



NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.
Das Magazin ist geöffnet!
Das Magazin - die anarchistische Bibliothek Basel - ist heute geöffnet.




Zur Bleibe kocht in der Capri Bar
Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h




fem_bib 🦕📚📖🌈🍪 SP!T
DE
die feministische bibliothek ist offen
Kommt vorbei, um Bücher und Zines auszuleihen, lesen, chillen, miteinander reden, snacken oder einfach sein!
FR
La bibliothèque est ouverte.
Venez emprunter des livres et des zines, lire, vous détendre, discuter, grignoter ou simplement passer du temps avec nous !
Weichenwärterei
Spontanes Textcoaching, konkrete Schreibberatung, oder einfach freies Schreiben mit professioneller Begleitung: Du entscheidest, was du willst, was du brauchst und wann du kommen möchtest. Für 12-30-Jährige, kostenlos.


sipp
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.
https://t.me/SippQueerbar




Historisches Kabarett, «Human Song»
Historiker und Kabarettist Benedikt Meyer wirft verschmitzte Blicke auf die kleinen und grossen Details historischer Fotografien.
Innerhalb von «Human Song — Was uns zusammenhält».
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv


Vortrag. Für ein Ende der Polizei.
Vortrag. Für ein Ende der Polizei. Warum wir die Polizei nicht reformieren können, weshalb wir Polizei und Staat nur zusammen loswerden werden und wie gemeinschaftliche Verantwortungsübernhame aussehen kann.
Von Basel bis nach Minneapolis, von Moskau bis nach Teheran. An den EU-Ausgrenzen oder der Berliner Mauer. Hier könnte jede Ort stehen, weil in jeder Stadt in jedem Dorf und unzähligen andern Orten schon Menschen von der Polizei ermordet, gefoltert, inhaftiert oder angegriffen wurden.
Seit ca. 160 Jahren unterdrückt und terrorisiert die Polizei jene Menschen, die in der gesellschaftlichen Ordnung Niedrigstehen. Und obwohl sie genau mit diesen Auftrag gegründet wurde, nämlich Sklaverei und Kolonialismus aufrechtzuerhalten und Aufstände von Armen zu verhindern, glauben vielen Menschen gerade im deutschsprachigen Raum die Polizei diene den Schutz der allgemeine Bevölkerung oder die Polizei müsse noch nur reformiert werden.
Die Polizei verstehen
im Vortrag wird darüber gesprochen wie die Polizei entstanden ist, was ihre Funktion und Struktur ist und warum wir sie eben nicht reformieren können, sondern sie los werden müssen. Klar wird dabei Polizei und Staat hängen untrennbar zusammen. Hinzukommen Kapitalismus, Kolonialismus, Patriarchat und Ableismus.
Wer also die Polizei abschaffen will kann das nur gleichzeitig mit dem Staat tun. Weitere Punkte werden sein: Was für Beispiele des Widerstandes gegen die Polizei gibt es? Auf welche Weisen verteidigen (manche) Linke die Polizei?
Lernen Verantwortung zu übernehmen
Anschließend geht es um Formen von Zusammenleben bei denen Menschen gemeinschaftlich Verantwortung übernehmen: Wie gehen und gingen Gesellschaften ohne Polizei und Staat mit Konflikten, Übergriffen und äußerer Gewalt um? Was für Möglichkeiten haben wir die Macht der Polizei in unserem Alltag zu schwächen?
Ort und Datum
Der Vortrag findet am 04.06.2026 um 19.30 Uhr (Einlass) im Carambolage (Erlenstrasse 34) in Bassel statt.
Er wir gehalten vom anarchistischen Bildungsprojekt Schwarzer Weg: schwarzerweg.noblogs.org
SEASON OPENING der Tiki-Bar
SEASON OPENING mit
A Fistful of Twist
anschliessend: DJ RPM und DJ Tom Best
🫧Queerschi im Hirschi ✨
Freitag, 5. Juni im Hirscheneck
Feministisch, queer, lustvoll verspielt, radikal zärtlich, entdeckungsfreudig extravagant. Von
Queers, für Queers and Allies 🦩🪼🦪
mit DJs mishko, esengo & FONCÉ und Showcase von Ballroom Basel mit Performer:innen:
Zerya 007 / Princess Kinnari Laveaux / Magenta Laveaux / Chabelle Angels / Miuji Bodega
🪼Türöffnung: 23:00
🦩CASH ONLY! (Nächste ATM: Claraplatz/Wettsteinplatz Richtung Warteck)
Eintritt: 10.-/15.-/20.- je nachdem, was ihr zahlen könnt. Empfohlen: 15.- um die Gagen aller Performer:innen zu bezahlen.
Unterstützt vom Musik Büro Basel
⭐✨⭐✨⭐✨⭐✨⭐✨





Racetrack: Roman Selim Khereddine
In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.




Näh- und Flicknachmittag im Sp!t
Näh- und Flicknachmittag im Sp!t
Komm mit deinen Klamotten vorbei, die schon lange darauf warten geflickt zu werden oder nicht mehr passen, komm zum Sticken / Häkeln / Stricken /
~ Après-midi couture et raccommodage @Sp!t
Apporte tes vêtements qui attendent depuis longtemps d’être raccommodés ou qui ne te vont plus, viens broder / crocheter / tricoter / …




NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.




Zur Bleibe kocht in der Capri Bar
Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h
Weichenwärterei
Spontanes Textcoaching, konkrete Schreibberatung, oder einfach freies Schreiben mit professioneller Begleitung: Du entscheidest, was du willst, was du brauchst und wann du kommen möchtest. Für 12-30-Jährige, kostenlos.


sipp
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.
https://t.me/SippQueerbar




Queers und friends Schreibtreff / writing meetup
Wir treffen uns >>>diesen Monat ausnahmsweise am zweiten Donnerstag im Monat.<<<
📚📝 🦕
Zeit & Raum zum Schreiben, neue Texte entwerfen, vorhandene Texte bearbeiten & auf Wunsch besprechen


Capri Sound Collective Konzert
Die Band verbindet traditionelle Volksmusik mit internationalen Einflüssen und schafft so einen lebendigen Klang zwischen Kulturen und Geschichten.
Mit Instrumenten wie Oud, Klarinette, Tambur und Perkussion entsteht ein vielseitiger Sound, der sowohl rhythmisch als auch melancholisch sein kann. Gesungen wird überwiegend auf Kurdisch, aber auch auf Türkisch und Armenisch.
Das Capri Sound Collective ist ein vierköpfiges Musikprojekt, entstanden aus regelmässigen Jam-Sessions in der Capri Bar Basel.
Do, 11.06.2026, ab 20:00, Carambolage (Erlenstrasse 34), Eintritt frei - Kollekte
Alte Meister auf dem Strich.
Strichzeichnungen von Udo Theiss. Vernissage mit DJ Tikita


