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Kalender
Juni
Sa, 13.
11:00 – 17:00
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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 Übersetzung vorhanden 

Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.

So, 14.
14:00 – 15:00
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Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Künstlerin Rut Himmelsbach, Fotografin Stephanie Meier und Kurator:in führen durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

15:30 – 16:30
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Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Lua Leirner führt in Gebärdensprache durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv

Mo, 15.
14:00 – 17:00
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 Hat Sitzgelegenheiten 
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

Di, 16.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

Mi, 17.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

Do, 18.
14:00 – 17:00
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Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

Fr, 19.
14:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

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Das Wettangebot umfasst sämtliche gängigen Wettarten: Sieg-, Platz- und Kombinationswetten in verschiedenen Varianten. Die Quoten entsprechen dem jeweiligen internationalen Totalisator-Pool, wobei die Gewinnausschüttung nach Abzug der üblichen Provision erfolgt. Market Force, die einzige Stute im Feld, kommt heran. Die Form des Pferdes stellt den wohl wichtigsten Einzelfaktor bei der Wettanalyse dar. Fortgeschrittene Wettfreund*innen nutzen auch Statistik-Tools und Datenbanken, um Muster zu erkennen, die dem blossen Auge verborgen bleiben. Die Wettfenster schliessen. No more bets. Battleship und Equity gehen ohne Probleme hinein. Zwei Pferdelängen vorab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Acatenango jetzt einen halben Hals weiter vorn. Die Pixel verschieben sich, Nummern wechseln Plätze, Millisekunden zählen hoch, Quoten werden eingeblendet. Es ist ganz einfach: Das Tier mit der höchsten Leistung gewinnt. Equity, Acatenango, Equity, Acatenango! Jetzt gleich am Zielpfosten vorbei wird die Rangordnung im Photo-Finish festgehalten, einer historischen Technik aus dem Jahr 1937, die keine Ungenauigkeit erlaubt. Jede Nase wird im Moment der Ziellinienübertretung festgehalten, indem eine in hohem Tempo schiessende Kamera hinter einem vertikalen Schlitz die vorbeirennenden Rennpferde und Windhunde einfängt und sie in scharfen Umrissen auf der Ziellinie verzeichnet. Betrug scheint damit ausgeschlossen. Leistung führt zu Gewinn, Spekulation zu Erfolg. Und es ist der Erfolg, auf den es im Spätkapitalismus ankommt. Folgen wir Amlinger und Nachtwey, hat Erfolg, wer bereits erfolgreich ist: Die Besitzer*innen der Pferde, der Rennbahn, des Casinos gewinnen immer, egal, wer gewinnt. Allen anderen bleibt die Spekulation – eine Logik der Gegenwart, die sich wie nirgends sonst auf dem online Prognosenmarkt Polymarket (in der Schweiz verboten) abzeichnet: Hier kann auf alles gewettet werden, das „Ja“- oder „Nein“-Antworten zulässt: Wird Elon Musk OnlyFans kaufen? Wird Donald Trump am 27. Februar den Iran angreifen? Wird Jeff Bezos am Super Bowl erscheinen? Mit etwas Glück könne jede*r gewinnen, einzige Voraussetzung: Das Spiel funktioniert nur mit Kryptowährung. Um die Merchant Discount Rate des Payment Service Provider Twint zu vermeiden (1.3 %) kann bei uns das Getränk auch bar bezahlt werden. Willkommen!

Sa, 20.
11:00 – 17:00
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Racetrack: Roman Selim Khereddine

Ausstellung

In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.

So, 21.
17:00 – 19:30
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Finissage «Human Song — Was uns zusammenhält»

Ausstellung

Rückblick auf die Ausstellung «Human Song – Was uns zusammenhält», die Gruppenporträts von der Vernissage und die vierteilige Ausstellungsreihe «Im-Bild», realisiert von BelleVue in Kooperation mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt und initiiert von der Christoph Merian Stiftung.

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.

Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»

Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf

22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv