Uhr
Collective Climate Justice (vormals Climate Games Basel) ist eine Gruppe von engagierten Menschen verschiedener Hintergründe. Aus unserer Sicht sind Regierungen und profitorientierte Unternehmen nicht gewillt und nicht fähig die Klimakatastrophe und die massenhafte Umweltzerstörung zu stoppen. Es ist deshalb notwendig und wichtig selbst aktiv zu werden und zu einer Bewegung beizutragen, welche bestimmt für globale Klimagerechtigkeit kämpft.
Im Rahmen unserer letzten Aktionstage im Sommer 2019 wurden mit dem Hauptsitz der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz und dem Hauptsitz der UBS in der Aeschenvorstadt in Basel zwei wichtige Standorte des Schweizer Finanzplatzes blockiert. Hunderte Menschen blockierten mit ihren Körpern die Zugänge zu den Hauptsitzen der beiden Grossbanken und zeigen, was sie wollen: den Investoren der Klimakatastrophe, namentlich Credit Suisse und UBS, den Geldhahn zudrehen! Credit Suisse und UBS sind die Hauptverantwortlichen des Schweizer Finanzplatzes für die weltweite Klimakatastrophe. Zwar wird hier kein Öl gefördert und keine Kohle verbrannt, aber von hier aus werden derartige Projekte finanziert und dadurch erst möglich gemacht.
Über neue Menschen die mit uns die Welt verändern wollen, freuen wir uns immer!
Kontakt via: info@climatejustice.ch
UFO MINK trifft sich jeden Monat in Basel. Das Hauptanliegen der Gruppe ist Menschen zu unterstützen die Andere in Krisen begleiten und kollektive Umgangsformen mit Krisen zu reflektieren und zu erarbeiten. Wir nehmen uns immer auch Zeit für den Austausch über unser Befinden im allgemeinen und im speziellen über unsere eigenen Unterstützungsstrukturen und -situationen.
UFO MINK ist im Herbst 2018 aus der Workshopreihe "Good for nothing“ in Basel entstanden. Die Reihe drehte sich um depressive Erfahrungen im widerständigen Alltag und versuchte, eine kollektive Auseinandersetzung mit individuellen Krisen zu erarbeiten. Im Anschluss an diese Veranstaltungsreihe gründete sich diese Gruppe zur Unterstützung von Unterstützenden sowie zur Förderung kollektiver Ansätze im Umgang mit Krisen. UFO MINK trifft sich jeden Monat in Basel. Das Hauptanliegen der Gruppe ist Menschen zu unterstützen die Andere in Krisen begleiten und kollektive Umgangsformen mit Krisen zu reflektieren und zu erarbeiten. Wir nehmen uns immer auch Zeit für den Austausch über unser Befinden im allgemeinen und im speziellen über unsere eigenen Unterstützungsstrukturen und -situationen.
Das erste Projekt von UFO MINK war die Broschüre „Für Unterstützende von Menschen in Krisen“, die im Dezember 2019 erschienen ist und unter folgendem Link gefunden werden kann:
https://brrkd.info/article/3101
Du bist herzlich willkommen mit uns Kontakt aufzunehmen oder vorbeizuschauen und mitzumachen. Du erreichst uns über:
ufomink@immerda.ch
Wir bekommen Mails gerne verschlüsselt, unverschlüsselt geht aber auch. Unseren PGP-Key ist auf https://keys.immerda.ch. Die Schlüsselkennung lautet: E76B7140
P.S.
Wir verwenden Underlines, um alle Menschen, egal welcher Genderidentität, in der Sprache zu inkludieren. Zusätzlich benutzen wir das Apostroph, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Kategorie Frau beziehungsweise Mann sozial konstruiert ist. Da bei einem Lesegerät das Apostroph als kurze Pause vorgelesen wird, bevorzugen wir dieses anstelle des Sterns.
4057 Basel
Wir sind ein Haufen von unterschiedlichsten Menschen die Bock haben im Wagen zu leben.
Wie haben aber auch Lust mit vielen anderen den Alltag zu teilen, gemeinsam Sachen zu bauen, Feuer zu machen, oder in den Rhein baden zu gehen.
Wir haben wenig Lust Miete zu bezahlen, nur an die nächste Hauswand zu sehen oder uns an Bauvorschriften zu orientieren.
Ihr findet uns im Hafen.
R.A.B. – Revolutionäres Antipatriarchales Bündnis Basel
R.A.B. ist ein Bündnis aus anti-patriarchalen Kräften der ausserparlamentarischen Linken in Basel. Wir fokussieren uns auf den Kampftag am 8. März¹ und den internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und genderqueeren Personen am 25. November.
Wir erleben jeden Tag, wie das Patriarchat uns unterdrückt und uns kaputt macht. Patriarchale Strukturen führen im Kapitalismus zur besonderen Ausbeutung von Frauen und genderqueeren Personen.
Wir wollen nicht mehr Geschlechterdiversität in der Chefetage, sondern die Abschaffung des kapitalistischen Systems. Dazu gehört die Überwindung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, insbesondere eine gerechte Verteilung von Reproduktions- und Care-Arbeiten. Wir möchten binäre Geschlechterrollen von «Frau» und «Mann» überwinden.
Weiter muss die Befreiung vom Patriarchat Hand in Hand gehen mit der Befreiung von Imperialismus.
In R.A.B. bündeln wir unsere Wut gegen den viel zu alltäglichen Sexismus und Transfeindlichkeit, die viel zu alltägliche Gewalt, die viel zu oft gar in Feminiziden und Ermordungen von trans Personen mündet. Wir beziehen uns aufeinander und nutzen unsere Differenzen als Stärke.
Gemeinsam gegen das Patriarchat!
R.A.B. – Revolutionäres Antipatriarchales Bündnis Basel
¹ historisch: internationaler Frauenkampftag
4057 Basel
Ein Recht auf Stadt für Alle Menschen, die hier wohnen, ankommen, leben, arbeiten, leiden & feiern.
Der Verein Stadt für Alle setzt sich für eine sozialverträgliche, bezahlbare und ökologische Stadt ein, die frei von Renditezwängen und Ausgrenzung belebt wird. Wir dokumentieren städtische Prozesse, insbesondere auf dem Wohnungs-, Immobilien- und Bodenmarkt Basels. Wir intervenieren in die öffentlichen Diskussionen um Stadtentwicklung und Wohnpolitik. Und wir unterstützen Hausgruppen, Quartiervereine oder Mieter:innen.
Nach dem Streik ist vor dem Streik! Wir sind feministisch, wir sind solidarisch und wir stellen uns queer. Offen für alle FINTA Personen (Frauen, inter, nicht-binären, trans und agender Personen)!
www.frauenstreik-bs.ch
aktiv@frauenstreik-bs.ch | t.me/feministischer_streik_basel | instagram.com/fem_streik_bs | facebook.com/StreikBS
Kommt noch! <3
Messenger Event Organisation Basel
Eines Tages in den 90er Jahren hockten sich ein paar Basler Fahrradkuriere zusammen und beschlossen, einen Verein zur Organisation von Fahrradkurierevents zu gründen. Anfangs ging es hauptsächlich um AlleyCats später dann auch um Fahrradkuriermeisterschaften und Poloturniere. Ein paar Abende und viele Pfefferraketen später waren die Statuten mit neuester Technik dank dem sehr aufwändigen "copy-paste" Verfahren erstellt und angepasst worden und der Verein MEO war aus der Taufe gehoben.
Suchst du für deinen Alleycat finanziellen Support oder Kontakte? Oder hast du Bock, dich in Basel für die Kurierszene zu engagieren? Melde dich bei MEO oder bei der nächstbesten Kurier*in die/den du kennst!