Tichu-Turnier
4. Tichu-Turnier in der Carambi
Wir treffen uns für einen weiteren Tichu-Abend. Spielspass, spannende Runden und Nervenkitzel stehen im Mittelpunkt. Für die Sieger:innen winken wieder Getränke an der Bar, entweder als Gutschein oder direkt in die Hand.
Anmeldung als Team oder solo per Mail an info@crmblg.ch. Wir freuen uns.
Eintreffen und Briefing: 19:00 Uhr
Turnierstart: 19:15
The Long Way Home (Ausgabe #2)
Herzliche Einladung zum Long Way Home # 2!
The Long Way Home ist ein Nachtspaziergang.
Ein kollektiver Akt des Schlenderns.
Ein intimes Ritual.
Eine Ode an den Umweg.
Wir treffen uns am 12.06.2026 um 22.00 Uhr beim Brunnen am Meret-Oppenheim-Platz und bringen uns eine*n nach der*m anderen nach Hause. In jedem Zuhause wird eine kurze (bei Bedarf auch längere) Rast eingelegt, um sich aufzuwärmen und eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen, bevor es zurück auf die Strasse geht.
Es ist möglich, dass wir nach drei Stunden alle wieder zu Hause sind – vielleicht gehen wir aber auch bis zum Morgengrauen. Grundsätzlich sind Ausdauer und die Bereitschaft zu einer potenziell schlaflosen Nacht erwünscht. Wem es unterwegs dennoch zu viel, zu kalt oder zu anstrengend wird, darf natürlich auch früher aussteigen (oder beim nächsten Zwischenstop powernappen
Wichtig sind warme Kleidung für die kühle Nacht und bequeme Laufschuhe. Ausserdem wäre es schön, wenn jede*r Teilnehmer*in bereit wäre, in seinem*ihrem Zuhause einen Moment der Gastfreundlichkeit und eine kleine Stärkung zu gewähren – dabei geht es nicht um fancy Wohnorte oder besondere Delikatessen, sondern um basale Regeneration
// Das Format wurde 2003 vom Zürcher Künstler San Keller ins Leben gerufen – während eines ganzen Jahres traf er sich einmal im Monat an der New Yorker Grand Central Station mit einer Gruppe von Menschen, um diese zu Fuss nachhause zu bringen, bis nur noch er selbst übrig blieb. Dieses Format veranstalten wir seit diesem Jahr auch in Basel..





Racetrack: Roman Selim Khereddine
In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.



Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»
Künstlerin Rut Himmelsbach, Fotografin Stephanie Meier und Kurator:in führen durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv



Führung «Human Song — Was uns zusammenhält»
Lua Leirner führt in Gebärdensprache durch die Ausstellung «Human Song — Was uns zusammenhält»
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv




Queer feminist reading circle 📚🌈🌝 queer feministischer Lesekreis
DE
Hallo!
Wir sind ein intersektionaler queer-feministischer Buchclub, der als Kollektiv organisiert ist und Texte auf Englisch oder Deutsch liest und diskutiert, je nachdem, was der Gruppe am besten passt.
Im Buchclub lesen wir Passagen, die uns besonders bewegt oder inspiriert haben und diskutieren unsere Eindrücke vom Text.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Wir treffen uns einmal im Monat sonntags ab 16 Uhr im Sp!t.
Kommt vorbei!
Zur Zeit lesen wir: Caliban and the witch - Caliban und die Hexe (Silvia Federici)
Kommende Termine:
Sonntag, 14. Juni, 16 Uhr (Kapitel 4–5)
Sonntag, 26. Juli, 16 Uhr (Kapitel 6–8)
kontakt: fem_bib(ät)immerda(punkt)




NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.




Zur Bleibe kocht in der Capri Bar
Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h


sipp
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.
https://t.me/SippQueerbar


Instant Rave
131.2 Minuten Instant dancen, Instant Kaffee, Instant vibe, Instantnudeln.
Schellack vom Feinsten
Maître Didier mit seinen Schellack-Platten und Grossvaters Grammophon


Soli Bar🇵🇸
Wir sammeln Geld für eine Familie aus Gaza.
Kommt zahlreich und geniesst unseren Special-Soli-Drink.
Auf ein solidarisches Miteinander
❤️🖤🤍💚!!





