4057 Basel
Ein Recht auf Stadt für Alle Menschen, die hier wohnen, ankommen, leben, arbeiten, leiden & feiern.
Der Verein Stadt für Alle setzt sich für eine sozialverträgliche, bezahlbare und ökologische Stadt ein, die frei von Renditezwängen und Ausgrenzung belebt wird. Wir dokumentieren städtische Prozesse, insbesondere auf dem Wohnungs-, Immobilien- und Bodenmarkt Basels. Wir intervenieren in die öffentlichen Diskussionen um Stadtentwicklung und Wohnpolitik. Und wir unterstützen Hausgruppen, Quartiervereine oder Mieter:innen.
0616819291
4057 Basel
Wir beraten dich bei Rechtsfragen im Bereich Arbeit, Arbeitslosigkeit und Sozialversicherungen.
Wir unterstützen dich in deinem Betrieb wenn du dich zum Beispiel gegen unfaire Bedingungen wehren möchtest
Wir setzen uns ein für eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen
Wir verteidigen die Interessen der Lohnabhängigen
Wir sind klar parteiisch, denn wir stellen uns immer auf die Seite der Lohnabhängigen!
Die IGA ist die Gewerkschaft der prekär Arbeitenden, der Temporär-, im Zwischenverdienst, auf Abruf und in mehreren Teilzeitjobs gleichzeitig Arbeitenden. Der Stellensuchenden, Ausgesteuerten, Rentengekürzten, auf das Existenzminimum Gesetzten, Selbstständigen, Schein-Selbstständigen, Sans-Papiers-Arbeitenden - und natürlich auch all jener, die noch eine feste Arbeit haben.
Öffnungszeit: Mo, Di und Do 14-17 Beratung
4057 Basel
Das QuSol ist ein soziales Zentrum von unten im Matthäus- quartier, das Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenbringen & Raum für politische Projekte bietet.
In unserer Gesellschaft sind viele Menschen von steigenden Mieten, Arbeitsplatzverlust, Armut oder Polizeigewalt betroffen und haben damit mit psychischen und materiellen Problemen zu kämpfen. Im QuSol können wir als Nachbarschaft zusammenkommen, um einander kennenzulernen und so solidarische, emanzipatorische Netzwerke aufbauen.
Hier finden zum Beispiel jeden zweiten Freitag das offene Café, regelmässige kostenlose Deutschkurse oder das Treffen für Frauen und genderqueere Personen „Lilith“ statt. Du kannst auch mit deinen eigene Ideen kommen, wir freuen uns!
Öffnungszeit: Jeden zweiten Freitag 17-21 Uhr
4058 basel
es gibt über 12 monate verteilt tanzworkshops in basel. dabei geht es darum, räume zu schaffen, in denen menschen zusammentreffen, sich anregen, sich zusammen bewegen.
jeden ersten sonntag im monat gibt es einen workshop zu einer anderen tanzart oder inhaltliche diskussionen. wenn es nicht vermerkt ist, sind die workshops für alle geschlechter offen. die workshops sind auf kollektenbasis.
bitte beachtet, ob die workshops mit anmeldung sind und bis wann anmeldeschluss ist.
lasst uns tanzen!
wir öffnen einen raum, indem menschen ihre begeisterung und ihr können für das tanzen teilen. um an den workshops teilzunehmen, musst du keine tanzerfahrung mitbringen. wir bewegen uns zusammen in neue richtungen.
teilnehmer*innen bestimmen individuell was sie zahlen können und möchten. die kollekte geht an die workshopleitende person und den raum. wenn nicht vermerkt, sind die workshops offen für alle geschlechter und ohne anmeldung. die workshops sollen in einem möglichst achtsamen, inklusiven und diskriminierungsarmen raum stattfinden können. dafür sind wir alle mitverantwortlich.