Racetrack: Roman Selim Khereddine
In Roman Selim Khereddines Einzelausstellung im For wird die Rennbahn zum Symbol unserer Zeit, die von Spekulation, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist. “Life’s a gamble” und am Ende gewinnt das Haus.
DEMO IN LIESTAL: NOCONEX 26 - Militarisierung schafft keine Sicherheit!
Vom 1. Bis 28. Juni 2026 soll im Raum Nordwestschweiz die Armeeübung CONEX26 stattfinden. Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee proben die Landesverteidigung im «hybriden» Kriegsfall. Es wird ein düsteres Bedrohungsszenario gezeichnet, in dem die Neutralität der Schweiz nicht mehr gewahrt werden kann.
Gleichzeitig wird über die Verschärfung des Zivildienstgesetzes abgestimmt und die steigenden Aufrüstungskosten – zusätzliche 31 Milliarden – sollen durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Das bedeutet für uns: Alles wird teurer. Zusätzlich wird in den Bereichen des Sozialen und Ökologischen gespart, noch mehr Abgaben, noch weniger Unterstützung. Im Dezember 2025 beschloss das Parlament zudem eine Lockerung des “Kriegsmaterialgesetzes”, das den Export von Kriegswaffen und deren Bestandteilen vereinfacht.
Bereits heute profitiert die Schweiz von Angriffen anderer wie in Gaza, Sudan, Ukraine und dem Iran. An diesen Orten von Krieg und Genozid suchen Schweizer Firmen Gewinn, sei es durch die Extraktion von Rohstoffen, dem Verkauf von Waffen oder dem Finanzieren der Kriegsmaschine.
Damit trägt die Schweiz aktiv dazu bei, die globalen kolonialen und ausbeuterischen Verhältnisse aufrecht zu erhalten. Menschen die von der Schweiz mitverursachten Krisen und Kriege fliehen, werden im Mittelmeer und der Sahara dem Tod überlassen, an den EU-Aussen- und Innengrenzen kriminalisiert, verprügelt, abgeschoben oder ermordet. Mit der Übernahme der GEAS-Reformen ist die Schweiz Teil von diesem unsichtbaren Krieg gegen Migrant:innen.
Zugegeben, die aktuelle Weltlage ist bedrohlich. Aber die Militarisierung ist keine Antwort darauf, sie ist der Ursprung der Gefahr. Uns wird erzählt, dass wir Menschen töten sollen, um nicht selbst getötet zu werden. Anstatt einer gerechteren Verteilung der Güter zu erkämpfen, sollen wir lernen den „fremden“ Feind zu fürchten und zu bekämpfen. Männer sollen gewalttätiger werden, sexualisierte Gewalt nimmt zu. Ganze Ökosysteme werden verschmutzt und dem Erdboden gleichgemacht. Der Militarismus zerstört uns und das Leben um uns herum.
Dies alles ist bereits jetzt spürbar. Es wird argumentiert, dass die Schweiz sich selbst und ihre Werte verteidigen muss. Wir fragen uns welche Werte, welche Gemeinschaft verteidigt werden soll. Wir sollten uns nicht täuschen lassen, denn es geht hier nicht um unsere Sicherheit und Freiheit. Es geht darum, die Interessen von Staat, Klassengesellschaft, Patriarchat, CEO`s, Tech-Giganten und Bonzen zu Sschützen und voranzutreiben.
Sicherheit entsteht nicht aus mehr Konkurrenz und Aufrüstung. Sicherheit entsteht aus kollektiver Organisation, solidarischer Unterstützung und dem Überwinden der herrschenden Ordnung. Unsere Feinde sind nicht an der Ostfront oder Gaza. Unsere Feinde sind das Kapital, Patriarchat und Rassifizierung. Es sind Investor:innen, Politiker:innen, Autokrat:innen und Grosskonzerne. Ihre Sicherheit bedeutet unsere Zerstörung.
Nur gemeinsam können wir den Krisen solidarisch begegnen und Hoffnung auf eine Zukunft für alle schaffen.
Deshalb rufen wir zur Störung der Übung Connex26 auf.
Organisiert euch gegen die Militarisierung unserer Leben!
NOCONEX 26! Militarisierung schafft keine Sicherheit - Kein Frieden mit ihren Kriegen!
Alle auf zur Demo am 20.6.26 um 14:00, Bahnhofsplatz Liestal!