Collective Climate Justice (vormals Climate Games Basel) ist eine Gruppe von engagierten Menschen verschiedener Hintergründe. Aus unserer Sicht sind Regierungen und profitorientierte Unternehmen nicht gewillt und nicht fähig die Klimakatastrophe und die massenhafte Umweltzerstörung zu stoppen. Es ist deshalb notwendig und wichtig selbst aktiv zu werden und zu einer Bewegung beizutragen, welche bestimmt für globale Klimagerechtigkeit kämpft.
Im Rahmen unserer letzten Aktionstage im Sommer 2019 wurden mit dem Hauptsitz der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz und dem Hauptsitz der UBS in der Aeschenvorstadt in Basel zwei wichtige Standorte des Schweizer Finanzplatzes blockiert. Hunderte Menschen blockierten mit ihren Körpern die Zugänge zu den Hauptsitzen der beiden Grossbanken und zeigen, was sie wollen: den Investoren der Klimakatastrophe, namentlich Credit Suisse und UBS, den Geldhahn zudrehen! Credit Suisse und UBS sind die Hauptverantwortlichen des Schweizer Finanzplatzes für die weltweite Klimakatastrophe. Zwar wird hier kein Öl gefördert und keine Kohle verbrannt, aber von hier aus werden derartige Projekte finanziert und dadurch erst möglich gemacht.
Über neue Menschen die mit uns die Welt verändern wollen, freuen wir uns immer!
Kontakt via: info@climatejustice.ch
79650 Schopfheim
Das Holzrock Open Air ist ein linksautonomes Musik- und Kulturfestival. Wir organisieren alles selbst. Am Holzrock geht es darum, Menschen eine Stimme zu geben, Platz zu machen, Raum zu gestalten und eine wundervoll zauberhafte Zeit entstehen zu lassen. Unsere Haltung ist antirassistisch und antifaschistisch – und vieles mehr!
Das Holzrock Open Air ist ein linksautonomes Musik- und Kulturfestival. Das Festival wird von unterschiedlichen Menschen ehrenamtlich nach dem DIY (do-it-yourself) Prinzip organisiert. In monatlich stattfindenden Plenen kann sich jede*r einbringen, dabei streben wir in Grundsatzentscheidungen einen Konsens an. Die Festivalorga steht das ganze Jahr über für interessierte Mitwirkende und neue Ideen offen.
Das Holzrock soll ein diskriminierungsfreier Ort der Vielfalt sein, in dem Grenzen anderer respektiert werden und sich jede*r unabhängig von Herkunft und Genderidentität frei entfalten kann. Wir wollen einen nachhaltigen Raum für respektvolles und bewusstes Verhalten gegenüber Mensch, Tier und Natur schaffen. Bei uns herrscht kein Konsumzwang. Es geht nicht um Profit, sondern darum, dass möglichst viele Menschen ein schönes Festival zusammen gestalten und erleben können. Das Holzrock entsteht miteinander – füreinander, weil es Spaß macht die Welt selbst zu gestalten, deshalb verstehen wir uns nicht als Dienstleistende. Unser Ziel ist es Subkultur zu fördern und die regionale Kulturszene zu unterstützen sowie einen Raum für politische Ideen und Diskussionen zu schaffen.
Entsanden ist das Holzrock aus der Punk Bewegung Ende der 80er Jahre und die Energie schwingt immernoch im schnellen Tackt. Heute ist das Musikprogramm aber diverser und experimenteller als je zuvor - vom feministischen Hiphop bis zum kratzigen 80ies Wave oder stampfigen Techno des Nachts gibts für alle Ohren etwas!
UFO MINK trifft sich jeden Monat in Basel. Das Hauptanliegen der Gruppe ist Menschen zu unterstützen die Andere in Krisen begleiten und kollektive Umgangsformen mit Krisen zu reflektieren und zu erarbeiten. Wir nehmen uns immer auch Zeit für den Austausch über unser Befinden im allgemeinen und im speziellen über unsere eigenen Unterstützungsstrukturen und -situationen.
UFO MINK ist im Herbst 2018 aus der Workshopreihe "Good for nothing“ in Basel entstanden. Die Reihe drehte sich um depressive Erfahrungen im widerständigen Alltag und versuchte, eine kollektive Auseinandersetzung mit individuellen Krisen zu erarbeiten. Im Anschluss an diese Veranstaltungsreihe gründete sich diese Gruppe zur Unterstützung von Unterstützenden sowie zur Förderung kollektiver Ansätze im Umgang mit Krisen. UFO MINK trifft sich jeden Monat in Basel. Das Hauptanliegen der Gruppe ist Menschen zu unterstützen die Andere in Krisen begleiten und kollektive Umgangsformen mit Krisen zu reflektieren und zu erarbeiten. Wir nehmen uns immer auch Zeit für den Austausch über unser Befinden im allgemeinen und im speziellen über unsere eigenen Unterstützungsstrukturen und -situationen.
Das erste Projekt von UFO MINK war die Broschüre „Für Unterstützende von Menschen in Krisen“, die im Dezember 2019 erschienen ist und unter folgendem Link gefunden werden kann:
https://brrkd.info/article/3101
Du bist herzlich willkommen mit uns Kontakt aufzunehmen oder vorbeizuschauen und mitzumachen. Du erreichst uns über:
ufomink@immerda.ch
Wir bekommen Mails gerne verschlüsselt, unverschlüsselt geht aber auch. Unseren PGP-Key ist auf https://keys.immerda.ch. Die Schlüsselkennung lautet: E76B7140
P.S.
Wir verwenden Underlines, um alle Menschen, egal welcher Genderidentität, in der Sprache zu inkludieren. Zusätzlich benutzen wir das Apostroph, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Kategorie Frau beziehungsweise Mann sozial konstruiert ist. Da bei einem Lesegerät das Apostroph als kurze Pause vorgelesen wird, bevorzugen wir dieses anstelle des Sterns.
Lotta ist eine revolutionäre, basisdemokratische Organisation aus Basel. Wir kämpfen für eine gerechte, herrschaftsfreie Gesellschaft, an der alle gleichermassen teilhaben können und in der die zentralen Entscheidungen gemeinsam von unten getroffen und umgesetzt werden. Gesellschaftliche Bereiche wie die Produktion, der Wohnraum und die Infrastruktur sollen gemeinschaftlich verwaltet und organisiert sein.
Die heute herrschenden Verhältnisse sind erdrückend. Wenige Konzerne besitzen unglaubliche Mengen an Ressourcen und Macht. Nach wie vor prägen sexistische Strukturen unsere Leben. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Aussehens diskriminiert und ausgegrenzt. Arbeitsbedingungen verschlechtern sich und die sozialen Verhältnisse verschärfen sich für die Mehrheit der Bevölkerung. Während die Umwelt zerstört wird, der Rechtsextremismus erstarkt und sich Millionen Menschen auf der Flucht befinden, glauben viele Menschen nicht, dass eine grundlegende Veränderung der Verhältnisse möglich ist.
Doch Widerstände und hoffnungsvolle Kämpfe gibt es überall. Von der neuen weltweiten feministischen Bewegung, zu migrantischen Kämpfen über die gilets jaunes in Frankreich. Von dem revolutionären Gesellschaftsprojekt in Rojava bis hin zur neuen, jungen Klimabewegung.
Wir wollen nicht bloss zusehen. Wir organisieren uns. Um der Vereinzelung und Ohnmacht entgegenzuwirken, möchten wir damit beginnen, den Aufbau von selbstorganisierten, ausserparlamentarischen und solidarischen Strukturen zu stärken. Lokal im Quartier verankert und doch verbunden mit Bewegungen an anderen Orten auf der Welt. Beteiligt am Aufbau von kontinuierlichen Strukturen, welche uns in den Problemen des Alltags Stärke geben – und gleichzeitig fähig mit Aktionen und Demos spontan in das Zeitgeschehen einzugreifen und revolutionäre Positionen in die Gesellschaft zu tragen. Gemeinsam möchten wir Erfahrungen sammeln und einen Schritt vor den anderen setzen.
Überall auf der Welt gibt es Menschen, die für ein anderes Leben einstehen und kämpfen. Durch unser Handeln haben wir die Macht, unsere eigene Zukunft zu gestalten. Erkämpfen wir uns unser Leben zurück!
Ausgehend von unseren eigenen Erfahrungen als Hin- und Herverdrängte in Basel setzen wir uns inhaltlich und aktiv auf der Strasse mit dem "Recht auf Stadt" auseinander. Die Gruppe "Recht auf Stadt" trifft sich regelmässig, diskutiert, publiziert und plant Aktionen.
Wir sind offen für Interessierte =)
Kontaktiere uns!
Kein Geist geht um im Stadtgebiet – sondern die Abrissbirne.
Die Geschichte der Verdrängung in Basel ist lang und sie geht weiter. Die Abrissbirne schlägt tiefe Schneisen in unsere Stadt, durch die der kalte Wind der Verdrängung weht.
Wer will das?
Versucht mal, einem Kind zu erklären, warum es gerecht ist, dass ein Investor, der nie durch ein Haus gegangen ist, nie dort gewohnt und niemals dort gearbeitet hat, nun entscheiden kann, dass diejenigen verschwinden müssen, die viel Zeit, Zuwendung und Energie in diesen Ort investiert haben:
Weil die Welt eben ungerecht ist?
Weil sie kapitalistisch ist?
Weil wir uns dem Markt unterordnen?
Weil am Rhein?
Nein.
Unsere Stadt ist nicht zu verkaufen.
Stadtbewohner* innen haben Anspruch, den Stadtraum mitzugestalten, unabhängig von Herkunft oder Grösse ihres Portemonnaies. Wir kämpfen, gemeinsam und für Alle.
Für ein Recht auf Stadt in Basel – von unten!
Gruppe kämpfender Nachbar*innen gegen Aufwertung und Verdrängung in Basel.
Der Steinengraben musste nach fünf Jahren Mieter*innenkampf der Aufwertung weichen. Ein Luxusbauprojekt der Eigentümerin Helvetia-Versicherung verschandelt nun mit teuren Büros und Loft Wohnungen die einstige Stadt-Oase an bester Lage.
Wir, die Gemeinschaft der Steinengrabenhäuser, sind nun in alle Winde verstreut. Doch nicht alles was zwischen uns gewachsen ist konnte mit dem Abbruch zerstört werden..
Messenger Event Organisation Basel
Eines Tages in den 90er Jahren hockten sich ein paar Basler Fahrradkuriere zusammen und beschlossen, einen Verein zur Organisation von Fahrradkurierevents zu gründen. Anfangs ging es hauptsächlich um AlleyCats später dann auch um Fahrradkuriermeisterschaften und Poloturniere. Ein paar Abende und viele Pfefferraketen später waren die Statuten mit neuester Technik dank dem sehr aufwändigen "copy-paste" Verfahren erstellt und angepasst worden und der Verein MEO war aus der Taufe gehoben.
Suchst du für deinen Alleycat finanziellen Support oder Kontakte? Oder hast du Bock, dich in Basel für die Kurierszene zu engagieren? Melde dich bei MEO oder bei der nächstbesten Kurier*in die/den du kennst!
The internet is not only about the sharing ideas and information. It's about decentralizing power. That's why nearly every government and corporation on the planet is against net neutrality. - And why we must fight for it!
Unter dem Namen wolke7 bieten wir eine lokale, verschlüsselte und unabhängige Cloud an um Daten mit anderen Menschen zu teilen und zu sichern.
Ein kleines Team von Freiwilligen verwaltet und betreut den Server, die Website und alles Administrative drum und dran. Uns verbindet einerseits ein Interesse am Umgang mit Daten, sowie die Möglichkeit, mit einem unseren Engagement einen Beitrag zu einer komplexen, gesammtgesellschaftlichen Herausforderung leisten zu können.
Das Projekt verwendet open source Software von Nextcloud und läuft auf unseren eigenen Servern.