Die feministische Bibliothek ist offen!
DE ~ Die feministische Bibliothek ist offen! Kommt vorbei um Bücher auszuleihen, Zines anzuschauen, lesen, chillen, für einen Tee, oder einfach zum da sein. Wir freuen uns auf euer Besuch :D
FR ~ La bibliothèque féministe est ouverte! Venez pour emprunter des livres, regarder des fanzines, lire, se détendre, pour un thé, ou simplement pour être là. Nous nous réjouissons de votre visite :D




Finissage «Human Song — Was uns zusammenhält»
Rückblick auf die Ausstellung «Human Song – Was uns zusammenhält», die Gruppenporträts von der Vernissage und die vierteilige Ausstellungsreihe «Im-Bild», realisiert von BelleVue in Kooperation mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt und initiiert von der Christoph Merian Stiftung.
Die Ausstellung zeigt Fotografien von Gemeinschaften – von zufälligen, frei gewählten oder auch verordneten. Die Fotografien machen sichtbar, dass Zugehörigkeit kein fester Zustand ist, sondern etwas, das sich im Alltag und im gemeinsamen Tun immer wieder neu bildet.
Im Kontrast zu einem oft negativ geprägten Mediendiskurs, der vor allem das Trennende und Schwierige in Gemeinschaften betont, wird hier das Verbindende in den Fokus gerückt, ohne zu übersehen, wie fragil dieses Gefüge zugleich sein kann.
Die Ausstellung versammelt unterschiedliche Perspektiven auf das Gemeinschaftliche und lädt dazu ein, darüber ins Gespräch zu kommen. Sichtbar werden dabei nicht nur formale Bildordnungen, sondern auch die sozialen Dynamiken dahinter: Momente, die Nähe schaffen, Verbindungen stärken oder Grenzen markieren.
«Human Song – Was uns zusammenhält» regt dazu an, genauer hinzuschauen – auf Begegnungen, Beziehungen und das feine Zusammenspiel, das Gemeinschaft möglich macht. Eine Ausstellung über das, was uns zusammenhält.
Vierter und letzter Teil der Reihe «Im Bild – Archivierte und zeitgenössische Fotografie im Dialog»
Zeitgenössische Fotografien:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografien:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
22. März bis 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv




NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.




Zur Bleibe kocht in der Capri Bar
Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h


sipp
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
Queers for Palestine hostet immer am letzten Mittwoch im Monat die Sipp-Bar.
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sipp x Queers for Palestine
sipp ist ein queerer Bar Abend, welcher jeden Mittwoch Abend stattfindet. Ab 19:00 Uhr ist die Carambolage für queers & friends offen und soll Raum für Vernetzung, Quatschen und mehr bieten. Komm und sipp mit uns an einem Spassgetränk deiner Wahl <3
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Hööggle, Strigge & Cüple
Linggi Masche, rächti Masche. Deggi, Bulli, Sogge, Gamasche.
Faade, Stääbli, Wulle, Noodle. Bierli, Teeli, Wisse, Roote.
Ob noch Vorlag oder ob Unikate.
Hööggle, Strigge, Cüple an folgende Date:
24 | April | 18:30 - 23:00 Uhr
29 | Mai | 18:30 - 23:00 Uhr
26 | Juni | 18:30 - 23:00 Uhr


Legibitea Karaoke
Ein monatlicher Karaoke-Abend, moderiert von @Legibitea, organisiert von und für Queers und ihre Freunde. Kommt vorbei, zeigt eure innere Diva und lasst uns gemeinsam Spaß haben!


Flohmi und Usdringgede
Ab 14 Uhr Flohmarkt, Snacks und Spassgetränke.
Ab 19 Uhr Bar leer trinken: "Alles" muss weg vor der Sommerpause. Je später die Stunde, desto günstiger dein Getränk- wir trinken so lange, bis Bier und Getränkeflaschen leer sind. Aber wir schliessen trotzdem nicht erst spätmorgens.




NoBorder Café
Das NoBorder Café öffnet jeden Sonntag mit Kaffee, Tee, Süssigkeiten und mehr.
Einladung an einen schönen Ort, jeden Sonntag von 14 bis 17h. Das NoBorder Cafe von Sure*Tu an der Freiburgerstrasse am Waldrand ganz nahe vom Gefängnis Bässlergut und dem Bundesasyllager wird immer mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.




Zur Bleibe kocht in der Capri Bar
Zur Bleibe kocht vegan in der Capri Bar
...gemeinsam kochen ab 17h
...zusammen essen ab 19h

